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Physik und Metaphysik

Wer an Gott glaubt hält sich für das Ebenbild Gottes. Wer an die Klimalüge glaubt hält sich für ein CO2-Schwein, für einen Klima-Sünder, für einen miesen Haufen Biomasse der die Welt verpestet. Klimaprediger wissen das. Sie wollen das sich die Menschheit größtenteils
selbst vernichtet. Auf dem Planten hungert bereits eine Milliarde Menschen. Dies ist das geplante, gewollte Resultat der geplanten, inszenierten Finanzkriese und der sog. Bio-, und Klimapolitik. Weltweit wurden landwirtschaftliche Nutzflächen zur Produktion von UNEFFEKTIVEN nachwachsenden Rohstoffen zu Gewinnung von Ethanol und Palmöl als Ersatz für fossile Energieträger vernichtet. Landwirte in Europa werden für Flächstilllegungen bezahlt, als Milchbauern in den Ruin getrieben. Milliarden werden "aus religiösen Motiven" in die völlig UNEFFEKTIVE Solarstromtechnik investiert und verschwendet.

Gleichzeitig werden Techniken zur EFFEKTIVEN Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie die Biogastechnik, die bezogen auf die Anbaufläche eine wesendlich höhere Energiegewinnung ermöglicht, verhindert. Ebenso wird die Gewinnung von Diesel aus Müll verhindert! Arbeitsplätze werden mittels Finanzkriese GEPLANT vernichtet um Menschen zu vernichten. Wir erleben vor unseren Augen den großten Massenmord der Geschichte der Menschheit.
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Freitag, 11. Dezember 2009

Gaias Tempelprostitution Und Luzifers Zirkus

Zusammenfassung: Climategate CRUs Prof. Phil Jones wurde für die Herstellung von gefälschten Zahlen über die "globale Erwärmung" seit 1991 mit 13,7 Millionen Pfund belohnt. Je mehr Panikmache, desto größer die Zuteilungen, so dass seine Mitarbeiter ihre Stellungen behalten konnten. Jones´Lügen legten den Grundstein für die Religion des Klimawandels, die sich auf die grösste Lüge aller Zeiten steigerte. Leider ist diese Art der Prostitution charakteristisch für die Klima-Religion, die von den satanistischen Vereinten Nationen kontrolliert wird, und die christliche Symbole wie Weihnachtsbäume im und um den Gaia-Tempel , das Bella Center in Kopenhagen, verbieten. Der Tempel ist mit Tempelprostitution verbunden. Oberbürgermeisterin Ritt Bjerregaard hat offenbar die anmoralische Mentalhygiene-Ideologie ihrer Jugend aufgegeben und Hoteliers in Kopenhagen gebeten, Kontakte zu Prostituierten nicht zu vermitteln - zum großen Ärger der Letzteren! Daher bieten sie einigen freien Sex an. Der Klima-Gipfel ist in wilde Verwirrung geraten, weil der Entwurf des Schlussvertrags des dänischen Ministerpräsidenten ohne die Entwicklungsländer zu befragen vereinbart wurde. Er wird uns ermöglichen, doppelt so viel CO2 wie die Bürger der Entwicklungsländer auszuleiten, deren wachsende Bevölkerung wir natürlich zu finanzieren haben. Die Weltbank ist gehalten, unsere CO2-Abgaben beim Handel der CO2-Märkte sowie eine 2% ige Steuer auf zB das US-BIP sowie Finanz-Transaktions- Luft-und Seeverkehrssteuern für den Anfang zu koordinieren. Die Vereinten Nationen sollen enge Überwachung und Regelung der Leistungen der nun nicht mehr souveränen Staaten sicherstellen. Die Idee ist, dass die kommunistische UN-Weltregierung jeden von uns in die Armut zu treiben habe - und zwar durch Lahmlegung der Industrie-Kapazität des Westens durch CO2-Steuern zu Gunsten der Entwicklungsländer, die keine Arbeits-Tradition haben. Um die Heuchelei zu unterstreichen leiten die 16.500 Teilnehmer, Journalisten und Aktivisten usw. eben so viel CO2 aus wie Marokko im Jahr 2006 - aber nur 40% der Emission der UN-Konferenz in Bali im Jahr 2007! Wie üblich spinnt Rothschild, der Erfinder der CO2-Lüge, aus der blauen Luft Gold aus kaltem CO2 - durch die Europäische und die US-Klima-Börsen, als größter Bluff-Makler der Welt!

Løkke-ban-ki-moon

Eine Religion bekennen, mag verschiedene Motivationen haben, zB. Geld. Besonders, wenn man arm ist, kann man sich versucht fühlen, zu tun, was jede Hure tut - sich für Geld zu verkaufen und das zu sagen und zu tun, was was man weiss, blanke Lügen sind. So geschah es bei der CRU von der University of East Anglia, die den Skandal auslöste, den James Delingpole von The Telegraph: Climategate benannte. Die Forscher hatten sehr kleine Finanzierungsmöglichkeiten, nur der Chef hatte eine feste Anstellung - die anderen Klimaforscher würden ihre Arbeitsplätze verlieren, wenn sie keine Sponsoren finden köonnten. Dies ist es, was man hier lesen konnte, bevor diese Website plötzlich von der CRU verändert wurde. Jedoch, es gab Hoffnung. Laut dem ehemaligen Redakteur des Magazins “The New Scientist” , Nigel Calder, in The “Great Global Warming Swindle, wollte Margaret Thatcher Kernkraft statt Kohle-Kraft. Sie wollte jedem, der die Menschen davon überzeugen könnte, dass Kohlenstoff in der Luft gefährlich sei, eine Menge Geld geben.

