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Physik und Metaphysik

Wer an Gott glaubt hält sich für das Ebenbild Gottes. Wer an die Klimalüge glaubt hält sich für ein CO2-Schwein, für einen Klima-Sünder, für einen miesen Haufen Biomasse der die Welt verpestet. Klimaprediger wissen das. Sie wollen das sich die Menschheit größtenteils
selbst vernichtet. Auf dem Planten hungert bereits eine Milliarde Menschen. Dies ist das geplante, gewollte Resultat der geplanten, inszenierten Finanzkriese und der sog. Bio-, und Klimapolitik. Weltweit wurden landwirtschaftliche Nutzflächen zur Produktion von UNEFFEKTIVEN nachwachsenden Rohstoffen zu Gewinnung von Ethanol und Palmöl als Ersatz für fossile Energieträger vernichtet. Landwirte in Europa werden für Flächstilllegungen bezahlt, als Milchbauern in den Ruin getrieben. Milliarden werden "aus religiösen Motiven" in die völlig UNEFFEKTIVE Solarstromtechnik investiert und verschwendet.

Gleichzeitig werden Techniken zur EFFEKTIVEN Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie die Biogastechnik, die bezogen auf die Anbaufläche eine wesendlich höhere Energiegewinnung ermöglicht, verhindert. Ebenso wird die Gewinnung von Diesel aus Müll verhindert! Arbeitsplätze werden mittels Finanzkriese GEPLANT vernichtet um Menschen zu vernichten. Wir erleben vor unseren Augen den großten Massenmord der Geschichte der Menschheit.
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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Klimaterror: Das Evil Empire lebt


Gerhard Wisnewski

»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.

»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.

Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:

– Propaganda und Panikmache,

– globale Massenhysterie,

– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,

– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.

Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.

Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.

Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.

Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:

1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.

2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.

3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.

Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.

Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).

Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.

»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:

– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,

– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,

– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,

– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),

– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,

– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.


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Montag, 7. Dezember 2009

Aber wann?

Tief unter der Wüste Sahara gibt es bekanntlich Süßwasser, das in Brunnen angebohrt wird und Oasen sogar mit größeren Dörfern versorgt. Das Wasser stammt aus einer Zeit vor über 10.000 Jahren, als es auf der Erde durchschnittlich etwa 2° C wärmer als heute, und die Sahara eine üppige Savanne war. Das damals wärmere Klima sorgte global für mehr Meerwasserverdunstung und andere Bedingungen der Atmosphären-Zirkulation. Dergleichen scheint die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte, die aber ums Jahr 2004 schon wieder zu Ende gegangen zu sein scheint, auch wieder zaghaft in Gang gebracht zu haben. Jedenfalls berichtet die Zeitschrift „National Geographic“ in ihrer letzten Ausgabe, „Wissenschaftler“ hätten aufgrund von Satellitenaufnahmen Anzeichen für eine zunehmende Vegetationsentwicklung in der Wüste Sahara und verstärktes Pflanzenwachstum in den angrenzenden Regionen Afrikas entdeckt, die auf zunehmende Niederschläge zurückgeführt werden können. Nach Einschätzung der Forscher könnten regelmäßige Regenfälle die verwüsteten Trockengebiete wieder beleben und für die Landwirtschaft geeignet machen.


„Wissenschaftler“, das besagt aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre nichts Verläßliches mehr, wenn man nicht ihre Geldgeber und ihr Verständnis von „Wahrheit“ kennt. Darüber macht „National Geographic“ natürlich keine Angaben. Aber vielleicht erinnern Sie sich an die 70er Jahre. Damals kam es zu einer vorrübergehenden Klimaabkühlung und da beglückten uns die Machthaber mit der mediengerechten Angst vor der kommenden Eiszeit. Damals wurde die Klimaabkühlung von der Ausdehnung der Sahara und dem Austrocknen der Sahelzone begleitet. Nun, im Rahmen der bekämpften Klimaerwärmung, zeugen Satellitenaufnahmen der im Süden an die Sahara angrenzenden Gebiete, darunter der Halbwüste Sahel, die sich auf einer Fläche von über vier Millionen Quadratkilometern erstreckt, seit dem Jahr 1982 wieder von einer Ausweitung der Vegetationsfläche. Auch im Norden, im zentralen Tschad und im Westsudan wird die Zunahme der Vegetation beobachtet. Es spricht also einiges dafür, daß an dieser Beobachtung etwas dran sein könnte – zumal sie der augenblicklichen Klima-Höllenpredigt im Weg stehen würde.


