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Physik und Metaphysik

Wer an Gott glaubt hält sich für das Ebenbild Gottes. Wer an die Klimalüge glaubt hält sich für ein CO2-Schwein, für einen Klima-Sünder, für einen miesen Haufen Biomasse der die Welt verpestet. Klimaprediger wissen das. Sie wollen das sich die Menschheit größtenteils
selbst vernichtet. Auf dem Planten hungert bereits eine Milliarde Menschen. Dies ist das geplante, gewollte Resultat der geplanten, inszenierten Finanzkriese und der sog. Bio-, und Klimapolitik. Weltweit wurden landwirtschaftliche Nutzflächen zur Produktion von UNEFFEKTIVEN nachwachsenden Rohstoffen zu Gewinnung von Ethanol und Palmöl als Ersatz für fossile Energieträger vernichtet. Landwirte in Europa werden für Flächstilllegungen bezahlt, als Milchbauern in den Ruin getrieben. Milliarden werden "aus religiösen Motiven" in die völlig UNEFFEKTIVE Solarstromtechnik investiert und verschwendet.

Gleichzeitig werden Techniken zur EFFEKTIVEN Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie die Biogastechnik, die bezogen auf die Anbaufläche eine wesendlich höhere Energiegewinnung ermöglicht, verhindert. Ebenso wird die Gewinnung von Diesel aus Müll verhindert! Arbeitsplätze werden mittels Finanzkriese GEPLANT vernichtet um Menschen zu vernichten. Wir erleben vor unseren Augen den großten Massenmord der Geschichte der Menschheit.
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Montag, 6. Dezember 2010

Klimaerwärmung nicht nachweisbar

DWD hantiert mit falschen Daten

Eine Bestandsaufnahme der Deutschlandtemperaturen

In unseren beiden Beiträgen am 04. und 14.10.2010 hatten wir Ihnen gezeigt, dass die DWD-Messstationen nicht annähernd das halten, was der DWD der Nation in Sachen Temperaturentwicklung glauben machen will – eine

wissenschaftlich und somit korrekte Wiedergabe der Temperaturentwicklung in unserem Land und wie das ZDF einzelne Warmstationen (Frankfurter Flughafen) herauspickt und daraus sein eigenes Wetter macht, welches weder mit der Realität, nicht einmal mit den DWD-Messwerten übereinstimmt. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen erstmalig den tatsächlichen Temperaturverlauf für Deutschland auf, da es uns anhand einer Referenzstation des DWD gelungen ist, den Betrag des Wärmeinselseffekts (WI) für verschiedene Zeitepochen zu berechnen. Die Datenquellen der Berechnungen stammen dabei vom Deutschen Wetterdienst. Die tatsächliche Temperaturkurve für Deutschland für die letzten 130 Jahre wird auf EIKE erstmalig veröffentlicht.Nicht nur die weltweit zunehmende Verlagerung der Temperaturmessstationen auf Flughäfen verfälscht die Messwerte deutlich nach oben und zwar bis um zu 2,5°C, wie wir in unseren beiden ersten Beiträgen zeigen konnten, sondern die schleichende Landschaftsveränderung und der Wärmeeintrag der Städte.


Luftbild des Frankfurter Flughafens

Realer Temperaturverlauf für Deutschland

Nicht nur Großflughäfen und Städte haben einen Wärmeinseleffekt, der die Temperaturdaten in die Höhe treibt und damit verfälscht. Der WI steht für Einflüsse des Menschen auf seine Umgebung, die nicht temperaturneutral sind, da sie entweder direkt Wärme ausbringen oder indirekt das Wärmeverhalten der Landschaft und damit dessen Wärmespeicherung und/oder Abstrahlung ändert, einwirken. Hierzu zählen beispielsweise Flächenversiegelung/-umwandlung, Energieverbrauch, Verkehr, Industrialisierung, mehr Komfort im Haushalt,…

Für die tägliche Temperaturerfassung eines Ortes ist der WI nicht von Bedeutung. Denn die ortsgebundene Temperaturmessung soll ja dazu dienen, den Temperaturwert vor Ort aktuell zu bestimmen. Der WI ist aber von immenser Bedeutung, werden Vergleiche zu anderen Messstationen oder gar Vergleiche zu früheren Epochen, in denen es z.B. keine Jets gab oder das Landschaftsbild ein ganz anderes war, erstellt. Werden hier keine WI-Korrekturen vorgenommen, werden die berühmten Äpfel mit Birnen verglichen und genau dies ist in der/den Datenreihen des DWD, die die Deutschlandtemperaturen von 1881 – 2009 zeigen, der Fall.

Auf Anfrage konnte uns der DWD keine Aussage über den WI seiner Messstationen machen. Er teilte lediglich mit, dass dieser in der Fläche in Deutschland nicht über 0,1°C läge und damit unbedeutend sei. Nun, wir wollten dies genauer wissen und untersuchten, wie der WI-Anteil aus den DWD-Deutschlandwerten herauszurechnen ist. Hierzu ist es notwendig, eine Referenzstation zu finden, die eine lange Temperaturaufzeichnung vorweisen kann, weitab von Zivilisationseinflüssen liegt und die sich über die Jahre überschaubar änderte (es gibt keine Messstation, die sich über 100 Jahre nicht ändert). Eine solche Referenzstation, die auch der DWD als Referenzstation benennt, ist die Station Hohenpeißenberg (HPB).

Abbildung 1 zeigt die Temperaturentwicklung am HPB von 1786 – 2006. Deutlich ist ein natürliches Schwingverhalten zu sehen, deren Periode bei ca. 206 Jahren liegt (Maxima der 5 und 10-Jahrestrends). Diese stimmt exakt mit dem Hauptsonnenzyklus, dem im Mittel 208-jährigen de Vries/Suess-Zyklus überein, der in 2003 sein (im Mittel) 208-jähriges Aktivitätsmaximum hatte, als ganz Europa unter einem Jahrhundertsommer stöhnte. Folgende Abbildung zeigt beispielsweise seinen Einfluss auf die arktische Eisbedeckung.