Die CRU ergriff diese Gelegenheit, um ihre Arbeitsplätze zu sichern und berühmt zu werden. Denn in den Vereinten Nationen sah man große Möglichkeiten am CO2-Märchen. Anschluss an das System wurde auch belohnt. Der betrügerische, kreative und produktive Professor Phil Jones hat 13,7 Millionen Pfund – unter anderem von der Regierung, der NATO, der EU, dem US-Energieministerium erhalten. Dieses Geschäft ist so fett, dass der Mitschuldige und Klient der CRU, Grossbritanniens Met Office, nun behauptet, das jüngste Jahrzehnt sei die Wärmste, die jemals gemessen sein würde, basiert auf CRUs und Mets Hadley Centre Zahlen (noch ein Margareth Thatcher und DEFRA unterstütztes anti-CO2–Institut) – siehe DEFRA. Sogar Mojib Latif vom IPCC gibt zu, es gebe in der Periode keine globale Erwärmung.

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Der Bahnhof von Kopenhagen. Kein Weihnachtsbaum auf diesem Foto zu sehen.

Nach Ansicht der Wissenschaftler in "The Great Warming Swindle" habe eine religiöse Bewegung die Massen in einer Weise ergriffen, dass kein Politiker in der westlichen Welt sie ignorieren könne. Sie müssen den globalen Erwärmungs-Schwindel akzeptieren - wenn nicht aus Überzeugung, dann, um keine Ausschreitungen seitens der heiligen Gläubigen zu haben. Pia Kjærsgård, Danische Volkspartei, die parlamentarische Grundlage der Regierung: Skeptische Klima-Forscher werden wie Ketzer im Mittelalter behandelt. Tim Ball sagt in The Great Warming Swindle, er habe Mordandrohungen erhalten. IPCC-Führer Pachauri hat gerade - die Hacker, nicht die CRU angegriffen!

Nun zurück zur Religion. Gaia liebt nicht alles, was sie hervorgebracht hat. Politiken 3 Dec. 2009: Weihnachtsbäume werden vom Bella Center gebannt, wenn die Staats-und Regierungschefs sich zum Klima-Gipfel versammeln. Nun könnten einige glauben, das Verbot sei darauf zurückzuführen, dass es dem Klima gegenüber unfreundlich sei, Bäume zu fällen, aber der Hintergrund ist ein anderer: Weihnachten darf bei einem UN-Gipfel nicht signalisiert werden.

Bella centerDas zwischenzeitige Gaia-Tempel, das Bella Center, Kopenhagen.

Sodoma und Gomorrha. Dies ist Geschäft, sagen alle Huren
Politiken 4 Dec. 2009: Der Stadtrat von Kopenhagen und Oberbürgermeisterin, Ritt Bjerregaard (ehemalige EU-Kommissarin), haben 160 Hotels in Kopenhagen Postkarten zugesandt, worin man die COP15 Gäste und Delegierten aufruft, "Seien Sie nachhaltig- Kaufen Sie keinen Sex". "Sehr geehrter Hotelier, wir möchten Sie auffordern, keine Kontakte zwischen Gästen und Prostituierten zu vermitteln," besagt die Zuschrift an die Hotels. (Unerwartete Moral von einer Person, die vor 35 Jahren die unmoralische Mentalhygiene der Neuen Weltordnung förderte. Aber die Huren halten sich wahrscheinlich für nachhaltig!)

Die Prostituierten Kopenhagens sind über das Projekt in Harnisch geraten und sagen, dass der Rat kein Recht habe, sich in ihre Angelegenheiten einzumischen. Sie haben jetzt jedem, der eine der kränkenden Postkarten sowie ihren COP15 Personalausweis vorlegen könne, freien Sex angeboten. Dem Bericht zufolge wurde der Zug durch die “Interessenorganisation der Sex-Arbeiter/innen” (SIO), dh. eine Art Gewerkschaft, organisiert! "Das ist reine Diskriminierung,", sagt Sprecherin Susanne Møller, SIO.<

Sodoma-gomorrhaPolitiken 27. May 2009: Die globale Herausforderung des Klimaschutzes mag auf der Tages-Ordnung der jüngsten World Business Summit Klimakonferenz in Kopenhagen gewesen sein, aber in den Abendstunden haben viele Geschäftsleute, Politiker und Beamte dem Vernehmen nach sich die Prostituierten der Hauptstadt in Anspruch genommen. "Wir waren sehr beschäftigt. Politiker müssen sich auch nach einem langen Tag entspannen", sagt 'Miss Dina', selbst eine Prostituierte.

