Mit der Klimalüge zur Weltdiktatur, zur Herrschaft des satanisch verlogenen "Anti-Christen". Vollidioten wollen Gott spielen. Sie glauben sie können eine neu Schöpfung, einen Terminator als neuen Menschen, ein neues Klima, eine neue schöne Weltordnung, ein Paradies das tatsächlich die Hölle sein wird, erschaffen.
Gleichzeitig werden Techniken zur EFFEKTIVEN Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie die Biogastechnik, die bezogen auf die Anbaufläche eine wesendlich höhere Energiegewinnung ermöglicht, verhindert. Ebenso wird die Gewinnung von Diesel aus Müll verhindert! Arbeitsplätze werden mittels Finanzkriese GEPLANT vernichtet um Menschen zu vernichten. Wir erleben vor unseren Augen den großten Massenmord der Geschichte der Menschheit.
Wegen der enormen Hitze in den zentralen Gebieten Russlands muss die Wirtschaft mit Riesenverlusten rechnen.
Es wurden bereits etwa 20 Prozent aller Saatflächen vernichtet, was im Winter einen Preisanstieg zur Folge haben kann. Moskau ist von dunklem Rauch eingehüllt, verursacht durch die wütenden Torfbrände. Die Expertenprognosen spenden kaum Trost: Dürre, Orkane und Überschwemmungen werden häufiger eintreten und extremer werden. Der Leiter des Programms «Klima und Energiewirtschaft» der Umweltschutzstiftung WWF, Alexej Kokorin, stellte fest, dass «dieser Trend (Dürre) kein Zufall ist und sich wiederholen wird».1 Die Aussage des WWF-Vertreters zeigt, in welche Richtung sich das Klima entwickeln wird. Dabei geht es nicht um die «globale Klimaerwärmung», die schon lange Thema bei zahlreichen wissenschaftlichen (und pseudowissenschaftlichen) Diskussionen ist.2 Die Theorie von der «globalen Klimaerwärmung» als natürlichem Prozess muss erst noch bewiesen werden, aber die jetzige ungewöhnliche Hitze (die übrigens nur in Russland und auf mehreren nebenan liegenden Territorien ausgebrochen ist) könnte nicht nur natürliche und wissenschaftliche Gründe haben. Das Problem der Wetterregelung (als eine der Formen der sozialen Regelung) hatte bereits Zbigniew Brzezinski in den 70er Jahren in seinem Buch «Between Two Ages» («Zwischen zwei Zeitaltern») aufgeworfen. Natürlich musste sich der Klassiker der amerikanischen Geopolitik Gedanken über die Wahrscheinlichkeit machen, wie nicht nur soziale, sondern auch geopolitische Systeme durch das Klima beeinflusst werden können. Auch andere Experten griffen zu diesem Thema, selbst wenn Informationen über die Entwicklung und Tests von Klimawaffen wohl nie veröffentlicht werden.
Der Wirtschaftsprofessor der Universität Ottawa (Kanada) Michel Chossudovsky schrieb 2000, ein teilweiser Klimawechsel könnte das Ergebnis der Anwendung einer neuen Generation von «nicht-tödlichen Waffen» sein. Die Amerikaner suchen seit Jahren nach Möglichkeiten, das Klima in verschiedenen Regionen der Welt zu steuern. Eine solche Technologie wird im Rahmen des sogenannten High-frequency Active Aural Research Program (HAARP)3 entwickelt und kann Erscheinungen wie Dürre, Orkane, Erdbeben oder Überschwemmungen auslösen. Aus militärischer Sicht ist das HAARP eine Massenvernichtungswaffe, ein Instrument zur Destabilisierung von landwirtschaftlichen und ökologischen Systemen in dieser oder jener Region.4 Die technische Basis dieses Programms ist ein elektromagnetisches System aus 360 Funksendern und 180 Antennen, jede 22 Meter hoch, das für die Erforschung von Prozessen in der Ionosphäre bestimmt ist.5 Die Station, die 3 600 Kilowatt in den Himmel ausstrahlt, ist die weltweit stärkste Anlage, um Einfluss auf die Ionosphäre in der Welt auszuüben.6 Das 1990 gestartete Programm wird von der Verwaltung für Marineforschungen (Office of Naval Research) und dem Forschungslabor der US-Luftstreitkräfte finanziert. Ausserdem sind daran mehrere grosse Universitäten beteiligt.