Ob solche positiven Erkenntnisse mehr Einfluß auf die Klima-Priester haben werden, als die negativen, die zeigen, daß ihre „Bibel“, die „Klimamodelle“, die Klimaentwicklung weder rückwärts noch vorwärts ohne den sogenannten „fudge-factor“, d.h. nachfolgende Anpassung, berechnen können, ist fraglich. Denn es geht ja nicht ums Klima und schon gar nicht um die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerungen – es geht ausschließlich um Geld. So hat nun selbst die französische Regierung, die sich dank der ausgebauten Kernenergie-Nutzung in Sachen CO2-Emissionen ruhig zurücklehnen könnte, auf ein vom früheren sozialistischen Ministerpräsidenten Michel Rocard geplantes Vorhaben zur Einführung einer „Taxe Carbone“ zurückgegriffen. Die Steuer auf den CO2-Ausstoß soll bereits ab Januar 2010 eingeführt werden. Sie ist wichtiger Bestandteil des Umweltprogramms „Grenelle de l’environnement“, mit dem Frankreich seine CO2-Emmision bis 2050 auf ein Viertel des aktuellen Standes reduzieren will. Mit der neuen Steuer soll das Energieverbrauchs-Verhalten der Franzosen geändert werden. Hauptbetroffen wären Straßenverkehr und private Haushalte, deren Heizkosten sich deutlich erhöhen würden. Nach der geplanten Steuer wären pro Tonne CO2 nicht weniger als 32 Euro in die Staatskasse zu zahlen, was für Mehreinnahmen von acht Milliarden Euro pro Jahr sorgen würde und den Liter Diesel um 8,5 Cent und den Liter bleifreies Benzin um 7,7 Cent teurer machen würde. Bisher erhält die französische Regierung pro Jahr 2,5 Milliarden Euro aus der Mineralölsteuer und weitere 1,5 Milliarden Euro an Mautgebühren. Mit Ähnlichem muß bei uns trotz aller gegensätzlichen Beteuerung der um die Politämter Buhlenden nach der Wahl im September gerechnet werden.


Oder ist der Schottische Weg angesagter? Dort berichtete die Zeitung „The Scotsman“ schon am 25. Juni, Klimapolizisten hätten die Befugnis erhalten, „energieverschwenderische“ Hausbesitzer und Firmen, die zu viel Strom oder zu viele Plastiktüten benutzen, mit Bußgeldern zu belegen. Die Energiepolizei hat freie Hand bei der Auferlegung von Strafen für Hausbesitzer und Betriebe, die nicht die „Energieeffizienz-Auflagen“ erfüllen. „Die Maßnahmen, die vom Parlament durchgewunken wurden, beinhalten unter anderem die Ermächtigung, Hausbesitzer und Firmen zu ahnden, sollten sie nichts unternehmen, um die Energieeffizienz ihrer Häuser und Gebäude zu verbessern“. Auch die Beschäftigung entsprechender Blockwarte schafft Arbeitsplätze.


Aber vielleicht braucht die Regierung das Geld bald gar nicht mehr. Denn „Wirtschafts-Wissenschaftler“ sprechen von einer starken, V-förmigen Erholung der Wirtschaft. Und tatsächlich, die Aktien waren so rasch emporgeschnellt, wie kaum je zuvor, auch der Öl-Preis „erholt“ sich, wenn auch noch in Grenzen, Gold stieg um 18 Dollar auf 953 Dollar, und der Dollar fiel auf 1,42 Dollar je Euro. Was will man mehr, wenn’s nur ums Geld ginge. Doch wie schon Julius Barnes, Vorsitzender des Hoover’s National Business Survey sagte: „Das Frühjahr [...] markiert das Ende einer Phase ernster Besorgnis [...] amerikanische Unternehmen kehren stetig auf ein normales Maß des Wachstums zurück“. Das war am 16. März 1930, bevor es dann erst richtig los ging. Und „Wir befinden uns nun in der Nähe des Endes der rückläufigen Phase der Krise“ stand noch am 15.11.1930 im Harvard Economic Review.