Aus dem grössten Zirkus jemals in Kopenhagen: Afrikanischer Teilnehmer sprang auf den Mittagstisch und rief mit anderen im Chor “Faires Abkommen für Afrika, Faires Abkommen für Afrika!(Jyllands-Posten 9. Dez. 2009).
EUObserver 9 Dec. 2009: Im Vorfeld der UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen, die am 7. Dezember eröffnet wurden, wurde Bernaditas Müller, Koordinatorin der G77 und der China-Gruppe von Ländern plötzlich von der philippinischen Delegation ohne Angabe von Gründen ausgeschlossen. Frau Müller ist eine der erfahrensten Klimaunterhändler der Welt. Es destabilisiert wirklich die Fähigkeit als koordinierte Gruppe. Die EU und die USA werden bechhuldigt, hinter diesem Schritt zu stehen. Unabhängig davon hat eine übergreifende Gruppe von NGOs Dänemark, den Inhaber der Ratspräsidentschaft der Klimakonferenz der Vereinten Nationen, scharf angegriffen, um in einer "einseitigen, manipulativen und nicht transparenten Art und Weise zu handeln." Ein Entwurf des Kopenhagener Abkommens sei "vor der Konferenz im Umlauf und nur eine kleine Anzahl von bestimmten Regierungen zugespielt worden, während andere ausgeschlossen seien, fügte die NRO hinzu. Dem Entwurf wird nachgesagt, Entwicklungsländer zu diskriminieren. Raman Mehta von der Action Aid India, sagte: "Die dänische Regierung hat unser Vertrauen verraten".

Fra-bella-centeretThe Guardian 8 Dec. 2009: Ein durchgesickerter Vertrags-Entwurf überlässt der Weltbank die Finanzierung der wirksamen Bekämpfung des Klimawandels; würde das Kyoto-Protokoll aufgeben, den Menschen in den reichen Ländern doppelt so grosse Ausleitungen erlauben wie den Menschen in armen Ländern. Dies ist ohne Diskussion hinzugefügt zu werden". Der Vertrag bedeutet eine Abschwächung der Rolle der UN im Umgang mit der Klimafinanzierung;
Lord Monckton of Brenchley hat das ursprüngliche Papier hinter Kopenhagen vor der Sitzung gelesen - "Wieder einmal versuchen sie verzweifelt, vor allen hier das Ausmaß dessen, was sie zu tun versuchen, zu verbergen - sie versuchen wirklich, eine Weltregierung einzurichten," sagte Monckton und fügte hinzu, das Wort "Regierung" werde nicht mehr verwendet, sondern der Prozess der weiteren Zentralisierung der Macht in globalen Händen sei eindeutig im Vertrag dargelegt. Die Welt-Bundesregierung beabsichtige, eine 2% ige Steuer dem US BIP und finanziellen Transaktionen aufzuerlegen.

Die Vertragsparteien wollen einen Temperaturanstieg um mehr als 2 ° C in diesem Jahrhundert verhindern. Afrika will aber die CO2-Emissionen der westlichen Welt um 95% reduzieren und die globale Temperatur um nur 1 Grad C steigen lassen - oder die Afrikaner werden gebraten werden!!! (Jyllands-Posten 9 Dez.)
Siehe diesen zugespielten Entwurf in The Guardian. Artikel 19. Es ist notwendig, die internationale Finanzarchitektur zu stärken, um die Entwicklungsländer und die Aufstockung der finanziellen Mittel zu finanzieren. Ressourcen werden aus verschiedenen Quellen kommen. 20. Klimawandel-Mittel werden aus neuen Quellen stammen - zusätzlich zu den bestehenden Beihilfen für die Entwicklungsländer – im Durchschnitt 10 Mrd. Dollar im Zeitraum 2010-2012, um frühzeitig zu handeln. 22. Ein Klima-Fonds wird eingerichtet. Die Parteien verpflichten sich, dem Fonds eine erste Summe zu überweisen. Die Finanzierung erfolgt u.a. aus dem Luft-und Seeverkehr. 24. Ein Klima-Finanzierungs-Verwaltungsrat wird im Rahmen der Vereinten Nationen eingerichtet werden, um die internationale Finanzierung zu überwachen und eventuelle Lücken in den internationalen Finanzierungen zu identifizieren. Die Entscheidungsfindung wird durch Konsens stattfinden - alternativ durch eine 2 / 3 Mehrheit. 26. Die Parteien verpflichten sich, robuste Messung der gemachten Verpflichtungen zu unternehmen. 27. Die Umsetzung der CO2-Reduzierung und Begrenzung der Beiträge der Industrie-Länder werden international streng gemessen. 28. - wie auch die CO2-Reduktionen der Entwicklungsländer. 29. Die am wenigsten entwickelten Länder können sich nach eigenem Ermessen anschliessen. Finanzströme Edmund_d_rothschildvon den CO2-Märkten sind gesondert zu überwachen. 31. Folgekonferenz im Jahr 2014.

Was ist Idealismus, was ist Prostitution, was ist Dummheit und was ist Gier?

Edmund de Rothschild: "CO2–Entsorgung braucht Geld."

Im Bella Center ist es unmöglich, die Motive der Teilnehmer zu erkennen. Es gibt Politiker, die ihre Seelen der Gaia oder Karl Marx gegeben haben - wie der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. Aber es wird einen großen Haufen geben, der ihre Seelen dem Mammon - durch die Rothschild-Dynastie verkörpert – und der Neuen Weltordnung, deren Geist in und über dem Bella Center schwebt, weihen.
Es wird auch eine ganze Menge Leute geben, die in Rothschilds CO2-Fussstapfen aus Angst vor dem Verlust ihrer Positionen treten. Vergessen wir vergessen, dass es Edmund de Rothschild war, der 1987 den CO2–Schwindel auf der 4. World Wilderness Conference herausbrachte, wo er bestätigte, was sein Getreuer, Co-Autor der Erd-Charta, Maurice Strong, sagte: Dass Rothschild der Pionier der Idee der Verknüpfung von Umwelt und Wirtschaft sei. Es war Rothschild, der sagte, Geld (unser Geld) werde benötigt, um CO2 auf die Pole und in die Sahara zu verschiffen! Hören Sie diese Parodie auf diesem Video ab 28.56 Minuten. Rothschilds kranke Idee - aus der blauen Luft ergriffen - hatte einen religiösen Einfluss auf das 1992er UNCED Earth Summit Meeting in Rio de Janeiro, wo der Betrug ohne Diskussion angenommen wurde. Rothschilds CO2–Betrug ist seitdem ein unbestreitbares religiöses Dogma. Ich finde es eigenartig, dass diese Dynastie solche Macht über die Welt und das Bella Center hat.