Das alles nährt den Boden für Gerüchte und Vermutungen. Man könnte natürlich auch den venezolanischen Staatschef Hugo Chavez auslachen, der das Erdbeben auf Haiti im Januar ausgerechnet durch das HAARP begründete (http://fondsk.ru/article.php?id=2755), aber ähnliche Vermutungen waren auch nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan im Jahr 2008 zum Ausdruck gebracht worden. Ausserdem zeugen gleich mehrere Faktoren davon, dass das amerikanische Programm zur Klimaveränderung in einzelnen Ländern systematisch ist und sogar teilweise das Weltall betrifft.
So wurde beispielsweise am 22. April 2010 der amerikanische unbemannte Raumapparat X-37B in die Erdumlaufbahn gebracht, der Quellen zufolge neue Laserwaffen an Bord hatte. Laut der «New York Times» wurden diese Meldungen vom Pentagon vehement dementiert, dessen Experten allerdings einräumten, dass dieser Apparat tatsächlich für die Förderung von Militäroperationen und für die Lösung von «Nebenaufgaben» bestimmt ist.7 Die X-37B wurde bereits 1999 im Rahmen eines Nasa-Programms gebaut. Seit 2006 befasst sich die US Air Force mit diesem Programm, wobei sein Etat und seine Zwecke streng vertraulich sind.8
Sowohl in den USA als auch in anderen Ländern verlangt man immer wieder, Informationen zu diesen Experiment in Alaska zu veröffentlichen. In Russland aber waren derartige Forderungen nie wirklich laut geworden. Dennoch sieht es so aus, als wäre die Klimaveränderung als politisches Instrument kein Mythos. Damit können Russland und die ganze Welt in absehbarer Zeit mit einer prinzipiell neuen Gefahr konfrontiert werden. Die Klimawaffen scheinen so weit entwickelt worden zu sein, um Dürren auszulösen, Ernten zu vernichten und «anomale Erscheinungen» auszulösen. •
Zum Verfasser: Dr. Andrej Areschew ist Experte der Stiftung für strategische Kultur. Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.
Am 05.09.2007 fand vor dem LG Köln der Prozess des WDR gegen den Solarkritiker Rainer Hoffmann statt. Der WDR beschuldigt den Solarkritker, ohne Erlaubnis des WDR insgesamt 5 WDR-TV-Sendungen auf seiner solarkritischen Webseite http://www.solarkritik.de veröffentlicht zu haben. Der Solarkritiker weist allerdings mit diesen Sendungen nach, daß mit Wissen des kryptojüdischen Freimaurers Fritz Pleitgen und Reinhard Grätz unwahre Tatsachenbehauptungen über die solare Effizienz in Deutschland durch den WDR verbreitet worden sind.
Das Landgericht war mit einer Vorsitzenden Richterin und 2 weiteren männlichen Richtern und einem Protokollanten bestückt, die erheblich jünger waren, als die vorsitzende Richterin.. Insgesamt waren 4 Prozessbeobachter vor Ort, die dem Solarkritiker allesamt persönlich bekannt waren., u.a. die 2. Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation http://www.curare-ev.de
Die Verhandlung begann damit, dass das Gericht eine grundsätzliche Urheberrechtsverletzung meinte feststellen zu können, aber dem Solarkritiker parallel sofort einen Vergleichsvorschlag unterbreitete. Die Schnelligkeit dieses Vergleichsvorschlages machte den Solarkritiker stutzig. Nach seinen langjährigen Erfahrungen unterbreiten Richter oftmals Vergleichsangebote mit sehr zwiespältigen Hintergedanken, und die Schnelligkeit, mit der dieses Vergleichsangebot von den Richtern vorgebracht worden war, schien ebenfalls den langjährigen Eindruck zu bestätigen. Der Vergleich sollte so aussehen, dass der Solarkritiker die Urheberrechtsverletzung grundsätzlich anerkennen sollte und parallel würde der WDR auf Schadensersatzansprüche verzichten. Die Beurteilung der Frage nach der Aufteilung der Prozesskosten würde dann Aufgabe des Gerichtes sein.