Vom Zweiten Weltkrieg bis 2007 hat das Kredit-Volumen ständig zugenommen und ist das Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt alleine im letzten Jahr von rund 150% auf 360% gestiegen. Wurde diese Entwicklung so schnell korrigiert und sind die neuen Schulden so rasch abgezahlt worden? Natürlich bleiben die hunderte von Milliarden, die die Regierungen in die Hand nahmen, um das „Konjunkturwunder“ zu bewirken, in ihren Büchern, um sie auf dem „richtigen Kurs“, dem der Banken zu halten. EZB und FED hatten Banken-Geld für die jüngste Schuldenwelle aus dem Hut gezaubert und damit u.a. den Banken faule Kredite abgenommen. Die Banken haben damit ein Mehrfaches an Kaufkraftgeld frisch geschöpft und den Regierungen ausgeliehen, die damit der fehlenden Nachfrage auf die Sprünge halfen. Die Banken, das heißt die Banken der Banken, denen auch die FED gehört, konnten deshalb im 2. Quartal wieder riesige Gewinne aufweisen. Allein die drei, Goldman Sachs, Bank of America und Citigroup „verdienten“ im 2. Quartal 10,2 Mrd. US-Dollar. Die US-Regierung verschuldete sich dafür um über eine Billion Dollar und die FED, die dafür die Voraussetzung schuf, verweigert jede Aussage über die Stellen, zu denen sie das Geld hat fließen lassen. So ist die Machtverteilung in dieser Demokratie.


Der notorische „Mr. Doom“ (der aber Recht behielt), Nouriel Roubini, Professor an der Stern School of Business der Universität New York, Schüler von Jeffrey Sachs, Chef der Beratungs-Firma (Mindestkosten eines Infobriefs 20.000 US$), und unter Bill Clinton Wirtschaftsberater im Weißen Haus, geht davon aus, daß spätestens im zweiten Halbjahr 2010 die Rezession verstärkt zurückkehrt. Dabei haben wir keine Rezession, sondern eine Krise. Die Leute, die Firmen und die Regierungen haben auf Kredit Geld ausgegeben, das sie noch nicht verdient hatten, um damit die Preise dessen, was schon produziert worden war, hochzutreiben und die dadurch erstandenen Gewinne auf die „Finanzmärkte“ zu tragen. Irgendwann muß zurückgezahlt werden. Dann wird nicht mehr gekauft, sondern gespart. Wo nicht gekauft wird, wird auch nicht produziert. Roubini rechnet spätestens im Herbst 2010 mit einer Arbeitslosenquote von 11 Prozent in den USA. Die OECD sagt der Bundesrepublik einen Anstieg der offiziellen Arbeitslosenquote auf 11,6 Prozent im nächsten Jahr voraus.


Im Mai 2009 verkündete die USA einen neuen Rekord, dieses Mal bei den Beziehern staatlicher Lebensmittelhilfe. Im Mai 2008 waren nach amtlichen Angaben 28,435 Millionen Amerikaner auf Lebensmittelhilfe angewiesen, im Mai 2009 waren es schon 34,409 Mio.: Tendenz exponentiell steigend. Dabei ist zu bedenken: Entmutigte Arbeitnehmer, die die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz aufgegeben haben, haben keinen Anspruch auf Lebensmittelhilfe und kinderlose Erwachsene verlieren ihn nach maximal drei Monaten. Und trotzdem ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bereits jeder neunte Bürger auf Lebensmittelhilfen angewiesen. Was werden die Betroffenen wohl tun?


In den USA, ja, aber bei uns? Uns verspricht Steinmeier (SPD), die Arbeitslosigkeit drastisch zu senken. Warum macht er es nicht jetzt schon. Ist die CDU etwa dagegen? Sie will das Gleiche, und das Gleiche hatte schon Schröder vormals versprochen. Man muß den Leuten halt etwas versprechen, wenn man bei den Fleischtöpfe der Steuerknete Berlins bleiben will – und wenn es das Blaue vom Himmel wäre: „Die Menschen hören es doch so gerne!“. Dabei könnte Steinmeier sogar Recht haben. Er verspricht, die Arbeitslosigkeit mit „grüner Technologie“ (er sagt natürlich nicht „grün“, sondern meint „rot“ oder „alternativ“) zu beseitigen. Natürlich geht das. Stellen Sie sich vor, man schaffte „umweltbewußt“ LKWs und Eisenbahn ab und transportierte alles alternativ auf Eselkarren, man schlösse alle Kern- und Kohlekraftwerke und begnüge sich mit Sonne-, Wind-, und Sterne-Energie, und, wenn es daran einmal fehlen sollte, mit Muskelkraft. Was meinen Sie, wie viele Arbeitsplätze sich so schaffen ließen – nur eben leider kein Arbeitseinkommen. Dieses kleine Manko – viel Arbeit aber kein Einkommen (auch Produktivität genannt) – übersehen kindlich vertrauensselige Wähler, die auf eine(n) Rattenfänger(in) von New Yorks Gnaden warten.