Natürliche Schwankungen auf die Meeresströmungen im Nordatlantik und somit auf den Golfstrom, zeigt Abbildung 2, Quelle: Dr. Axel Mörner, “Keine Gefahr eines globalen Meeresspiegelanstiegs“. Die Abbildung wurde um den de Vries/Suess-Sonnenzyklus ergänzt. Zu sehen ist die arktische Eisentwicklung in Verbindung mit den vorherrschenden Meeresströmungen in Relation zum Hauptsonnenzyklus (de Vries-Suess-Zyklus). Sowohl die arktische Eisbedeckung, als auch das Muster der Meeresströmungen folgt dem im Mittel 208-jährigen de Vries-Suess-Zyklus. Bei Sonnenminima erlebten Nordwesteuropa, der Nordatlantik und die Arktis Kaltphasen. Die Abbildung zeigt weiter, dass für die nächsten 30 – 40 Jahre eine arktische Eisausdehnung und keine Eisschmelze zu erwarten ist.

Es gilt nun, die Deutschlandtemperaturwerte mit der Referenzstation HPB in Relation zu setzen. Dabei ist anzumerken, dass beide Datenreihen vom DWD stammen und somit offiziellen Charakter besitzen. Die Relation der Daten ergibt folgende Reihe.

Abbildung 3 zeigt die Datenreihe D/HPB im Zeitraum 1881 – 2009. Für Deutschland liegen erst ab 1881 Daten vor, daher kann die Datenreihe erst 1881 beginnen. Die Datenreihe zeigt (die Zahlen 1 – 126 dienen zum Vergleich mit der Excel-Liste der Anlage), dass sich die Werte von HPB und Deutschland mehr und mehr angleichen (Trend ist negativ). D.h., auf HPB wird es vergleichsweise (in %) mehr warm. Dies liegt daran, dass sich kalte Gebiete, fernab von Zivilisations- also WI-Einflüssen, relativ schneller erwärmen (warum? – weiter im Text). Es lassen sich drei Bereiche erkennen, in denen die Werte jeweils um einen gemeinsamen Mittelwert pendeln.

In der obigen Relationskurve ist der WI „verborgen“ und nicht in der Referenzkurve (die als Referenz nur einen kleinen WI hat – 0 kann er nicht sein, weil, wie gesagt, keine Station über 100 Jahre unverändert bleibt), sondern in der Deutschlandkurve des DWD. Der WI ist in der Dämpfung (oder Spreizung, je nach Betrachtung) des DWD-Temperaturverlaufs zu HPB enthalten, weil die DWD-D-Daten relativ weniger steigen. Die durch den WI höheren Temperaturen dämpfen dort den Erwärmungstrend, weil sie ihn quasi bereits vorweg genommen haben.

Um den WI in den drei in Abbildung 3 zu sehenden Zeiträumen zu ermitteln (für die Zeiträume 2 und 3 berechnet), wurde folgendermaßen vorgegangen:

Ermittlung der jeweiligen Mittelwerte für D und HPB in den o.g. drei Zeiträumen (1881 – 1952, 1953 – 1982 und 1983 – 2009)

Ermittlung der jeweiligen %-Änderung des Folgezeitraums zum Vorgängerzeitraum

Unterschied ermittelt HPB zu D

WI im 2. und 3. Zeitraum berechnet

WI im 1. Zeitraum wurde mit 0,2°C sehr konservativ geschätzt. Grund des WI: Andere Verteilung der Stationen, andere Messsysteme, andere Flächen – Deutschland wurde kleiner (um die Hälfte) und große Landschaftsflächen fielen weg, Beginn der industriellen Landschaftsveränderung, …

WI HPB von 1881 – 2009 mit 0,3°C bestimmt.

Dass auch HPB nicht WI-los sein kann, wurde bereits geschildert. Der Grund für die 0,3°C ist wie folgt: Etwa 1940 ist die Klimastation auf dem HPB umgezogen. Der Leiter hat damals gefordert, Parallelmessungen durchzuführen, was aber nicht geschah. Die alte Wetterstation wurde den Mönchen weggenommen und bekam ein eigenes Gebäude beim Friedhof, das ständig erweitert und beheizt wurde. Heute stehen dort Gebäudekomplexe. Im Kloster zuvor wurde nur ein Aufwärmraum beheizt. Außerdem wurde allmählich ein stetig sich vergrößernder Parkplatz angelegt, der zugleich auch als Parkplatz für den Friedhof in der Nachbarschaft dient. Fassungsvermögen geschätzt, etwa 100 Autos. Daraus folgt: Bis 1940 hatte der HPB keinen WI. Dann hat er einen entwickelt, mit zunehmender Bebauung. Der Berg ist also nicht WI-frei, wie er allgemein in der Literatur und vom DWD dargestellt wird.

Für die drei Zeiträume ergibt sich ein dynamischer WI:

  • Zeitraum 1: 1881 – 1952 = 0,2°C
  • Zeitraum 2: 1953 – 1982 = 0,3°C
  • Zeitraum 3: 1983 – 2009 = 0,7°C

Der Gesamt-WI ist die Steigung über alle drei Zeiträume.

WI über alle drei betrachteten Zeiträume von 1881 – 2009 = 1,2°C

Die Berechnung ist in der Excel-Liste mit den Quelldaten im Anhang zu sehen. Mit den von uns ermittelten dynamischen WI-Werten ergibt sich die für Deutschland korrekte Vergleichskurve der Temperaturdaten von 1881 – 2009 (Abbildung 4).

Abbildung 4 zeigt den Temperaturverlauf für Deutschland nach Daten des DWD (rosa), ohne Berücksichtigung der sich veränderten Rahmenbedingungen für Deutschland von 1881 – 2009. Die blaue Kurve zeigt die von uns ermittelte reale, WI-bereinigte Temperaturvergleichsreihe für Deutschland im selben Zeitraum. Der grüne Trendverlauf zeigt den dynamischen WI, der für die drei Zeiträume ermittelt wurde.

Die realen Vergleichswerte (blaue Kurve) zeigen keine nennenswerte Temperaturerhöhung für Deutschland im Betrachtungszeitraum. Die Maximaltemperatur wurde in den 1930-Jahren erreicht, was i.ü. mit den Temperaturdaten in den USA übereinstimmt. Dort lagen die höchsten Temperaturen ebenfalls in den 1930-Jahren (Abbildung 5).