Ich befürchte, dass durch diesen CO2-Unsinn viele Menschen weltweit irgendwie durch die Macht des Geldes und Goldes Rothschilds zu Prostituierten werden – und zwar Leute in Positionen, wo man uns grossen Schaden zufügen kann und will.

Was noch schlimmer ist: Durch die Prostitution von Politikern, Wissenschaftlern, Medien, werden wir in die Armut gezogen werden. Denn "CO2 braucht Geld", wie Edmund de Rothschild sagte, viel mehr von unserem Geld, als das, was seine Wall-Street-Vampire bereits aus uns durch die finanzielle Krise, die sie gemacht haben und die sie machen werden, aussaugen. Ich sehe voraus, ein wenig wird in die am wenigsten entwickelten Länder geschickt werden müssen - die für immer die am wenigsten entwickelten Länder aufgrund ihrer unzumutbaren Erzeugung von Kindern bleiben werden - und der Rest landet in den Taschen der multinanionalen Unternehmen Rothschilds und Rockefellers.

CO2-demoWie Sie hier sehen können, ist Rothschild in der Klimapropaganda aktiv. Kein Wunder. Rothschild und Rockefeller zusammen mit Al Gore machen großes Geld an der sehr profitablen Europäischen Klimabörse in London. Wie die Geier hängen sie drohend über den USA - warten die Verabschiedung des its Waxman-Markey CO2 Gesetzes ab - denn das bedeutet großen Umsatz an der Chicago Climate Exchange - die sie auch mit Al Gore betreiben. Rothschilds Stellvertreter, JP Morgan, George Soros, Goldman Sachs liegen auf der Lauer nach einem “ehrgeizigen Result” in Kopenhagen. “Geldmanagers würden Wege finden, um die CO2 Cap-and-Trade Märkte zu manipulieren. “Mit dem System kann man spielen,” sagt Soros. “Deshalb mögen Typen wich es — weil es finanzielle Möglichkeiten gibt.” Nämlich um ihre bereichernde Wirtschaftskrise mit ertragreichen Steuergeld-getragenen Rettungspaketen usw. zu wiederholen.

Aber Präs. Obama, der durch die Schweine-Grippe-Pandemie-Hysterie den Ausnahmezustand verhängt hat, ist nun im Begriffe, die Erklärung der Environmental Protection Agency zur Verfügung zu bekommen, dass CO2 eine Gefahr für die Umwelt sei- so dass er darauf reagieren kann, ohne den Kongress zu fragen. Dies ist eine verrückte Art, dieses biologisch unverzichtbare Gas zu betrachten - ohne das es keine Pflanzen geben würde - und somit kein Leben auf diesem Planeten! Laut einem kürzlichen Bericht der Weltbank, verdoppelte sich der Umsfang der globalen CO2-Emissionsmärkte im vergangenen Jahr mit Umsätzen in Höhe von $ 126 Milliarden im Jahr 2008 verglichen mit $ 64 Milliarden 2007.

Einen riesigen CO2-Fussstapfen hinterlassen
Also kein Wunder, dass Rothschild der weltweite Marktführer des CO2–Handels werden will. "Umwelt und Wirtschaft verbinden", wie Edmund de Rothschild sagte. Rothschild hat harmloses CO2 in der Luft zu Gold gemacht! Tatsächlich werden die Steuern und Beträge auf Rothschilds CO2-Märkten sehr viele Menschen weltweit arm machen.

Fox News 3 Dec. 2009: Wenn schätzungsweise 16.500 Delegierte, Aktivisten und Journalisten, sich Montag für die Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Kopenhagen niederlassen, wird eine Menge heißer Luft mitfolgen. Die UNO schätzt, die 12-tägige Konferenz werde 40.584 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente schaffen, etwa den gleichen Betrag wie die Kohlenstoff-Emissionen von Marokko im Jahr 2006. Aber das ist nichts im Vergleich mit dem CO2-Fußabdruck der Bali-Klimakonferenz im November 2007: 100.000 Tonnen CO2 - laut The Times. Übrigens: Der Klima-Retter der Erde, Al Gore, fährt kein elektrisches Auto, sondern einen durstigen Mercedes. Er lebt in einem Haus, das 20–mal mehr Energie verbraucht als ein normales Haus. In früheren Zeiten hätte man dies als Heuchelei bezeichnet - und den Mann ignoriert.