Und wenn es dann so weit ist, wenn von den Schulden etwas angezahlt, die Fabriken, in die nichts mehr investiert wurde, marode sind und das, was von ihnen schließlich noch übrig geblieben ist, sich sogar mit „alternativen“ Energien betreiben ließe, was dann? Merkels Klimaberater Prof. Schellnhuber hatte der Wiener Zeitung Standard am 10. Juli zugesagt: Ab 2050 wird kein CO2 mehr freigesetzt. Die Leser meinten, es werden dann keine sogenannten fossilen Energieträger mehr genutzt. Vielleicht hat auch er sogar Recht und die Menschen setzen kein CO2 mehr frei, weil sie aufgehört haben zu atmen. Ins Auge gefaßt ist so etwas (siehe Spatz letzter Woche), aber wer will es schon ernst nehmen? Doch dann wird, selbst wenn einige noch atmen, der Aufschwung mangels Technik und Know How längst verspielt sein. Sieht man das in Berlin nicht? Man sähe es schon, wenn man wollte, und über die Richtung, in die man sich befehlsgehorsam bewegt, nachdächte. Doch Nachdenken wird nicht belohnt, weder mit Wählerstimmen, Anerkennung, noch Geld. Nachdenken bereitet nur Schwierigkeiten und leistet „geistigem Terrorismus“ Vorschub.


In den USA sieht man die Richtung und sorgt vor. In der 30. Kalenderwoche traf sich der von Obama neu ernannte Administrator der Federal Emergency Management Agency (FEMA – der Binnennotstands-Verwaltung) des Department of Homeland Security, Craig Fugate mit Gouverneuren der US-Staaten, um mit ihnen aktuelle Notstandsvorbereitungen zu erörtern (Quelle). Am 22. Juli 09 soll die FEMA von Obama in einer executive order (d.h. an Senat und Kongreß vorbei) nachträglich berechtigt worden sein (die Information ließ sich nicht verifizieren), auf amerikanischem Boden „Korrekturzentren“ (Konzentrationslager) zu errichten und zu betreiben. Blogs in den USA berichten seit Jahren, daß in den USA bereits viele Hunderte riesigen Internierungslagern für viele Millionen Häftlinge mit gewaltigem Kostenaufwand errichtet worden seien. Sie stehen leer, werden bewacht und sind voll einsatzbereit, Gefangene aufzunehmen. Die Blogs belegen das mit Bildern, Standortangaben und Kapazitätszahlen. (vgl. z.B. diese Quelle). Dafür, daß es hier gar nicht so weit kommen muß, sorgen Medien, Regierungen und vertrauensselige Wähler. Dafür, daß es auch in Frankreich und anderen EU-Ländern so friedlich wie in Deutschland ablaufen wird, würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen – und selbst hier dreschen dann wohl Linke und Rechten auf einander ein. Dafür wurden sie schließlich doch geschaffen.


Quelle

Abschaffung der nationalen Souveränität durch Climategate-Betrüger

Dokumente der Vereinten Nationen: „Ausweichmanöver“ zur Abschaffung der nationalen Souveränität durch Climategate-Betrüger

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 01.12.2009

Neue schockierende Strategiedokumente der Vereinten Nationen sind aufgetaucht und decken auf, wie die Elitisten auf der ganzen Welt Akademiker rekrutieren um ihren Bestrebungen, in einem „Ausweichmanöver“ die nationale Souveränität zu umgehen, Vorschub zu leisten. Gemäß ihrer Agenda wird darin betont, wie die Gauner von Climategate – die kürzlich dabei ertappt wurden wissenschaftliche Daten zu manipulieren um im Hinblick auf die globale Erwärmung „den Rückgang zu verstecken“ – mit den Vereinten Nationen in dem Streben nach einer Weltregierung zusammenarbeiten, welche durch den Klimaschwindel legitimiert werden soll und bei dessen Aufrechterhaltung sie mithelfen.

Eines der Planungspapiere mit dem Titel „Die UNEP die wir wollen“ wurde von einer ausgewählten Gruppe einflussreicher Umweltschutzbürokraten erstellt und dem UNEP Direktor Achim Steiner übermittelt.