Die Berechnung ergab, dass der WI dynamisch ansteigt, was auch einleuchtend ist, da der WI bekanntlich auf Flächenversiegelung, Flächenumwandlung, Energieverbrauch, Verkehr, Industrialisierung, mehr Komfort im Haushalt, eben human-influences basiert und diese werden und wurden von Jahr zu Jahr größer, und folglich der WI ebenfalls größer.

Abbildung 5 zeigt den Temperaturverlauf in den USA nach Daten der amerikanischen Wetterbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration). Die höchsten Temperaturen lagen auch dort Mitte der 1930-Jahre.

In unserem Vergleich der Abbildung 4 beginnt die Datenreihe ab 1881, weil ab diesem Jahr beim DWD durchgängige und verlässliche Temperaturdaten für Deutschland vorliegen, die uns der DWD übermittelte. Der DWD selbst lässt seine Datenreihe indes erst ab 1891 beginnen (Abbildung 6). Darum in Abbildung 7 der direkte Vergleich zu den DWD-Daten von 1891 – 2009.

Abbildung 6 (Quelle DWD) zeigt die mittlere Jahrestemperatur in Deutschland von 1891 – 2009. Für den Betrachter ergibt sich der Eindruck, dass Ende des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Temperaturen außerordentlich hoch ausfallen und auch in den „Kältejahren“ 2008 und 2009 die Temperaturen immer noch über dem Durchschnitt liegen und damit zu warm wären. Unsere Berechnung der realen Vergleichstemperaturen ergab, dass seit 10 Jahren die mittleren Temperaturen in Deutschland unter dem Trend(gestrichelte Trendkurve) liegen und damit zu kalt sind.

Abbildung 7 zeigt den unmittelbaren Vergleich der Deutschlandtemperaturen DWD und EIKE von 1891 – 2009. Die blau gestrichelte Linie zeigt den Temperaturmittelwert im Betrachtungszeitraum. Die Temperaturen in Deutschland durchbrechen die Mittellinie nach unten, was bedeutet, dass es derzeit kälter als im 120-Jahresvergleich ist. Zum berechneten WI aus Abbildung 4, haben wir, wie dies beim IPCC üblich ist, den Fehlertoleranzbereich angegeben (grüner Bereich). Auch bei der Datenreihe ab 1891, wieder der Quervergleich mit dem Temperaturniveau der USA aus Abbildung 5. Die EIKE-Deutschlandtemperaturkurve zeigt exakt das gleiche Bild: Die höchsten Temperaturen im Betrachtungszeitraum lagen Mitte der 1930-Jahre. Um 1950 lagen die Temperaturen ebenfalls über denen der letzten 30 Jahre und das Temperaturniveau von heute ähnelt dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Allerdings sind solche Meldungen natürlich nicht geeignet, die Theorie einer menschen-gemachten Erwärmung, die auf sog. Treibhausgasen basiert, zu unterstützen oder gar zu beweisen. Zur Temperaturentwicklung, siehe auch den aktuellen Bericht von Antony Watts vom 26.11.2010 (http://wattsupwiththat.com/2010/11/26/examination-of-cru-data-suggests-no-statistically-significant-warming/).

Die Basisüberlegung zum Berechnen des WI liegt darin (siehe oben), dass bei Erwärmung sich die Daten zur Referenzstation mehr und mehr angleichen, folglich muss auch der Umkehrschluss gelten, dass sich bei Abkühlung, die Temperaturen relativ mehr und mehr wieder voneinander entfernen. Da wir in Deutschland seit mehreren Jahren eine Abkühlung zu verzeichnen haben, kann dies überprüft werden. Dabei wurde nach zwei Kriterien vorgegangen:

1. Beginn der Erwärmungsphase, anhand der diversen national (siehe DWD-Kurve in Abbildung 6) und internationalen Temperaturreihen, ab 1980. Dies ist somit das erste Betrachtungsjahr zur Überprüfung der Aussage, dass sich auf Grund des WI in einer Erwärmungsphase die Werte zur Referenzstation angleichen und damit das Verhältnis abnimmt.

2. Ende der sonnenbasierten Erwärmungsphase in 2003. Hier hatte der Hauptsonnenzyklus sein (im Mittel) 208-jähriges Maximum und die NASA-Satellitenwerte der gemessenen und somit realen Sonnenaktivität, hatten um diesen Zeitraum ihr Maximum, wie die folgende Abbildung belegt:

Abbildung 8 zeigt die rekonstruierte Sonnenaktivitätskurve (blau, PMOD = Physikalisch-Meteorologisches Observatorium Davos) und die von NASA-Satelliten direkt gemessene Sonnenaktivitätskurve (rot, ACRIM = Active Cavity Radiometer Irradiance Monitor), Quelle: (http://bobtisdale.blogspot.com/2008/08/reference-graphs-total-solar-irradiance.html). Deutlich zeigen die direkten Satellitenmessungen, dass die solare Aktivität ab 1980, als global die Temperaturen (moderat) zu steigen beginnen, deutlich anzieht und unmittelbar nach der Jahrtausendwende, mit dem de Vries/Suess-Hauptsonnenzyklus ihr Maximum erreichen und anschließend, wieder parallel zu den Temperaturen, deutlich fallen.

Unter Anwendung beider Punkte ergeben sich fünf 6-Jahresblöcke. Die Überprüfung ergibt folgende Tabelle:

Dazu der Verlauf:

Abbildung 9 zeigt ganz deutlich, dass bis 2003, also in der gesamten sonnenbasierten Erwärmungsphase, das Verhältnis Deutschlandtemperatur zur Referenzstation (D/HPB) fällt und seit Beginn der Abkühlungsphase wieder ansteigt. Die Trendkurve bestätigt in eindrucksvoller Weise, den seit Beginn des 21. Jahrhunderts beobachteten Temperaturrückgang. Die Kurve steigt dabei viel schneller (doppelt so schnell), als sie vorher abfiel, d.h. nichts anderes, als dass wir derzeit einen schnellen Temperaturrückgang erleben, der durch den WI der Städte und Landschaftsveränderung gemindert wird und sich daher in den diversen Temperaturkurven des DWD nicht wiederfindet, aber von uns allen bereits erlebt wird – der letzte kalte und lange Winter und das insgesamt sehr kalte Jahr 2010. Die Kurve passt auch zu den Aussagen der NASA, russischer Forscherteams (http://de.rian.ru/science/20100423/126040500.html) und des SSRC (Space and Science Research Center)>zur erwartenden Sonnenaktivität und der daraus resultierenden Kälteepoche, die uns bevorsteht.