Der Anwalt des Solarkritkers fragte zu Recht, welcher Schaden denn dem WDR entstanden sei, dass Herr Hoffmann die Videos ins Netz gestellt hätte. Vielmehr hätte der WDR in vermeintlich vorsätzlicher Weise einen Schaden bei der Bevölkerung angerichtet, weil der WDR diese Videos, insbesondere die TV-Berichte vom 18.11.2003 und vom 05.08.2004 bzw. 21.07.2005 mit wissentlich falschen Tatsachenbehauptungen gesendet hätte. Ein Richter argumentierte, dass die Videos, bzw. zumindest ein Video, eine Länge von 5 Minuten hätte, und es deshalb nicht mehr unter das Zitatrecht nach § 51 UrhG fallen würde. Der Solarkritiker-Anwalt hielt dagegen und antwortete, dass er das gar nicht pauschal behaupten könne, da er die TV-Sendung(en) in den Videos noch gar nicht gesehen hätte.
Nach längerem Hin- und Her zogen sich die Parteien dann in eine 15-minütige Beratungspause zurück, die damit endete, dass für den Solarkritiker ein Vergleich nicht in Frage kam. Der Solarkritiker bestand auf die Veröffentlichung der Videos, wovon mindestens 2 Videos eine gravierende Falschberichterstattung des WDR mit Wissen der Intendanz und mit Wissen des Rundfunkrates darstellen. Zwei weitere Videos stellen die Erfahrungen des Solarkitikers mit der solaren Effizienz dar und in dem 5. Video beschreibt ein "ARD-Insider", wie die Einflussnahme der Politik auf die Rundfunkanstalten funktioniert.
Als der Solarkritikeranwalt den Richtern die Entscheidung des abgelehnten Vergleichsvorschlag mitteilte, merkte man optisch den Richtern die Enttäuschung an, wie einige Prozessbeobachter später bestätigten. Die Prozessbeobachter schauten in scheinbar enttäuschte und frustrierte Richtergesichter. Denn zu gerne wohl hätten die Richter das für den WDR peinliche und brisante Thema auf diese Art und Weise mit dem Vergleichsvorschlag "weggebügelt". Aber das klappte nun doch nicht, denn der Solarkritiker Hoffmann ist zu hartnäckig und Hoffmann besteht auf die Aufklärung der Öffentlichkeit.
Dann machte der WDR-Anwalt einen nahezu "atemberaubenden Vergleichsvorschlag": Er meinte, da der Solarkritker ja die Videos aus dem Internet mittlerweile entfernt hätte, könnte der WDR ja auch nun die Klage komplett zurückziehen.
Das fiel dem WDR-Anwalt ja reichlich spät ein und ausserdem scheiterte dieser Vergleichsvorschlag auch bezüglich der Kostenfrage über die Gerichtskosten, über die man sich bereits minutenzuvor ebenfalls nicht einigen konnte.
Dann versuchte es ein beisitzender Richter nocheinmal mit einem möglichen Vergleich: Man könne ja bezüglich der Urheberrechtsfrage den WDR-Anspruch anerkennen, und man würde sich bezüglich der Gerichtskostenfrage ja einen Rechtsweg offen halten.
Alle Vergleichsvorschläge waren für den Solarkritiker indiskutable Vergleichsvorschläge, womit die Richter scheinbar nur das Ziel verfolgten: Das brisante Medien-Thema vom Richter-Tisch bekommen und den Hoffmann in der Urheberrechtsfrage anerkennen lassen. Dann dürfte und würde der Hoffmann in Zukunft nicht mehr in der Lage sein, irgendwelche brisanten Videos, die die Medienrecherchen des Hoffmann betreffen, ins Internet zu stellen und einer kritischen Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Das Gericht hätte das Ziel zu Gunsten der vermeintlich politischgesteuerten Medien erreicht.