Klima-klovnKommentar
Meine umfassendere Vision der Prostitution im Tempel Gaias ist, dass es nur etwas ist, was in einem Flügel des Mammontempels der Welt stattfindet - wo man vor allem Geschäftsleute und Politiker kaufen kann - eine weit verbreitete Überzeugung der Europäer und Amerikaner - wenn der Preis hoch genug ist. Was beschreibt das Offenbarungsbuch:17-18? Eine reiche Prostituierte - die reichste, die der Welt jemals gesehen hat, getragen vom roten Stellvertreter des Teufels, und die Völker, die mit ihr Unzucht betrieben haben, wurden durch unehrlichen Handel reich.

Glücklicherweise scheint der dänische Ministerpräsident, der kleinen Bilderbergerin, Connie Hedegård, die Barrosos Hätschelkind als "Klima-Kommissarin" werden soll, zu misstrauen. So scheint sein Amt den an die Öffentlichkeit gelangten Entwurf verfasst zu haben, der die G77–Länder wütend gemacht hat. Der durchgesickerte Entwurf hat insbesondere diese Gruppe empört, weil sie von den Verhandlungen über den Entwurf ausgeschlossen war - und weil die Weltbank hinter dem Klima-Fonds steht. Das ist ein guter Ausgangspunkt für einen dringend benötigten Flop in Kopenhagen - eine große Enttäuschung für alle die Gaia-religiösen Klima-Gläubigen. Aber sie können beruhigt sein. Bereits in etwa 6 Monaten wird es wahrscheinlich eine weitere Synode für die Gläubigen geben -die wohl zu einem viel schlimmeren Vertrag gelangen wird. Die Begründung für ein "ehrgeiziges" Klima-Abkommen ist klar: Verarmung der Industrieländer durch die Kosten-Überlastung ihrer Industrien. Wenn sie nicht mehr bezahlen können, werden die am wenigsten entwickelten Länder absolut verarmen - was zur gewollten Bevölkerungs-Reduktion der NWO führen wird. Das ist das Wesen des Welt-Kommunismus. Denken Sie an die 50 Millionen Toten der Säuberungen in der Sowjetunion.

In der Tat, das CO2 ist ein gefährliches, giftiges Gas - wenn es in den Köpfen skrupelloser NWO-Apparatschiks brodelt. Aber die Menschheit sieht diesen kopenhagener Zirkus als ihre religiöse Hoffnung, die Erlösung vom Übel, dh. von dem Lebensspendenden CO2. So zieht die Menschheit die größte Lüge in der Geschichte der Wahrheit, die Armut dem Wohlstand und die Täuschung der Gerechtigkeit vor.

http://euro-med.dk/?p=12284


Mittwoch, 9. Dezember 2009

Angebliche Überbevölkerung.

Eine semi-interlektuelle Rechtfertigung für religiös motivierten Massenmord, für die Inszenierung der Apokalypse für mind. 80% der Menschheit?

Zitat:

Isaac Asimov

Die gute Erde stirbt (1971)

Wer sich die Frage stellt, wie viele Menschen die Erde auszuhalten vermag, geht am sichersten von überprüfbaren Zahlen aus: schätzungsweise gibt es auf der Erde 20 Billionen Tonnen lebende Zellen, davon sind zehn Prozent oder zwei Billionen Tonnen tierisches Leben. Fürs erste kann diese Zahl als Maximalwert betrachtet werden, da sich das pflanzliche Leben der Quantität nach nicht vermehren kann, ohne dass die Sonnenstrahlung erhöht oder seine Fähigkeit, das Sonnenlicht zu verarbeiten, verbessert wird.


Das tierische Leben dagegen kann sich quantitativ nicht vermehren, ohne dass sich die Pflanzenmasse vermehrt, die ihm als Grundnahrungsmittel dient. Die Zahl der Menschen hat sich im Lauf der Jahrhunderte vermehrt und vermehrt sich weiter. Aber sie vermehrt sich auf Kosten anderer Formen tierischen Lebens. Jedes zusätzliche Kilogramm Menschheit bedeutet mit absoluter Zwangsläufigkeit ein Kilogramm nichtmenschlichen tierischen Lebens weniger.


Wir könnten also argumentieren, dass die Erde maximal eine Menschheitsmasse ernähren kann, die der gegenwärtigen Masse allen tierischen Lebens entspricht. Das wären nicht weniger als 40 Billionen – über 11000 mal mehr als gegenwärtig. Allerdings würde daneben keine andere Spezies tierischen Lebens existieren. Was bedeutet das? Die gesamte Erdoberfläche umfasst 510 Millionen Quadratkilometer. Würde die menschliche Bevölkerung die Höchstzahl erreichen, so hätte das eine Durchschnittsdichte von 80 000 Menschen pro Quadratkilometer zur Folge, die doppelte Dichte der New Yorker Insel Manhattan. Man stelle sich diese Menge aber gleichmäßig verteilt vor, auch über die Polargebiete, die Wüsten und die Meere. Man muss dieses Bild noch etwas weiter entwickeln: es zeigt dann einen riesigen, weltumspannenden Komplex hochaufragender Gebäude über dem Land wie über dem Meer.


Das Dach dieses Komplexes würde ausschließlich dem Pflanzenbau vorbehalten sein: Algen, die essbar sind, oder höhere Pflanzen, die entsprechend behandelt werden müssen, um in allen Teilen genießbar zu werden. In engen Abständen würden Leitungen angebracht sein, durch die Wasser und Pflanzenprodukte rinnen. Die Pflanzenprodukte würden gefiltert, getrocknet, behandelt und zu Nahrungsmitteln verarbeitet werden, während das Wasser in die Tanks auf dem Dach zurückliefe. Andere Leitungen würden die für das pflanzliche Wachstum notwendigen Rohmineralien, bestehend aus (was auch sonst!) menschlichen Abfällen und zerstückelten Leichen, auf das Dach befördern. Zu diesem Zeitpunkt ist eine weitere Vermehrung der Menschheit natürlich unmöglich, so dass dann – wenn nicht schon vorher – eine kategorische Bevölkerungsplanung erforderlich würde.