Fazit – Die Erwärmung ist vorbei

Mit einem dynamischen WI von derzeit +1,2°C liegen die heutigen Temperaturen auf dem Niveau zu Beginn der Messaufzeichnungen in den 80-Jahren des 19. Jahrhunderts, also auf einem Niveau, welches kurz nach den letzten Kälteepoche, die in der Wissenschaft als die “Kleine Eiszeit“ bekannt ist und bis ca. 1850 andauerte, erreicht wurde. Dies deckt sich übrigens mit der Aussage des Leiters der Wetterstation Ostalbwetterwarte:

„Zusammenfassend kann man sagen: Das vergangene Frühjahr war ein bisschen kühler als im langjährigen Mittel, deutlich kühler als im Mittel der zurückliegenden 16 Jahre und genau so warm oder kalt wie vor 150 Jahren“.>

Quelle: “Das Wetterglas“ Nr. 49 (http://www.wetterglas.de/Wetterglas/wg_49.PDF), und damit so kalt wie am Ende der “Kleinen Eiszeit“, der kältesten Epoche seit 2.000 Jahren!

Es ist daher dringend geboten, dass der DWD seine Temperaturdaten der Realität anpasst und Politik, Medien und insbesondere der Bevölkerung das wahre Temperaturniveau mitteilt. Und zwar das, was wohl jeder bereits wahrgenommen hat, dass es kälter geworden und die Zeit der Warmperiode vorbei ist und wir für die nächsten Jahrzehnte, wegen dem beobachteten starken Rückgang in der Sonnenaktivität (Abbildung ) deutlich fallende Temperaturen bekommen.

Für die Politik ist es an der Zeit, das Gespenst der anthropogenen CO2-basierten Klimaerwärmung dorthin zu verfrachten, wo es hingehört, auf den Müllhaufen falscher (vermeintlich) wissenschaftlicher Theorien – da abgekoppelt von jeglicher beobachteter Realität und sich wieder den Themen zuwendet, die für unser Land und für unsere Gesellschaft essenziell sind. Bildung und Wissen sind hiervon nur zwei Begriffe. Eine Klimakönigin braucht unser Land nicht. Die Zeiten der Monarchie sind schon lange vorbei, wie die globale Erwärmung.

Der schleichende WI beim DWD, Zusammenfassung unserer beiden ersten Beiträge

Als Anhang für den eiligen Betrachter, eine kurze Zusammenfassung unserer ersten Beiträge, aus denen ersichtlich wird, warum der DWD in seinen Messreihen und damit Messstationen einen gemittelten WI von derzeit 1,2°C hat, der seine ganze Messreihe verfälscht.

Nach Angeben des DWD vom 10.06.2010 besteht sein Hauptamtliches Netz aus 182 Wetterwarten und an 531 Stationen werden nach unseren Informationen Lufttemperatur und- feuchte gemessen. Wir hatten 130 Messstationen des DWD an dessen eigenen Vorgaben für die Aufstellung und Betrieb solcher Stationen gespiegelt und dabei festgestellt, dass allein nach diesen Kriterien ca. 40% ungeeignet sind. Anbei einige Beispiele:

Abbildung 10: Freiburg, Bewertung: Gänzlich ungeeignet, da in unmittelbarer Nähe zu einem mehrgeschossigen Gebäude, einer vielbefahrenen Straße und eines Parkplatzes.

Abbildung 11 zeigt die DWD Wetterstation in Offenbach am Tag ihrer Einweihung. Gut zu sehen, dass sie in Mitten einer Häuserfront liegt, die aus einer dunklen Betäfelung besteht (also sehr wärmeabstrahlend ist – „Schwarzkörper“) und darüber hinaus noch gegenüber einer wärmeverspiegelten Glasfläche liegt. Dazu noch unter einer Betonüberdachung, die die Hitze staut. Diese Messstation taugt weder für eine Temperaturaussage, noch für eine sachgerechte Mittelwertbildung.

Abbildung 12 zeigt Messfeld und Messhütte (blauer Pfeil) der Wetterstation Karlsruhe in unmittelbarer Nähe zum Parkplatz. Unmittelbar gegenüber der Messhütte ist im Abstand von 3m gerade ein Lieferwagen (oder Messwagen) geparkt (roter Pfeil). Wir möchten nun nicht so weit gehen und fragen, ob immer dann dort Fahrzeuge abgestellt werden, wenn gerade einmal wieder Rekordtemperaturen benötigt werden. Auf jeden Fall verwundert es wohl niemand mehr, dass gerade die Station in Karlsruhe immer unter den Temperaturrekordhaltern in Deutschland platziert ist.

Abbildung 13 zeigt Messfeld, Parkfläche und DWD-Gebäude in der Übersicht.

Eingangs hatten wir erwähnt, dass vermehrt Flughafenstationen in die Datenreihen einfließen. So lag allein 2009 der Anteil der „Flughafenmessstationen“ im globalen Temperaturnetzwerk des GHCN (Global History Climate Network), welches die globalen Temperaturreihen generiert, bei 41%! Somit sind deren Daten über globale Temperaturtrends ungeeignet. Bei näherer Betrachtung ist es logisch, dass Temperaturmessstationen auf Flughäfen, mit ihren vielen heißen Triebwerksabgasen für Messwerterfassungen im Zehntel-°C-Bereich ungeeignet sind. Kein Hausbesitzer käme auf die Idee, die Temperatur eines Wohnraumes unmittelbar an den Heizkörpern abzugreifen! Der DWD aber tut dies bei seinen Flughafenmessstationen.

WI auf Großflughäfen

Zur Qualifizierung und Quantifizierung ist zu beachten, wo sich die Temperaturmessstation auf dem Flughafengelände befindet, wie groß der Flugbetrieb, also die Flugbewegungen sind und welche Luftturbolenzen durch den Flugbetrieb auftreten. Die Höhe des Flugbetriebes bestimmt das Maß für den Wärmeeintrag der rund 600°C heißen Strahltriebwerksabgase in die Umgebungsluft. Die Luftturbolenzen zeigen, wie sich diese heißen Luftschichten verteilen und wie groß ihr Einzugsgebiet ist und der Aufstellort bestimmt, inwieweit die Messstation von diesen Turbolenzen oder sogar direkt von den heißen Abgasstrahlen der Jets beaufschlagt wird, wodurch sich in allen Fällen, der Messwert erhöht, also verfälscht.