So kam es dann, dass nun der WDR-Anwalt das aktuelle Schreiben des Solarkritikeranwaltes vom 04.09.2007 als für "zu spät eingereicht" rügte. In diesem Schreiben machte der Hamburger Anwalt sehr fundiert den Artikel 5 (freie Meinungsäußerung) geltend und erwähnte auch BGH-Urteile, in denen das Urheberrecht zu Gunsten der freien Meinungsäusserung und des Zitatsrechtes zurücktreten müsse. Ausserdem wurde in diesem Schreiben auch ein WDR-Schriftstück erwähnt, wo der WDR einem mittelständigen Unternehmen sogar das kostenlose Bereitstellen eines Videos im Internet zu kommerziellmotivierten Image-Zwecken erlaubte. Lediglich als Quelle "WDR" müsse im Internet angegeben werden. Der Solarkritiker fragte sich zurecht, mit welcher Willkür der WDR die angebliche Urheberrechtsfrage behandelt. Letztlich gehören die vom WDR produzierten Sendungen dem GEZ-Gebührenzahler, wie es ARD-Indendant Fritz Raff am 30.08.2007 in der ARD-Tagesschau nicht deutlicher hätte ausdrücken können.
Auch Folgendes ist bedenklich: Jeder Bürger, der um einen TV-Mitschnitt von öffentlich-rechtlichen Sendern bittet, muss vorab ersteinmal 30-50 Euro überweisen, damit er einen Mitschnitt zugeschickt bekommt. Dem mittelständigen Unternehmen wurde allerdings der Video-Mitschnitt kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch hat der Solarkritiker-Anwalt mit dem Schreiben vom 04.09.2007 eine CD mit den 5 Videos der WDR-Sendungen bei Gericht eingereicht, wodurch das Gericht nun zu den Inhalten in den Videos Stellung nehmen muss.
Fazit der Verhandlung: Der WDR-Anwalt bekommt bis zum 04.10.2007 Gelegenheit, auf das Schreiben des Solarkritiker-Anwaltes vom 04.09.2007 zu antworten. Das Gericht fällt am 24.10.2007 eine Entscheidung.
Diese Urheberrechtsklage des WDR empfindet der Solarkritiker Rainer Hoffmann als "Retourkutsche" auf seine im Januar 2007 eingereichte Klage beim Verwaltungsgericht Köln gegen den WDR. Denn Hoffmann hat dem WDR nachgewiesen, dass in mindestens 4 WDR-Sendungen die TV-Zuschauer irreführend und falsch über die Effizienz von thermischen Solaranlagen informiert worden sind, obwohl dem damaligen kryptojüdischen Freimaurer und WDR-Intendanten Fritz Pleitgen und auch dem WDR-Rundfunkrat diese Fakten bekannt waren. Da die Verantwortlichen des WDR sich weigerten, die Aussagen über die solare Effizienz in WDR-Sendungen zu korrigieren und die Öffentlickeit darüber zu informieren, hat der Solarkritiker im Januar 2007 eine Klage gegen dem WDR beim VG Köln eingereicht, die nach Angaben des VG Köln noch in 2007 entschieden werden soll.
Der Solarkritiker und EIKE Gründungsmitglied Rainer Hoffmann wurde am Freitag, den 06. August 2010 um 09:38 Uhr, in seinem Haus in Recklinghausen verhaftet. Laut uns vorliegenden Informationen waren 4-5 Polizisten und ein Gerichtsvollzieher an der Aktion beteiligt. Die Umstände erscheinen rätselhaft*. Es soll ihm nicht mal erlaubt worden sein, sich umzuziehen bzw. ordentliche Kleidung mitzunehmen.
Hoffmann liegt seit über 10 Jahren im Streit mit der NRW Justiz, der er Rechtsbeugung und andere Verfehlungen vorwirft. Das Urteil finden Sie unten. Bereits 2 x versuchten Richter der NRW Justiz ihn gegen seinen Willen zu psychatrisieren. Dem konnte er sich entziehen.
Vielen im NRW Rechtssystem ist Hoffmann schmerzlich auf die Füsse getreten. EIKE wird recherchieren und weiter berichten, sobald Näheres bekannt ist. Wer sich über seinen Fall informierenmöchte, kann dies hier tun.