Doch wenn eine Menschheit solchen Umfangs theoretisch auch denkbar ist, so muss man doch fragen, ob es hier noch um eine Art Leben geht, das mit humanen Standards vereinbar ist. Aber vielleicht können wir Raum und Zeit kaufen, indem wir Menschen auf den Mond verpflanzen? Auf den Mars? Überlegen wir zuvor, wie lange man unter den gegenwärtigen Bedingungen brauchte, um den globalen Höchststand zu erreichen. Zur Zeit beträgt die Bevölkerung der Erde 3,6 Milliarden. Sie wächst mit einer solchen Geschwindigkeit, dass sich diese Zahl in 35 Jahren verdoppelt haben wird. Vorausgesetzt, dass es bei diesem Rhythmus bleibt, wäre in 465 Jahren der Bevölkerungshöchststand erreicht. Der weltweite Hochbauten-Komplex dürfte also im Jahre 2436 errichtet sein. Vielleicht aber wird doch eine Anzahl von Menschen m den nächsten 465 Jahren auf dem Mond oder anderswo gelandet und ernährt werden? Wer vernünftig ist, “wird davon absehen, solche Fragen zu stellen.


Aber vielleicht könnten wir Zeit gewinnen, indem wir über die Sonne hinausgehen? Indem wir die Wasserstoff-Fusionsenergie zur Bestrahlung des Pflanzenlebens
nutzen? Oder indem wir im Labor künstliche Nahrungsmittel herstellen und auf diese Weise unabhängig von der Pflanzenwelt werden? Erforderlich wäre Energie, und damit kommen wir zu einem weiteren Aspekt. Die Sonne bestrahlt die Tagseite der Erde mit etwa 15000 mal mehr Energie, als die Menschheit gegenwärtig nutzt. Die Nachtseite der Erde muss genau die gleiche Wärmemenge in den Raum zurückstrahlen, wenn die Durchschnittstemperatur der Erde erhalten bleiben soll. Wenn nun die Menschheit durch die Verbrennung von Kohle die Wärme auf der Erde erhöht, dann muss diese zusätzliche Energie ebenfalls in den Raum ausgestrahlt werden, und um das zu erreichen, muss die Durchschnittstemperatur der Erde leicht ansteigen.
Gegenwärtig bewirkt die menschliche Energieerzeugung nur einen unerheblichen Temperaturanstieg.


Diese zusätzliche Energie jedoch verdoppelt sich alle 20 Jahre. Bei diesem Rhythmus wird die Wärmemenge, die die Erde zurückstrahlen muss, im Jahre 2436 ein Prozent der Sonnenenergie betragen, und damit werden sich unannehmbare Temperatur- Veränderungen einstellen.
Infolgedessen müssen wir schon dreihundert Jahre vor dem globalen Höchststand des Jahres 2436, wenn die menschliche Bevölkerung weniger als fünf Prozent ihrer äußersten Höchstzahl erreicht hat, eine Begrenzung des Energieverbrauchs hinnehmen. Wir könnten die Situation dadurch verbessern, dass wir die Energie sinnvoller nutzen, aber diese Nutzung kann 100 Prozent nicht übersteigen und bedeutet folglich keine große Verbesserung.


Fraglich ist, ob wir uns auf die erforderlichen Fortschritte der Technologie verlassen können: wie kann der weltumspannende Hochbauten-Komplex überhaupt vernünftig gedacht werden, wenn sich die Wohnverhältnisse selbst in den fortschrittlichsten Nationen ständig verschlechtern? Wie können wir die Grenze des Energieverbrauchs anvisieren, wenn schon das Energie-Defizit der Stadt New York alljährlich wächst? Unlängst erst, als anlässlich der dritten Mondlandung die Einschaltziffern des Fernsehens anstiegen, musste die elektrische Spannung sofort reduziert werden.
Im Jahre 2000 wird die Bevölkerung der Erde auf mindestens sechs Milliarden angewachsen sein.


Wird die Technologie diese Menschenmengen auch nur in den gegenwärtigen, völlig unzulänglichen Grenzen versorgen können? Werden menschliche Standards angesichts solcher Zahlen (ganz zu schweigen von den 40 Billionen) noch gewährleistet sein, wenn es schon heute unmöglich ist, sich nachts (und oft sogar am Tage) ungefährdet durch die größte Stadt der fortschrittlichsten Nation der Welt zu bewegen? Blicken wir besser überhaupt nicht in die Zukunft, sondern betrachten wir entschlossen die Gegenwart: die USA sind die wohlhabendste Nation der Welt. Jede andere Nation möchte zumindest ebenso wohlhabend sein. Aber die USA können so nur leben, weil sie mit nur einem Sechzehntel der Erdbevölkerung etwas mehr als die Hälfte aller Energie nutzen, die für den menschlichen Verbrauch produziert wird.