Zur Bewertung der Luftturbolenz werden die in der Luftfahrt gefürchteten Wirbelschleppen herangezogen. Diese werden an den Tragflächenenden von Flugzeugen infolge des unterschiedlichen Drucks an Flügelunter- und Flügeloberkante erzeugt. Die Höhe der Druckdifferenz hängt von der Flugzeugeigengeschwindigkeit, dem Tragflächenprofil und dem Anstellwinkel ab. Die Stärke der Wirbel vom Flugzeuggewicht. Wirbelschleppen bestehen aus entgegengesetzt rotierenden Luftmassen. Sie dehnen sich rückwärts und nach unten(!) aus. Wirbelschleppen können für nachfolgende Luftfahrzeuge sehr gefährlich sein, da sie die sonst laminare Strömung extrem stören und es so zu einem Strömungsabriss kommen kann. Aus diesem Grund müssen nachfolgende Flugzeuge einen Abstand zum voraus fliegenden Flugzeug auf gleicher Höhe von 5 – 12 km halten.

Abbildung 14 links, Quelle: NASA, zeigt am Beispiel eines Kleinflugzeugs recht anschaulich, wie solche Wirbelschleppen die Luftschichten hinter sich regelrecht durchquirlen. Abbildung rechts zeigt, die Luftverwirbelung und deren Ausbreitung bei einer anfliegenden Boeing 777.

Abbildung 15 zeigt anhand der Wirbelschleppenschäden im Stadtgebiet Raunheim,

Quelle: (http://www.bi-fluglaerm-raunheim.de/wirbelschleppen.htm) das Ausbreitungs- oder auch Einzugsgebiet von Wirbelschleppen und die kleine Abbildung die Lage Raunheims (A) zum Flughafen Frankfurt. Die Abbildung belegt, dass das Einzugsgebiet ganze Stadtteile umfasst.

Wo liegt die DWD-Temperaturmessstation auf dem Flughafen Frankfurt?

Abbildung 16 gibt den Überblick über die Lage der Wetterstation auf dem Flughafengelände (roter Pfeil und kleines Bild). Sie liegt exakt zwischen beiden Start- und Landebahnen und ist dem gesamten Verkehrsaufkommen (außer Startbahn West) unmittelbar ausgesetzt, d.h. wird von allen Abgasstrahlen der Verkehrsflugzeuge unmittelbar beeinflusst. Dabei lässt sich folgende Korrelation ableiten: Je höher das Flugaufkommen, umso höher die gemessenen Temperaturen der Wetterstation! Abbildung 6 zeigt die Messstation vom Boden aus.

Abbildung 17 zeigt die Wetterstation auf dem Frankfurter Flughafen. Sie liegt nicht nur sehr nah am Rollfeld (ca. 70m), sondern in direkter Richtung zu den Abgasstrahlen der Jets, wie in der rechten Abbildung zu sehen.

Auch auf Berlin-Tegel oder London-Heathrow ergibt sich prinzipiell das gleiche Bild.

Abbildung 18 links zeigt die Temperaturmessstation auf Berlin-Tegel (roter Pfeil). Gut erkennbar, dass die Station unter 100m vom Rollfeld entfernt liegt und ca. 270m von der Start- und Landebahn. Abbildung rechts zeigt die Temperaturmessstation auf London Heathrow (roter Pfeil). Mit einem Abstand von knapp 200m ist die Wetterstation zwar grundsätzlich besser platziert, als in Frankfurt Rhein-Main, jedoch ist auch hier der Abstand zu den heißen Luftturbulenzen auf Grund der Wirbelschleppen viel zu gering. Es ist festzuhalten, dass die Wetterstation deutlich zu hohe Werte liefert (die Mitteltemperatur lag 2009 in Heathrow bei 11,9°C, gegenüber 9,17°C der Jahresmitteltemperatur von Großbritannien). Ein Unterschied von gut 2,5°C, was dem WI-Wert von Frankfurt Rhein-Main sehr nahe kommt.

Darüber hinaus hat der DWD zum 01. April 2001 (kein Aprilscherz) die Datenerfassungsmethode grundlegend geändert. Bis zu dem Datum wurde am Tag dreimal gemessen (um 7,30 Uhr, 14,30 Uhr und 21,30 Uhr – letzter Wert wurde doppelt gewertet, weil man sich den vierten Wert in der Nacht sparen wollte) und seither stündlich. Wegen der starken Asymmetrie des Temperaturtagesganges können beide Verfahren grundsätzlich keine gleichen Ergebnisse liefern. Durch das neue Verfahren werden die Mitteltemperaturen um mindestens 0,1°C autom. angehoben, obwohl sich an den gemessenen Temperaturen überhaupt nichts ändert.

Die Datenreihe zeigt die Temperaturabweichung (nach oben) der DWD-Station in Berlin-Dahlem nach der alten und nach der neuen Methode.

Nicht nur, dass der DWD offensichtlich mit Taschenspielertricks die Temperaturen künstlich in die Höhe treibt, seine eigenen Vorgaben für die Aufstellung und den Betrieb von Wetterstationen missachtet und nicht einmal den WI seiner eigenen Stationen kennt, scheint er nicht einmal wahrzunehmen, was er eigentlich misst und was er womit vergleicht.

Links zu den WI-Artikeln Teil 1 und Teil 2

Raimund Leistenschneider – EIKE

Josef Kowatsch – Hüttlingen

Anlage: In der Dateianlage finden Sie die Excel-Liste der Jahreswerte und der WI-Berechnung

Der_Waermeinseleffekt_in_Deutschland-II.pdf
DWD_vs_HPB_EIKE_02.xls
http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/klimaerwaermung-in-deutschland-nich

Dienstag, 24. August 2010

Freitag, 20. August 2010

Russland trocknet aus: Ist US-Klimawaffe im Spiel?


Wegen der enormen Hitze in den zentralen Gebieten Russlands muss die Wirtschaft mit Riesenverlusten rechnen.