Der jahrelange Streit um die Effizienz einer Solaranlage
Rainer Hoffmann sitzt erneut in Ordnungshaft //05.08.2010
Die im nachstehenden Bericht formulierte Hoffnung einer rechtsstaatlichen Klärung der nunmehr seit Jahren von Herrn Rainer Hoffmann geführten Verfahren und auch der gegen ihn geführten Verfahren hat sich nicht erfüllt. Herr Hoffmann wurde diese Woche nach Aussage seiner Mutter in unwürdiger Weise festgenommen und in die JVA Gelsenkirchen gebracht. Der Bericht der Mutter liegt noch nicht vor und wird nach Eingang hier angefügt.
Möglicherweise steht die Festnahme in Zusammenhang mit einer Veröffentlichung von Sendeinhalten von n-tv durch Herrn Hoffmann, die nach Auffassung des Gerichtes nicht durch das Zitiergebot gedeckt waren. Herr Hoffmann hatte zur Widerlegung der im n-tv-Beitrag vorgetragenen Argumentation diesen veröffentlicht. Nach weiteren Recherchen, ob dies der tatsächliche Grund einer erneuten Inhaftierung ist, werde ich darüber informieren. Am 06.08.2010 hatte ich versucht, mit Herrn Hoffmann in der JVA Gelsenkirchen telefonischen Kontakt aufzunehmnen. Was nicht gelang. Meine Mails und Rückrufbitten blieben unerwidert. Das war bei der letzten Inhaftierung nicht der Fall, man zeigte sich seitens der JVA kooperativ. Es bleibt zu hoffen, das auch diesmal ein Gespräch ermöglicht wird. Martin Sachse // 07.08.2010
Anmerkung der Redaktion: Auch wenn das Urteil rechtsgültig sein sollte, halten wir es für unverhältnismäßig, sowohl in der Höhe der Strafe als auch in der Art der Vollstreckung. Da es überdies auf bewiesenermaßen falscher Berichterstattung basiert, ist der eigentliche Skandal, dass die Richter Hoffmann überhaupt verurteilt haben, statt n-tv zur Korrektur zu zwingen.
Die Belastung der Stromverbraucher durch die Solarförderung wird bis 2030 auf 67,5 Milliarden Euro ansteigen. Das geht aus Berechnungen des Bundesumweltministeriums für den Bundestag hervor.
Die Belastung der Stromverbraucher durch die Solarförderung wird bis 2030 auf 67,5 Milliarden Euro ansteigen. Das geht aus Berechnungen des Bundesumweltministeriums für den Bundestag hervor, die dem Nachrichtenmagazin FOCUS vorliegen. Das entspricht jährlichen Kosten von 3,4 Milliarden Euro. Bei der Kalkulation ist die geplante Kürzung der Vergütungssätze für Solarstrom bereits berücksichtigt. Ohne Kürzung würde die Kostenbelastung dem Ministerium zufolge bis 2030 auf 105 Milliarden Euro ansteigen.
Die Bundesregierung plant derzeit, die Hilfen für Solarstrom um elf bis 16 Prozent zu reduzieren, der Gesetzentwurf (Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz) passierte am Donnerstag in erster Lesung den Bundestag und wird nun in den Ausschüssen beraten.
Neun Millionen Euro Einbußen an Stromsteuer muss der Bundesfinanzminister durch die geplante Änderung der Solarstrom-Förderung hinnehmen, heißt es in dem Papier. Insgesamt belaufen sich die Steuerausfälle bis 2019 auf mehr als 170 Millionen Euro.
Microsoft founder and one of the world’s wealthiest men, Bill Gates, projects an image of a benign philanthropist using his billions via his (tax exempt) Bill & Melinda Gates Foundation, to tackle diseases, solve food shortages in Africa and alleviate poverty. In a recent conference in California, Gates reveals a less public agenda of his philanthropy: population reduction, otherwise known as eugenics.
Gates made his remarks to the invitation-only Long Beach, California TED2010 Conference, in a speech titled, “Innovating to Zero!.” Along with the scientifically absurd proposition of reducing manmade CO2 emissions worldwide to zero by 2050, approximately four and a half minutes into the talk, Gates declares, "First we got population. The world today has 6.8 billion people. That’s headed up to about 9 billion. Now if we do a really great job on new vaccines, health care, reproductive health services, we lower that by perhaps 10 or 15 percent." (author’s emphasis).