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) ist die Regulierungsorganisation, die das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ins Leben rief, die politisierende Organisation, welche versuchte die Skeptiker der globalen Erwärmung ruhig zu stellen, indem sie die oberste Autorität in dieser Frage für sich in Anspruch nahm und dies trotz des Umstandes, dass vom IPCC engagierte Wissenschaftler dabei ertappt wurden Daten zu manipulieren und sich verschworen Beweise einer globalen Abkühlung während des Climategate-Skandals verschwinden zu lassen.

Das IPCC versuchte die schwerwiegende Bedeutung von Climategate mit der Behauptung abzustreiten, dass es keinen Einfluss auf ihre Schlussfolgerung bezüglich der globalen Erwärmung habe und dies trotz der Tatsache, dass Wissenschaftler an der Universität von East Anglia mit Einschüchterungen und akademische Hexenjagden sicherstellten, das Daten mit denen sie politisch nicht einverstanden waren vor der Veröffentlichung geblockt wurden und somit nicht in den 2007 veröffentlichten 4. Einschätzungsbericht des IPCC gelangten.

Zu den Teilnehmern, welche ihren Beitrag zu dem erstgenannten UNEP Dokument leisteten, gehörte auch Janos Pasztor, der gegenwärtige Chef des Teams das den Generalsekretär der UN Ban Ki-moon auf beispiellose Art und Weise durch eine „den Vertrag unter Dach und Fach bringen“-Lobbykampagne drängte Mitgliedsländer der Vereinten Nationen unter Druck zu setzen, so dass diese den neuen Umweltschutzvertrag in Kopenhagen unterzeichnen. Auch zählt hierzu Dominic Waughray, aktuell Chef der Umweltschutzinitiativen des Weltwirtschaftsforums sowie Maria Ivanova, eine Akademikerin aus Bulgarien, Direktorin des Global Economic Government Projects am Yale Center für Umweltschutzrecht und Politik.

Das erstgenannte Dokument von UNEP ist einem zweiten UNEP Dokument mit dem Titel „Vorschlag für eine mittelfristige Strategie 2010 – 2013“ sehr ähnlich.

Die Dokumente beschreiben ein Programm der Implementierung eines globalen Regierungssystems, basierend auf Umweltschutzregulierungen und Gesetzen und setzen ihren Schwerpunkt auf eine Agenda der „evolutionären Natur der Stärkung internationaler Umweltschutzpolitik“.

Darin wird das Ziel befürwortet die Stärkung des Einflusses der UNEP bis zu dem Punkt voranzutreiben, wo sie den Nationalstaaten Regeln diktiert, anstatt das die Nationalstaaten als Überwacher der UNEP agieren, wie es aktuell der Fall ist.

„Wie im schweizer Papier dargestellt, soll UNEP „einem neuen Arbeitsstil den Weg bereiten. Dies verlangt ein überschreiten der engen Interpretationen aller an ihr beteiligter Mitgliedsländer – oder sogar der Regierungen dieser Welt – und eine viel größere Unterstützergemeinschaft in der Zivilgesellschaft, der akademischen Welt und dem privaten Sektor.“ Zur gleichen Zeit wird in dem Dokument davor gewarnt, dass man sich diese Gruppen „für die UNEP Mission zu Nutze machen müsse, ohne so zu erscheinen, als würde man in einem Ausweichmanöver die Mitgliedsregierungen umgehen.“ fasst Fox News zusammen

Diese Passage ist ziemlich vernichtend, da die Vereinten Nationen ansonsten alles tun außer zuzugeben, dass das Programm ein „Ausweichmanöver um die Mitgliedsregierungen herum“ darstellt und sie haben allerhand zu tun, diese Tatsache zu verheimlichen. Das Akademiker „der Mission der UNEP zu Nutze gemacht werden sollen“ und nicht dafür genutzt werden sollen vorurteilsfreie wissenschaftliche Daten über die globale Erwärmung zu produzieren, deckt auch auf, wie das Thema des Klimawandels gekidnappt wurde um den Forderungen einer globale Elite zu dienen, die es versessen auf eine Weltregierung abgesehen hat.

Im erstgenannten Dokument wird auch ein „Umweltschutz-Bretton-Woods für das 21. Jahrhundert“ gefordert, bei dem die Umweltschutzagenda untrennbar mit der Wirtschaft verbunden ist und die Vereinten Nationen die Rolle einnimmt Kontrolle über die Wirtschaften der Nationalregierungen auszuüben.

Zu den Zielen in der Vierjahresstrategie gehören auch „Bemühungen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene“ zur Generierung von „ausreichend Finanzen um die Umweltprobleme, darunter den Klimawandel“ anzugehen, was übersetzt heißt, dass das Problem der globalen Erwärmung zur Hebung von Geldquellen genutzt werden soll um es dann für die Operation der globalen Weltregierungsstruktur zu verwenden, welche in den Planungspapieren gefordert wird.