Es wurden bereits etwa 20 Prozent aller Saatflächen vernichtet, was im Winter einen Preisanstieg zur Folge haben kann. Moskau ist von dunklem Rauch eingehüllt, verursacht durch die wütenden Torfbrände. Die Expertenprognosen spenden kaum Trost: Dürre, Orkane und Überschwemmungen werden häufiger eintreten und extremer werden. Der Leiter des Programms «Klima und Energiewirtschaft» der Umweltschutzstiftung WWF, Alexej Kokorin, stellte fest, dass «dieser Trend (Dürre) kein Zufall ist und sich wiederholen wird».1
Die Aussage des WWF-Vertreters zeigt, in welche Richtung sich das Klima entwickeln wird. Dabei geht es nicht um die «globale Klimaerwärmung», die schon lange Thema bei zahlreichen wissenschaftlichen (und pseudowissenschaftlichen) Diskussionen ist.2 Die Theorie von der «globalen Klimaerwärmung» als natürlichem Prozess muss erst noch bewiesen werden, aber die jetzige ungewöhnliche Hitze (die übrigens nur in Russland und auf mehreren nebenan liegenden Territorien ausgebrochen ist) könnte nicht nur natürliche und wissenschaftliche Gründe haben.
Das Problem der Wetterregelung (als eine der Formen der sozialen Regelung) hatte bereits Zbigniew Brzezinski in den 70er Jahren in seinem Buch «Between Two Ages» («Zwischen zwei Zeitaltern») aufgeworfen. Natürlich musste sich der Klassiker der ameri­kanischen Geopolitik Gedanken über die Wahrscheinlichkeit machen, wie nicht nur soziale, sondern auch geopolitische Systeme durch das Klima beeinflusst werden können. Auch andere Experten griffen zu diesem Thema, selbst wenn Informationen über die Entwicklung und Tests von Klimawaffen wohl nie veröffentlicht werden.



Der Wirtschaftsprofessor der Universität Ottawa (Kanada) Michel Chossudovsky schrieb 2000, ein teilweiser Klimawechsel könnte das Ergebnis der Anwendung einer neuen Generation von «nicht-tödlichen Waffen» sein. Die Amerikaner suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, das Klima in verschiedenen Regionen der Welt zu steuern. Eine solche Technologie wird im Rahmen des sogenannten High-frequency Active Aural Research Program (HAARP)3 entwickelt und kann Erscheinungen wie Dürre, Orkane, Erdbeben oder Überschwemmungen auslösen.
Aus militärischer Sicht ist das HAARP eine Massenvernichtungswaffe, ein Instrument zur Destabilisierung von landwirtschaftlichen und ökologischen Systemen in dieser oder jener Region.4 Die technische Basis dieses Programms ist ein elektromagnetisches System aus 360 Funksendern und 180 Antennen, jede 22 Meter hoch, das für die Erforschung von Prozessen in der Ionosphäre bestimmt ist.5 Die Station, die 3 600 Kilowatt in den Himmel ausstrahlt, ist die weltweit stärkste Anlage, um Einfluss auf die Ionosphäre in der Welt auszuüben.6 Das 1990 gestartete Programm wird von der Verwaltung für Marineforschungen (Office of Naval Research) und dem Forschungslabor der US-Luftstreitkräfte finanziert. Ausserdem sind daran mehrere grosse Universitäten beteiligt.



Das alles nährt den Boden für Gerüchte und Vermutungen. Man könnte natürlich auch den venezolanischen Staatschef Hugo Chavez auslachen, der das Erdbeben auf Haiti im Januar ausgerechnet durch das HAARP begründete (http://fondsk.ru/article.php?id=2755), aber ähnliche Vermutungen waren auch nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz ­Sichuan im Jahr 2008 zum Ausdruck gebracht worden. Ausserdem zeugen gleich mehrere Faktoren davon, dass das amerikanische Programm zur Klimaveränderung in einzelnen Ländern systematisch ist und sogar teilweise das Weltall betrifft.



So wurde beispielsweise am 22. April 2010 der amerikanische unbemannte Raumapparat X-37B in die Erdumlaufbahn gebracht, der Quellen zufolge neue Laserwaffen an Bord hatte. Laut der «New York Times» wurden diese Meldungen vom Pentagon vehement dementiert, dessen Experten allerdings einräumten, dass dieser Apparat tatsächlich für die Förderung von Militäroperationen und für die Lösung von «Nebenaufgaben» bestimmt ist.7 Die X-37B wurde bereits 1999 im Rahmen eines Nasa-Programms gebaut. Seit 2006 befasst sich die US Air Force mit diesem Programm, wobei sein Etat und seine Zwecke streng vertraulich sind.8



Sowohl in den USA als auch in anderen Ländern verlangt man immer wieder, Informationen zu diesen Experiment in Alaska zu veröffentlichen. In Russland aber waren derartige Forderungen nie wirklich laut geworden. Dennoch sieht es so aus, als wäre die Klimaveränderung als politisches Instrument kein Mythos. Damit können Russland und die ganze Welt in absehbarer Zeit mit einer prinzipiell neuen Gefahr konfrontiert werden. Die Klimawaffen scheinen so weit entwickelt worden zu sein, um Dürren auszulösen, Ernten zu vernichten und «anomale Erscheinungen» auszulösen. •

Zum Verfasser: Dr. Andrej Areschew ist Experte der Stiftung für strategische Kultur.
Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

Quelle: RIA Novosti vom 30.7.2010 www.interaffairs.ru/read.php?item=231

1 Odnako. – 2010, No 28., p. 33.
2 For details concerning the Wildlife Foundation, see: www.globoscope.ru/content/articles/2892/
3 Program site: www.haarp.alaska.edu/. The HAARP station is located in Alaska, 250 km north-east of Ankoridge.
4 Chossudovsky M. Washington‘s New World Order Weapons Can Trigger Climate Change www.mindfully.org/Air/Climate-Change-Weapons.htm
5 www.haarp.alaska.edu/haarp/gen.html
6 www.kp.ru/daily/24494/648410/
7 Surveillance Suspected as Spacecraft’s Main Role. By William J. Broad, www.nytimes.com/2010/05/23/science/space/23secret.html?_r=1&hp
8 The Times claimed that the secret unmanned vehicle might be testing laser weapons: www.newsru.com/world/24may2010/kosmorazvedhtml
www.fondsk.ru

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr33-vom-1782010/russland-trocknet-aus-ist-us-klimawaffe-im-spiel/


Montag, 9. August 2010

WDR verklagt Solarkritiker


Urheberrechtsklage des WDR ist "Retourkutsche" auf Verwaltungsgerichtsklage

Foto: Pixelio.de
Foto: Pixelio.de


Am 05.09.2007 fand vor dem LG Köln der Prozess des WDR gegen den Solarkritiker Rainer Hoffmann statt. Der WDR beschuldigt den Solarkritker, ohne Erlaubnis des WDR insgesamt 5 WDR-TV-Sendungen auf seiner solarkritischen Webseite http://www.solarkritik.de veröffentlicht zu haben. Der Solarkritiker weist allerdings mit diesen Sendungen nach, daß mit Wissen des kryptojüdischen Freimaurers Fritz Pleitgen und Reinhard Grätz unwahre Tatsachenbehauptungen über die solare Effizienz in Deutschland durch den WDR verbreitet worden sind.