In plain English, one of the most powerful men in the world states clearly that he expects vaccines to be used to reduce population growth. When Bill Gates speaks about vaccines, he speaks with authority. In January 2010 at the elite Davos World Economic Forum, Gates announced his foundation would give $10 billion (circa €7.5 billion) over the next decade to develop and deliver new vaccines to children in the developing world. [1]
The primary focus of his multi-billion dollar Gates Foundation is vaccinations, especially in Africa and other underdeveloped countries. Bill and Melinda Gates Foundation is a founding member of the GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccinations and Immunization) in partnership with the World Bank, WHO and the vaccine industry. The goal of GAVI is to vaccinate every newborn child in the developing world.
Now that sounds like noble philanthropic work. The problem is that the vaccine industry has been repeatedly caught dumping dangerous—meaning unsafe because untested or proven harmful—vaccines onto unwitting Third World populations when they cannot get rid of the vaccines in the West. Louise Voller, Kristian Villesen, [2]. Some organizations have suggested that the true aim of the vaccinations is to make people sicker and even more susceptible to disease and premature death. [3]
Dumping toxins on the Third World
In the aftermath of the most recent unnecessary Pandemic declaration of a global H1N1 swine flu emergency, industrial countries were left sitting on hundreds of millions of doses of untested vaccines. They decided to get rid of the embarrassing leftover drugs by handing them over to the WHO which in turn plans to dump them for free on select poor countries. France has given 91 million of the 94 million doses the Sarkozy government bought from the pharma giants; Britain gave 55 million of its 60 million doses. The story for Germany and Norway is similar. [4]
As Dr. Thomas Jefferson, an epidemiologist with the Cochrane Research Center in Rome noted, “Why do they give the vaccines to the developing countries at all? The pandemic has been called off in most parts of the world. The greatest threat in poor countries right now is heart and circulatory diseases while the virus figures at the bottom of the list. What is the medical reason for donating 180 million doses?”. [5] As well, flu is a minor problem in countries with abundant sunshine, and it turned out that the feared H1N1 Pandemic “new great plague” was the mildest flu on record.
The pharmaceutical vaccine makers do not speak about the enormous health damage from infant vaccination including autism and numerous neuro-muscular deformities that have been traced back to the toxic adjuvants and preservatives used in most vaccines. Many vaccines, especially multi-dose vaccines that are made more cheaply for sale to the Third World, contain something called Thimerosal (Thiomersol in the EU), a compound (sodium ethylmercurithiosalicylate), containing some 50% mercury, used as a preservative.
In July 1999 the US’ National Vaccine Information Center declared in a press release that, "The cumulative effects of ingesting mercury can cause brain damage." The same month, the American Academy of Pediatrics (AAP) and the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) alerted the public about the possible health effects associated with thimerosal-containing vaccines. They strongly recommended that thimerosal be removed from vaccines as soon as possible. Under the directive of the FDA Modernization Act of 1997, the Food and Drug Administration also determined that infants who received several thimerosal-containing vaccines may be receiving mercury exposure over and above the recommended federal guidelines. [6]
A new form of eugenics?
Gates’ interest in inducing population reduction among black and other minority populations is not new unfortunately. As I document in my book, Seeds of Destruction, [7] since the 1920’s the Rockefeller Foundation had funded the eugenics research in Germany through the Kaiser-Wilhelm Institutes in Berlin and Munich, including well into the Third Reich. They praised the forced sterilization of people by Hitler Germany, and the Nazi ideas on race “purity.” It was John D. Rockefeller III, a life-long advocate of eugenics, who used his “tax free” foundation money to initiate the population reduction neo-Malthusian movement through his private Population Council in New York beginning in the 1950’s.
The idea of using vaccines to covertly reduce births in the Third World is also not new. Bill Gates’ good friend, David Rockefeller and his Rockefeller Foundation were involved as early as 1972 in a major project together with WHO and others to perfect another “new vaccine.”