Würde ein Zauberer seinen Stab rühren und eine Erde schaffen, auf der alle Menschen auf dem Niveau der Amerikaner leben, so würde sich der Energieverbrauch sofort verachtfachen und die Produktion von Abfällen und Verunreinigungen zwangsläufig im gleichen Maße zunehmen – ohne jeden Bevölkerungszuwachs! Fragen wir nun erneut, wie viele Menschen die Erde bei einem wünschenswerten zivilisatorischen und humanen Standard auszuhalten vermag, so kann es nur eine kurze und erschreckende Antwort darauf geben: weniger als heute! Die Erde kann ihre gegenwärtige Bevölkerung unter den gegebenen Verhältnissen offenkundig nicht nach dem Durchschnittsniveau des amerikanischen Standards versorgen; die Grenze liegt zur Zeit vielleicht bei rund 500 Millionen. Das Wohlergehen des einzelnen wird sich dabei vermutlich weiterhin verschlechtern: die Kalorien pro Kopf werden weniger, der Lebensraum kleiner werden, der Komfort zurückgehen. Wer weiterdenkt, muss auch in Rechnung stellen, dass der Mensch in seiner wachsenden Beunruhigung maßlose Anstrengungen macht, alle technologischen Mittel zu mobilisieren, und zwangsläufig damit die Umwelt noch weiter verschmutzt, mithin auch ihre Fähigkeit reduziert, die Menschen im Ganzen zu erhalten. Dann könnte es zu einem Kampf aller gegen alle kommen, in dem jeder versucht, einen angemessenen Teil des schrumpfenden Lebenspotentials zu gewinnen.


In nicht allzu ferner Zukunft -würde auch das Bevölkerungswachstum zum Stillstand kommen, denn die Sterblichkeitsziffern würden sich katastrophal erhöhen. Hungersnöte würden hereinbrechen, die Menschen von Pest und inneren Unruhen heimgesucht werden.
Und irgendwann, im Jahre 2000 vielleicht, könnte ein Regierungschef verzweifelt genug sein, auf den Atomknopf zu drücken.
Dieser Pessimismus wird nur zu widerlegen sein, wenn die Menschen aufhören, nach den Maximen der Vergangenheit zu leben. Sie haben im Verlaufe ihrer Geschichte einen Verhaltensstil entwickelt, der einer leeren Erde und einer kurzen Lebenserwartung angemessen ist. In einer solchen Welt war es geboten, viele Kinder zu haben, einen Zuwachs an Menschen und Macht anzustreben, m den endlosen Raum vorzudringen und sich für einen begrenzten Teil der Menschheit einzusetzen.


All das kann heute nicht mehr gelten. Gegenwärtig ist die Kindersterblichkeit niedrig, die Lebenserwartung hoch, die Erde überfüllt. Was in einer vergangenen Welt gesunder Menschenverstand war, ist ein selbstmörderischer Mythos geworden: wir können uns nicht mehr so verhalten, als sei es die Lebensaufgabe der Frau, eine Gebärmaschine zu sein, und der größte Segen eines Mannes sein Kinderreichtum. Mutterschaft ist ein Privileg, das wir buchstäblich rationieren müssen. Wahllos erzeugte Kinder werden der Tod des Menschengeschlechts sein; jede Frau, die bewusst mehr als zwei Kinder gebiert, begeht ein Verbrechen gegen die Menschheit.


Daraus folgt auch eine veränderte Einstellung gegenüber dem Sex. In der bisherigen Geschichte wurden Männer und Frauen gelehrt, die Funktion der geschlechtlichen Liebe bestehe darin, Kinder zu haben. Offensichtlich können wir uns solche Ansichten nicht länger erlauben. Da der Sex nicht unterdrückt werden kann, muss er von der Empfängnis getrennt und zu einem geselligen zwischenmenschlichen Vorgang entwickelt werden.
Auch der Ehrgeiz nach dem Größeren und Besseren, der die Menschheit durch die Jahrtausende beflügelte, ist gefährlich geworden. Wir haben das Stadium erreicht, wo größer nicht mehr gleichbedeutend mit besser ist. Das besinnungslose Streben nach mehr Menschen, mehr Ernten, mehr Produkten, mehr Maschinen, nach mehr und immer mehr, hat bis zu unserer Generation schlecht und recht funktioniert: in Zukunft würde es uns ziemlich schnell zugrunde richten.


In der Tat, zum erstenmal hat die Menschheit ihre Grenze erreicht; begrenzt werden muss die Bevölkerungszahl, die Beanspruchung der Naturvorkommen, die Abfallerzeugung und der Energieverbrauch. Die Aufgabe lautet ganz allgemein: zu erhalten. Wir müssen die Umwelt erhalten, die Verhaltensformen, die zur Konsistenz und Lebensfähigkeit der Biosphäre beitragen, die Schönheit und die Harmonie.


Einer Änderung bedarf auch die Einstellung zum Patriotismus. Der Preis für den Streit der Völker hat unannehmbare Größenordnungen angenommen, und es kann kein Zweifel sein, dass der Zweite Weltkrieg der letzte Krieg war, der von Großmächten unter Einsatz maximaler Gewalt auf unserem Planeten ausgefochten werden konnte. Seither sind nur noch begrenzte Auseinandersetzungen denkbar, und selbst diese erweisen sich als ungeheure Torheiten, wie die Verwicklungen in Südostasien und im Nahen Osten zeigen. Die Welt ist zu klein für jenen Patriotismus, der zu Kriegen führt. Wir dürfen zwar auf unser Land, unsere Sprache, unsere Kultur oder unsere Traditionen stolz sein, aber es darf nur jener abstrakte Stolz sein, den wir einem Baseball-Team entgegenbringen – ein Stolz, der nicht von Waffengewalt gedeckt werden kann.