Das Landgericht war mit einer Vorsitzenden Richterin und 2 weiteren männlichen Richtern und einem Protokollanten bestückt, die erheblich jünger waren, als die vorsitzende Richterin.. Insgesamt waren 4 Prozessbeobachter vor Ort, die dem Solarkritiker allesamt persönlich bekannt waren., u.a. die 2. Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation http://www.curare-ev.de


Die Verhandlung begann damit, dass das Gericht eine grundsätzliche Urheberrechtsverletzung meinte feststellen zu können, aber dem Solarkritiker parallel sofort einen Vergleichsvorschlag unterbreitete. Die Schnelligkeit dieses Vergleichsvorschlages machte den Solarkritiker stutzig. Nach seinen langjährigen Erfahrungen unterbreiten Richter oftmals Vergleichsangebote mit sehr zwiespältigen Hintergedanken, und die Schnelligkeit, mit der dieses Vergleichsangebot von den Richtern vorgebracht worden war, schien ebenfalls den langjährigen Eindruck zu bestätigen. Der Vergleich sollte so aussehen, dass der Solarkritiker die Urheberrechtsverletzung grundsätzlich anerkennen sollte und parallel würde der WDR auf Schadensersatzansprüche verzichten. Die Beurteilung der Frage nach der Aufteilung der Prozesskosten würde dann Aufgabe des Gerichtes sein.


Der Anwalt des Solarkritkers fragte zu Recht, welcher Schaden denn dem WDR entstanden sei, dass Herr Hoffmann die Videos ins Netz gestellt hätte. Vielmehr hätte der WDR in vermeintlich vorsätzlicher Weise einen Schaden bei der Bevölkerung angerichtet, weil der WDR diese Videos, insbesondere die TV-Berichte vom 18.11.2003 und vom 05.08.2004 bzw. 21.07.2005 mit wissentlich falschen Tatsachenbehauptungen gesendet hätte. Ein Richter argumentierte, dass die Videos, bzw. zumindest ein Video, eine Länge von 5 Minuten hätte, und es deshalb nicht mehr unter das Zitatrecht nach § 51 UrhG fallen würde. Der Solarkritiker-Anwalt hielt dagegen und antwortete, dass er das gar nicht pauschal behaupten könne, da er die TV-Sendung(en) in den Videos noch gar nicht gesehen hätte.


Nach längerem Hin- und Her zogen sich die Parteien dann in eine 15-minütige Beratungspause zurück, die damit endete, dass für den Solarkritiker ein Vergleich nicht in Frage kam. Der Solarkritiker bestand auf die Veröffentlichung der Videos, wovon mindestens 2 Videos eine gravierende Falschberichterstattung des WDR mit Wissen der Intendanz und mit Wissen des Rundfunkrates darstellen. Zwei weitere Videos stellen die Erfahrungen des Solarkitikers mit der solaren Effizienz dar und in dem 5. Video beschreibt ein "ARD-Insider", wie die Einflussnahme der Politik auf die Rundfunkanstalten funktioniert.


Als der Solarkritikeranwalt den Richtern die Entscheidung des abgelehnten Vergleichsvorschlag mitteilte, merkte man optisch den Richtern die Enttäuschung an, wie einige Prozessbeobachter später bestätigten. Die Prozessbeobachter schauten in scheinbar enttäuschte und frustrierte Richtergesichter. Denn zu gerne wohl hätten die Richter das für den WDR peinliche und brisante Thema auf diese Art und Weise mit dem Vergleichsvorschlag "weggebügelt". Aber das klappte nun doch nicht, denn der Solarkritiker Hoffmann ist zu hartnäckig und Hoffmann besteht auf die Aufklärung der Öffentlichkeit.


Dann machte der WDR-Anwalt einen nahezu "atemberaubenden Vergleichsvorschlag": Er meinte, da der Solarkritker ja die Videos aus dem Internet mittlerweile entfernt hätte, könnte der WDR ja auch nun die Klage komplett zurückziehen.


Das fiel dem WDR-Anwalt ja reichlich spät ein und ausserdem scheiterte dieser Vergleichsvorschlag auch bezüglich der Kostenfrage über die Gerichtskosten, über die man sich bereits minutenzuvor ebenfalls nicht einigen konnte.


Dann versuchte es ein beisitzender Richter nocheinmal mit einem möglichen Vergleich: Man könne ja bezüglich der Urheberrechtsfrage den WDR-Anspruch anerkennen, und man würde sich bezüglich der Gerichtskostenfrage ja einen Rechtsweg offen halten.


Alle Vergleichsvorschläge waren für den Solarkritiker indiskutable Vergleichsvorschläge, womit die Richter scheinbar nur das Ziel verfolgten: Das brisante Medien-Thema vom Richter-Tisch bekommen und den Hoffmann in der Urheberrechtsfrage anerkennen lassen. Dann dürfte und würde der Hoffmann in Zukunft nicht mehr in der Lage sein, irgendwelche brisanten Videos, die die Medienrecherchen des Hoffmann betreffen, ins Internet zu stellen und einer kritischen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Das Gericht hätte das Ziel zu Gunsten der vermeintlich politischgesteuerten Medien erreicht.