Die in den Dokumenten festgeschriebenen Ziele sind das Pendant zur weltweit verbindlichen Vereinbarung, welche die Vereinten Nationen diesen Monat in Kopenhagen anstreben und werden „ganz bestimmt als Parole der UNEP noch lange nachdem das Treffen in Kopenhagen vorbei ist nachklingen – auch während die anderen Brainstorm-Ideen, die in die neue Vierjahresplanstrategie eingegangen sind, ganz zu schweigen von der Strategie selbst, in Kraft treten.“ so Russell.

Dieses Dokument repräsentiert wieder einen weiteren eindeutigen Beweis dafür, dass es der Klimakultbewegung nur um die Machterweiterung einer diktatorischen nicht gewählten globalen Regierung geht, welche die Macht der Nationalstaaten verwässert, Kontrolle der weltweiten Wirtschaft an sich reißt, die Mittelklasse mit einer Flut von Gesetzen und Regulierungen zur Bedeutungslosigkeit verdammt, Industrie durch unmögliche CO2-Reduzierungsziele dicht macht, während man einen Umweltschutz hochzieht, der in Wirklichkeit nur ein dünner Schleier für einen globalen Faschismus darstellt, eine neue universale Religion.

Das hat nichts damit zu tun die Erde zu retten und wie der Climategate-Skandal gezeigt hat auch nichts mit wirklicher Wissenschaft – sondern es geht ausschließlich um eine relativ kleine Clique von Globalisten, welche die Menschheit im Streben nach ihrer malthusianischen Kontrollfreak-Agenda mit Füßen treten.

Klimaschutzpolitik ist ein Betrug

Von Dr. Klaus Peter Krause
Monday, 7. December 2009

Nun hat er begonnen in Kopenhagen, der „Weltklimagipfel“ der Vereinten Nationen. Aber kurz zuvor am 5. Dezember tagte in Berlin ebenfalls eine Internationale Klimakonferenz, nämlich die der Kritiker des Gipfeltreffens in Kopenhagen. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

Eine internationale Klimakonferenz der anderen Art in Berlin

Es war die zweite Konferenz dieser anderen Art in Berlin, die erste hatte es am 16. Juni dieses Jahres gegeben. Die Unterschiede zwischen dem Treffen in Kopenhagen und dem in Berlin könnten größer nicht sein.

In Kopenhagen 15 000, in Berlin 150 Teilnehmer

In Kopenhagen tummeln sich geradezu Heerscharen von Teilnehmern, insgesamt bis zu 15 000, darunter die Delegierten aus den 192 UN-Mitgliedstaaten, tausende Mitglieder von Umweltschutzorganisationen und andere Lobbyisten sowie 5000 Journalisten. Alle Staats- und Regierungschefs hat die dänische Regierung eingeladen, und 98 hatten bis zum 2. Dezember ihr Kommen angekündigt. Sie alle bevölkern zwei Plenarsäle und 50 Konferenzräume.

In Berlin dagegen sind nur rund 150 zusammengekommen, und obwohl sich mehr angemeldet hatten, als der Konferenzraum 2 im Berliner Melia-Hotel fassen kann, musste dieser eine Raum doch genügen.

In Kopenhagen elf Tage, in Berlin sieben Stunden

Die in Kopenhagen tagen elf Tage (bis 18. Dezember), die in Berlin schafften ihr Pensum mit neun Vorträgen plus Diskussion konzentriert in sieben Stunden. Kein Wunder, denn die Kosten der Kopenhagen-Konferenz müssen zwangsweise die Bürger der Teilnehmerstaaten tragen. meist als Steuerzahler, teilweise als Kunden oder Spendengeber der teilnehmenden Lobby von Unternehmen, Verbänden sowie von Organisationen, die vom Umweltschutz leben und mit Steuergeldern und Spenden Gutgläubiger gut gefüttert werden.

In Kopenhagen staatlich, in Berlin privat finanziert

Die in Berlin können Steuergelder nicht abgreifen und sind gezwungen, sich privat zu finanzieren. Ihre Konferenz war eine Kooperationsveranstaltung des Instituts für Unternehmerische Freiheit, des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE), dem Nongovernmental Panale on Climate Change (NIPCC), des Committee für a Constructive Tomorrow (CFACT), des Hauses der Zukunft, des Liberalen Instituts für die Freiheit und des Bundes Freiheit der Wissenschaft.