The results of the WHO-Rockefeller project were put into mass application on human guinea pigs in the early 1990’s. The WHO oversaw massive vaccination campaigns against tetanus in Nicaragua, Mexico and the Philippines. Comite Pro Vida de Mexico, a Roman Catholic lay organization, became suspicious of the motives behind the WHO program and decided to test numerous vials of the vaccine and found them to contain human Chorionic Gonadotrophin, or hCG. That was a curious component for a vaccine designed to protect people against lock-jaw arising from infection with rusty nail wounds or other contact with certain bacteria found in soil. The tetanus disease was indeed, also rather rare. It was also curious because hCG was a natural hormone needed to maintain a pregnancy. However, when combined with a tetanus toxoid carrier, it stimulated formation of antibodies against hCG, rendering a woman incapable of maintaining a pregnancy, a form of concealed abortion. Similar reports of vaccines laced with hCG hormones came from the Philippines and Nicaragua. [8]
Gates’ ‘Gene Revolution in Africa’
The Bill and Melinda Gates Foundation, along with David Rockefeller’s Rockefeller Foundation, the creators of the GMO biotechnology, are also financing a project called The Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA) headed by former UN chief, Kofi Annan. Accepting the role as AGRA head in June 2007 Annan expressed his “gratitude to the Rockefeller Foundation, the Bill & Melinda Gates Foundation, and all others who support our African campaign.” The AGRA board is dominated by people from both the Gates’ and Rockefeller foundations. [9]
Monsanto, DuPont, Dow, Syngenta and other major GMO agribusiness giants are reported at the heart of AGRA, using it as a back-door to spread their patented GMO seeds across Africa under the deceptive label, ‘bio-technology,’ a euphemism for genetically engineered patented seeds. The person from the Gates Foundation responsible for its work with AGRA is Dr. Robert Horsch, a 25-year Monsanto GMO veteran who was on the team that developed Monsanto’s RoundUp Ready GMO technologies. His job is reportedly to use Gates’ money to introduce GMO into Africa. [10]
Kofi Annan, right, examines seed maize with Saleem Esmail of the Western Seed Company. (Photo courtesy AGRA)
To date South Africa is the only African country permitting legal planting of GMO crops. In 2003 Burkina Faso authorized GMO trials. In 2005 Kofi Annan’s Ghana drafted bio-safety legislation and key officials expressed their intentions to pursue research into GMO crops. AGRA is being used to create networks of “agro-dealers” across Africa, at first with no mention of GMO seeds or herbicides, in order to have the infrastructure in place to massively introduce GMO. [11]
GMO, glyphosate and population reduction
GMO crops have never been proven safe for human or animal consumption. Moreover, they are inherently genetically ‘unstable’ as they are an unnatural product of introducing a foreign bacteria such as Bacillus Thuringiensis (Bt) or other material into the DNA of a given seed to change its traits. Perhaps equally dangerous are the ‘paired’ chemical herbicides sold as a mandatory part of a GMO contract, such as Monsanto’s Roundup, the most widely used such herbicide in the world. [12] It contains highly toxic glyphosate compounds that have been independently tested and proven to exist in toxic concentrations in GMO applications far above that safe for humans or animals. Tests show that tiny amounts of glyphosate compounds would do damage to a human umbilical, embryonic and placental cells in a pregnant woman drinking the ground water near a GMO field. [13]
One long-standing project of the US Government has been to perfect a genetically-modified variety of corn, the diet staple in Mexico and many other Latin American countries. The corn has been field tested in tests financed by the US Department of Agriculture along with a small California bio-tech company named Epicyte. Announcing his success at a 2001 press conference, the president of Epicyte, Mitch Hein, pointing to his GMO corn plants, announced, “We have a hothouse filled with corn plants that make anti-sperm antibodies.” [14]
Hein explained that they had taken antibodies from women with a rare condition known as immune infertility, isolated the genes that regulated the manufacture of those infertility antibodies, and, using genetic engineering techniques, had inserted the genes into ordinary corn seeds used to produce corn plants. In this manner, in reality they produced a concealed contraceptive embedded in corn meant for human consumption. “Essentially, the antibodies are attracted to surface receptors on the sperm,” said Hein. “They latch on and make each sperm so heavy it cannot move forward. It just shakes about as if it was doing the lambada.” [15] Hein claimed it was a possible solution to world “over-population.” The moral and ethical issues of feeding it to humans in Third World poor countries without their knowing it countries he left out of his remarks.