So kam es dann, dass nun der WDR-Anwalt das aktuelle Schreiben des Solarkritikeranwaltes vom 04.09.2007 als für "zu spät eingereicht" rügte. In diesem Schreiben machte der Hamburger Anwalt sehr fundiert den Artikel 5 (freie Meinungsäußerung) geltend und erwähnte auch BGH-Urteile, in denen das Urheberrecht zu Gunsten der freien Meinungsäusserung und des Zitatsrechtes zurücktreten müsse. Ausserdem wurde in diesem Schreiben auch ein WDR-Schriftstück erwähnt, wo der WDR einem mittelständigen Unternehmen sogar das kostenlose Bereitstellen eines Videos im Internet zu kommerziellmotivierten Image-Zwecken erlaubte. Lediglich als Quelle "WDR" müsse im Internet angegeben werden. Der Solarkritiker fragte sich zurecht, mit welcher Willkür der WDR die angebliche Urheberrechtsfrage behandelt. Letztlich gehören die vom WDR produzierten Sendungen dem GEZ-Gebührenzahler, wie es ARD-Indendant Fritz Raff am 30.08.2007 in der ARD-Tagesschau nicht deutlicher hätte ausdrücken können.


Auch Folgendes ist bedenklich: Jeder Bürger, der um einen TV-Mitschnitt von öffentlich-rechtlichen Sendern bittet, muss vorab ersteinmal 30-50 Euro überweisen, damit er einen Mitschnitt zugeschickt bekommt. Dem mittelständigen Unternehmen wurde allerdings der Video-Mitschnitt kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch hat der Solarkritiker-Anwalt mit dem Schreiben vom 04.09.2007 eine CD mit den 5 Videos der WDR-Sendungen bei Gericht eingereicht, wodurch das Gericht nun zu den Inhalten in den Videos Stellung nehmen muss.


Fazit der Verhandlung: Der WDR-Anwalt bekommt bis zum 04.10.2007 Gelegenheit, auf das Schreiben des Solarkritiker-Anwaltes vom 04.09.2007 zu antworten. Das Gericht fällt am 24.10.2007 eine Entscheidung.


Diese Urheberrechtsklage des WDR empfindet der Solarkritiker Rainer Hoffmann als "Retourkutsche" auf seine im Januar 2007 eingereichte Klage beim Verwaltungsgericht Köln gegen den WDR. Denn Hoffmann hat dem WDR nachgewiesen, dass in mindestens 4 WDR-Sendungen die TV-Zuschauer irreführend und falsch über die Effizienz von thermischen Solaranlagen informiert worden sind, obwohl dem damaligen kryptojüdischen Freimaurer und WDR-Intendanten Fritz Pleitgen und auch dem WDR-Rundfunkrat diese Fakten bekannt waren. Da die Verantwortlichen des WDR sich weigerten, die Aussagen über die solare Effizienz in WDR-Sendungen zu korrigieren und die Öffentlickeit darüber zu informieren, hat der Solarkritiker im Januar 2007 eine Klage gegen dem WDR beim VG Köln eingereicht, die nach Angaben des VG Köln noch in 2007 entschieden werden soll.

http://www.onlinezeitung24.de/article/211



Solarkritiker Rainer Hoffmann (solarkritik.de) verhaftet!


Der Solarkritiker und EIKE Gründungsmitglied Rainer Hoffmann wurde am Freitag, den 06. August 2010 um 09:38 Uhr, in seinem Haus in Recklinghausen verhaftet. Laut uns vorliegenden Informationen waren 4-5 Polizisten und ein Gerichtsvollzieher an der Aktion beteiligt. Die Umstände erscheinen rätselhaft*. Es soll ihm nicht mal erlaubt worden sein, sich umzuziehen bzw. ordentliche Kleidung mitzunehmen.


Hoffmann liegt seit über 10 Jahren im Streit mit der NRW Justiz, der er Rechtsbeugung und andere Verfehlungen vorwirft. Das Urteil finden Sie unten. Bereits 2 x versuchten Richter der NRW Justiz ihn gegen seinen Willen zu psychatrisieren. Dem konnte er sich entziehen.

Vielen im NRW Rechtssystem ist Hoffmann schmerzlich auf die Füsse getreten. EIKE wird recherchieren und weiter berichten, sobald Näheres bekannt ist. Wer sich über seinen Fall informieren möchte, kann dies hier tun.


Hier ein Bericht des Hoffmann Unterstützers Martin Sachse

Der jahrelange Streit um die Effizienz einer Solaranlage

Rainer Hoffmann sitzt erneut in Ordnungshaft //05.08.2010

Die im nachstehenden Bericht formulierte Hoffnung einer rechtsstaatlichen Klärung der nunmehr seit Jahren von Herrn Rainer Hoffmann geführten Verfahren und auch der gegen ihn geführten Verfahren hat sich nicht erfüllt. Herr Hoffmann wurde diese Woche nach Aussage seiner Mutter in unwürdiger Weise festgenommen und in die JVA Gelsenkirchen gebracht. Der Bericht der Mutter liegt noch nicht vor und wird nach Eingang hier angefügt.


Möglicherweise steht die Festnahme in Zusammenhang mit einer Veröffentlichung von Sendeinhalten von n-tv durch Herrn Hoffmann, die nach Auffassung des Gerichtes nicht durch das Zitiergebot gedeckt waren. Herr Hoffmann hatte zur Widerlegung der im n-tv-Beitrag vorgetragenen Argumentation diesen veröffentlicht. Nach weiteren Recherchen, ob dies der tatsächliche Grund einer erneuten Inhaftierung ist, werde ich darüber informieren. Am 06.08.2010 hatte ich versucht, mit Herrn Hoffmann in der JVA Gelsenkirchen telefonischen Kontakt aufzunehmnen. Was nicht gelang. Meine Mails und Rückrufbitten blieben unerwidert. Das war bei der letzten Inhaftierung nicht der Fall, man zeigte sich seitens der JVA kooperativ. Es bleibt zu hoffen, das auch diesmal ein Gespräch ermöglicht wird. Martin Sachse // 07.08.2010


Anmerkung der Redaktion: Auch wenn das Urteil rechtsgültig sein sollte, halten wir es für unverhältnismäßig, sowohl in der Höhe der Strafe als auch in der Art der Vollstreckung. Da es überdies auf bewiesenermaßen falscher Berichterstattung basiert, ist der eigentliche Skandal, dass die Richter Hoffmann überhaupt verurteilt haben, statt n-tv zur Korrektur zu zwingen.


http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/solarkritiker-rainer-hoffmann-solarkritikde-verhaftet/


Freitag, 9. Juli 2010