Hier mediale Unterdrückung, dort medialer Rummel

Die Kopenhagen-Konferenz wurde schon Monate, Wochen und Tage vorher mit einem unglaublichen medialen Rummel und aufheizender Stimmungsmache begleitet. Von der Klima-Konferenz in Berlin nahm die „Vierte Gewalt“ keinerlei Notiz.

Die in Kopenhagen wollen partout das „Klima schützen“ und einen vorgeblich vom Menschen verursachten Temperaturanstieg auf der Erde verhindern. Die in Berlin führten vor, daß weder eine Erwärmung noch eine Abkühlung der Erde menschlich verursacht sind, daß daher der Mensch einen Temperaturanstieg gar nicht verhindern kann, daß sich das Klima überhaupt nicht schützen läßt und die darauf abzielende Politik nichts anderes ist als ein gewaltiger Betrug.

Ziele untauglich und unnötig kostspielig

Die in Kopenhagen verhandeln kostspieligste Abkommen, die für die vorgeblichen Ziele nichts taugen, aber die Bürger mit Unsummen an Geld unnötig belasten. Die in Berlin haben über die Untauglichkeit informiert und wollen die Menschen vor solchen Abkommen und Kosten bewahren.

Neun wissenschaftlich einschlägig ausgewiesene Koryphäen traten mit ihren Vorträgen in Berlin auf, an der Spitze der amerikanische Physiker und Klimawissenschaftler Fred Singer. Er warf dem Zwischenstaatlichen Ausschuß für Klimawandel der Vereinten Nationen (IPCC) wissenschaftlich falsche Aussagen und Agitation vor und wusste es an Beispielen zu begründen. Er nannte die kurz vor der Kopenhagen-Konferenz öffentlich gemachte Datenmanipulation an der Universität East Anglia im britischen Norwich („Climategate“) einen Betrug und bekräftigte: „Die Natur, nicht menschliche Aktivität bestimmt das Klima.“ Ebenso lautet der Titel eines von ihm 2008 herausgegeben Buches. Er stellte auch die rhetorische Frage, warum eine Institution wie der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) diesen Schwindel überhaupt mitmache. Singer gilt als einer der meist-respektierten Klimawissenschaftler mit den meisten Veröffentlichungen und ist emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der University of Virginia. Singers neues Buch trägt den Titel „Die unaufhaltsame Erwärmung der Erde alle 1500 Jahre“.

„CO2-Reduktion wirkungslos, teuer, sinnlos“

Einige Kernsätze aus Singers Vortrag: „CO2 ist kein Schadstoff. CO2 verringern zu wollen, ist wirkungslos, teuer und sinnlos. Das 20 Jahrhundert war, anders als behauptet, nicht das wärmste seit tausend Jahren. Daß Gletscher und Arktiseis schmelzen, ist als vorgebliche Folge anthropogenen Kohlendioxids nicht überzeugend. Mehr CO2 hat auf die Temperatur keinen Einfluss. Es ist genau umgekehrt wie behauptet: Erst steigt die Temperatur und dann das CO2. Der Meeresspiegelanstieg ist nicht ungewöhnlich, er verändert sich ständig und bleibt nie gleich. Auch das Wetter mit Stürmen, Trockenheit und Überschwemmungen ist nicht ungewöhnlich. Die tatsächlichen Daten zeigen anderes als die IPCCC-Modelle. Die Modelle wissen auch gar nicht, wie sie mit Wolken umgehen sollen. Dabei sind die Wolken für das Klima sehr wichtig.“

„Klimaschutzpolitik eine große Verschwörung“

Der Brite Lord Christopher Monckton warf den Medien einseitige Berichterstattung und Kommentierung vor. Sie seien nicht bereit, die Fakten zu bringen und blendeten alle kritischen Vorhaltungen gegen die Klimaschutzpolitik und CO2-Verringerung aus. Das Vorhaben, CO2 zu verringern, nannte er eine kostspielige Vergeblichkeit. Er sieht in der Klimaschutzpolitik „eine große Verschwörung der politischen Klasse gegen die von ihr Regierten“. Unter dem Deckmantel Klimaschutz und mit zweifelhaften Methoden würden Politiker und Wissenschaftler Wirtschaft und Politik unter die Kontrolle einiger weniger bringen wollen. Sie planten „eine neue Weltordnung“. Die Klimaschutzpolitik gefährde die Demokratie. Monckton ist Chefberater des Science and Public Policy Institute (SPPI) und war viele Jahre Politikberater der britischen Premierministerin Margaret Thatcher.