Patriotismus ist nicht einmal mehr in Friedenszeiten nützlich. Die Probleme unserer Welt sind planetarisch. Keine Nation ist ihnen allem gewachsen. Sosehr einzelne Staaten auch ihre Bevölkerungszahl innerhalb ihrer Möglichkeiten stabilisieren und ihre eigene Umwelt schützen mögen – ihre Anstrengungen blieben sinnlos, wenn die übrige Welt sich weiterhin uneingeschränkt vermehrte und ihre Vergiftungsaktivität fortsetzen würde. Selbst wenn jede Nation ehrlich, doch ganz für sich, Abhilfe schüfe, “würden die Lösungen der einen Nation nicht unbedingt denen ihrer Nachbarn entsprechen, so dass alle Bemühungen fehlschlagen könnten.


Kurz: Probleme von planetarischem Ausmaß erfordern ein planetarisches Programm und eine planetarische Lösung. Erforderlich dafür ist nichts weniger als eine Weltregierung, die zu logischen und humanen Entscheidungen gelangen und diese auch durchsetzen kann.
Natürlich widerstreben uns alle diese Veränderungen. Wer möchte die Mutterschaft degradieren und Babys als Feinde betrachten? Wer ist bereit, seinen Nationalstolz einer Weltregierung unterzuordnen, auf eine maximale Ausbeutung der Welt zu verzichten und statt dessen eine kontrollierte und begrenzte Nutzung zu akzeptieren? Doch die Logik der Ereignisse zwingt uns in jene Richtung. Die Geburtenziffer sinkt in den Nationen, die Zugang zur Geburtenkontrolle haben. Die sexuellen Sitten lockern sich überall Die Menschen sorgen sich erstmals um die Umwelt.
Vor allem und Ermutigenderweise geht der Patriotismus zurück. Die soziale und wirtschaftliche Zusammenarbeit nimmt zu, und es herrscht sichtlich völlige Klarheit darüber, dass ein großer Krieg, vor allem zwischen den USA und der Sowjet-Union, unzulässig ist.
Doch ist es diesen Nationen nicht nur untersagt, sich zu bekämpfen, sie dürfen sich nicht einmal mehr verbal befehden.


Der Fortschritt in der angedeuteten Richtung scheint keine Frage der freien Wahl zu sein. Die störrische Menschheit bewegt sich unter dem Druck der Umstände allmählich vorwärts. Doch vollzieht sich dieser Fortschritt nicht rasch genug. Das Bevölkerungswachstum schreitet weiterhin schneller fort als die Erziehung zur Geburtenkontrolle: die Verschmutzung der Umwelt wächst weiterhin rascher als unsere Bereitschaft, Abhilfe zu schaffen; schlimmer noch, die Nationen streiten sich immer noch verbissen und stellen ihren provinziellen Stolz über Leben und Tod der menschlichen Art-Zweifellos kann die Menschheit eine weitere Generation ständig wachsender Beanspruchung nicht überleben. Wenn es so weitergeht wie bisher und die Veränderungen nicht schneller als bis zum Jahre 2000 eintreten, wird die technologische Struktur der menschlichen Gesellschaft fast mit Sicherheit zerstört sein. Die Menschheit, in barbarische Zustände zurückgeworfen, könnte dann durchaus ihrer Auslöschung entgegensehen und der Planet selber ernstlich seine Fähigkeit einbüßen, das Leben zu erhalten.

Die gute Erde stirbt. Darum sollte man im Namen der Menschheit etwas tun; harte, aber notwendige Entscheidungen treffen. Schnell. Sofort.

Zitiert aus: Albert Einstein Sigmund Freud, Warum Krieg ? Diogenes Verlag AG Zürich 500/96/51/1 ISBN 3 257 70044 X

Der Text wurde auch im Spiegel gedruckt.


Die Behauptungen die der angebliche Wissenschaftler aufstellt sind tatsächlich in keiner Weise bewiesen. Der Vorwand einer angeblichen Überbevölkerung soll gemäß bilblischer Überlieferung bereits im antiken Ägypten zur angeblichen Verteibung der Juden aus Ägypten benutzt worden sein. Echte Wissenschaftler, die von den Systemmedien allerdings totgeschwiegen werden, wissen längst das die Erde mehr als doppelt soviele Menschen wie zur Zeit ernähren könnte wenn dies politisch erwünscht wäre.






„Militärforscher haben die Formel, nach der der SARS-Virus gezüchtet wurde. Auch die Vogelgrippe hatte eine künstliche Herkunft. Dass verschiedene Viren, die ein Massensterben verursachen können, aktiver werden, ist auf eine zielgerichtete globale Strategie zurückzuführen, die auf die Reduzierung der Erdbevölkerung abzielt“

(Der Russische Militärexperte Leonid Iwaschow)

Das Thema der Überbevölkerung ist in diesen Tagen sehr aktuell. Auf der diesjährigen Bilderbergkonferenz wurde beschlossen die Angst vor einer Pandemie weiter auszudehnen, um die Schaffung eines globalen Weltgesundheitszentrums zu begründen. Die aktuelle "Gefahr", ist die Schweinegrippe, die tagtäglich durch die Medien geistert.

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