Spermicides hidden in GMO corn provided to starving Third World populations through the generosity of the Gates’ foundation, Rockefeller Foundation and Kofi Annan’s AGRA or vaccines that contain undisclosed sterilization agents are just two documented cases of using vaccines or GMO seeds to “reduce population.”
And the ‘Good Club’
Gates’ TED2010 speech on zero emissions and population reduction is consistent with a report that appeared in New York City’s ethnic media, Irish.Central.com in May 2009. According to the report, a secret meeting took place on May 5, 2009 at the home of Sir Paul Nurse, President of Rockefeller University, among some of the wealthiest people in America. Investment guru Warren Buffett who in 2006 decided to pool his $30 billion Buffett Foundation into the Gates foundation to create the world’s largest private foundation with some $60 billions of tax-free dollars was present. Banker David Rockefeller was the host.
The exclusive letter of invitation was signed by Gates, Rockefeller and Buffett. They decided to call themselves the “Good Club.” Also present was media czar Ted Turner, billionaire founder of CNN who stated in a 1996 interview for the Audubon nature magazine, where he said that a 95% reduction of world population to between 225-300 million would be “ideal.” In a 2008 interview at Philadelphia’s Temple University, Turner fine-tuned the number to 2 billion, a cut of more than 70% from today’s population. Even less elegantly than Gates, Turner stated, “we have too many people. That’s why we have global warming. We need less people using less stuff (sic).” [16]
Others attending this first meeting of the Good Club reportedly were: Eli Broad real estate billionaire, New York’s billionaire Mayor Michael Bloomberg and Wall Street billionaire and Council on Foreign Relations former head, Peter G. Peterson.
In addition, Julian H. Robertson, Jr., hedge-fund billionaire who worked with Soros attacking the currencies of Thailand, Indonesia, South Korea and the Asian Tigen economies, precipitating the 1997-98 Asia Crisis. Also present at the first session of the Good Club was Patty Stonesifer, former chief executive of the Gates foundation, and John Morgridge of Cisco Systems. The group represented a combined fortune of more than $125 billion. [17]
According to reports apparently leaked by one of the attendees, the meeting was held in response to the global economic downturn and the numerous health and environmental crises that are plaguing the globe.
But the central theme and purpose of the secret Good Club meeting of the plutocrats was the priority concern posed by Bill Gates, namely, how to advance more effectively their agenda of birth control and global population reduction. In the talks a consensus reportedly emerged that they would “back a strategy in which population growth would be tackled as a potentially disastrous environmental, social and industrial threat.” [18].
Global Eugenics agenda
Gates and Buffett are major funders of global population reduction programs, as is Turner, whose UN Foundation was created to funnel $1 billion of his tax-free stock option earnings in AOL-Time-Warner into various birth reduction programs in the developing world. [19] The programs in Africa and elsewhere are masked as philanthropy and providing health services for poor Africans. In reality they involve involuntary population sterilization via vaccination and other medicines that make women of child-bearing age infertile. The Gates Foundation, where Buffett deposited the bulk of his wealth two years ago, is also backing introduction of GMO seeds into Africa under the cloak of the Kofi Annan-led ‘Second Green Revolution’ in Africa. The introduction of GMO patented seeds in Africa to date has met with enormous indigenous resistance.
Health experts point out that were the intent of Gates really to improve the health and well-being of black Africans, the same hundreds of millions of dollars the Gates Foundation has invested in untested and unsafe vaccines could be used in providing minimal sanitary water and sewage systems. Vaccinating a child who then goes to drink feces-polluted river water is hardly healthy in any respect. But of course cleaning up the water and sewage systems of Africa would revolutionize the health conditions of the Continent.
Gates’ TED2010 comments about having new vaccines to reduce global population were obviously no off-the-cuff remark. For those who doubt, the presentation Gates made at the TED2009 annual gathering said almost exactly the same thing about reducing population to cut global warming. For the mighty and powerful of the Good Club, human beings seem to be a form of pollution equal to CO2.