„Daten frisiert, verfälscht, verdreht, unterdrückt“

Für Monckton belegt das „Climategate“ an der East Anglia University, dass hier ein „globaler wissenschaftlicher Betrug“ stattfinde. Die Klimaschutzprogramme seien untauglich, die Öffentlichkeit werde belogen, Gaunerei (racketeering) finde statt. Es handele sich um eine Politik der übelsten Art, Wissenschaft sei das nicht. Die Wissenschaftler, die Daten frisiert, verfälscht, verdreht und unterdrückt hätten, nannte er Verbrecher und zählte acht von ihnen mit ihren Verfehlungen namentlich der Reihe nach auf. Monckton machte auch darauf aufmerksam, daß der Vertragsentwurf für das, was in Kopenhagen beschlossen werden soll, noch nie in einem großen Publizierungsorgan veröffentlicht worden ist. In Kopenhagen solle man den Mut haben, nichts zu tun.

„Klimaschützer können heute jeden Blödsinn erzählen“

Der deutsche Physiker und emeritierte Professor für Informatik Horst-Joachim Lüdecke sagte, die verkündeten Klimakatastrophen fänden nur in den Klimamodellen statt. In der Erdvergangenheit habe es in der Erdatmosphäre gegenüber heute eine achtzehnmal so hohe CO2-Konzentration gegeben ohne eine Klimakatastrophe. Von 1960 bis heute sei der CO2-Gehalt der Luft von 300 auf 380 ppm gestiegen, also nur um 8 CO2-Moleküle in 100 000 Luftmolekülen. CO2 vermeiden sei kein Naturschutz. Das Geld, das für CO2-Reduktion als Klimaschutz ausgegeben werde und noch weit mehr ausgegeben werden solle, fehle dem echten Naturschutz. In der meisten Zeit der Erdgeschichte hätten Kaltzeiten vorgeherrscht, Warmzeiten wie gegenwärtig habe es nur wenige und nur vergleichsweise kurz gegeben. Es werde mit den Temperaturen wieder abwärts gehen wie schon in den vergangenen 400 000 Jahren. Lüdecke verlangte nach einer besseren naturwissenschaftlichen Allgemeinbildung in der Bevölkerung. Daran fehle es. Deshalb könnten die Klimaschützer „heute jeden Blödsinn erzählen“. Er beklagte „die freiwillige Gleichschaltung, die Selbstgleichschaltung auch der deutschen Medien“.

Gletscher als Klimazeugen

Der Geograph und Meteorologe Gernot Patzelt sprach über Gletscher als Klimazeugen und stellte fest: Zwei Drittel der Zeit von heute bis 10 000 Jahre zurück seien wärmer gewesen als das letzte Drittel dieser Zeitspanne. Und die Klimaentwicklung der Gegenwart zeige, wissenschaftlich abgeleitet durch Befunde im Gelände um die Gletscher der Alpen, nichts Außergewöhnliches. Das Klima-Optimum der Wärme von einst sei noch lange nicht wieder erreicht. Patzelt war bis zu seiner Pensionierung 2004 Leiter des Instituts für Hochgebirgsforschung. Der Schwerpunkt seiner vierzigjährigen Tätigkeit war die Gletscher- und Klimaforschung.

„Klimawandel gab’s in der Erdgeschichte immer“

Der tschechische Physiker und Wissenschaftspublizist Lubos Motl erläuterte, warum die Klima-Sensitivität von CO2 gering ist und keine Rolle spielt. Wohl gebe es einen Treibhauseffekt, aber er sei zu vernachlässigen. Gewandelt habe sich das Klima seit Erdbeginn, also seit 4,7 Milliarden Jahren, schon immer. Auch er sagte, die Veränderung der Temperatur sei die Ursache und die Veränderung der CO2-Konzentration in der Luft die Wirkung.

Die kosmische Strahlung und das Erdklima

Der dänische Forscher Henrik Svensmark sprach über die aus Supernovas im Weltraum entstehende kosmische Strahlung, deren Auswirkung auf das Magnetfeld des Sonnensystems der Erde, sowie darüber, wie diese die Sonnenaktivität beeinflusse und die Sonnenaktivität ihrerseits das Erdklima. Svensmark ist Direktor des Centre Sun-Climate Research des Danish National Space Center.

„Der Meeresspiegel oszilliert naturbedingt“

Der schwedische Ozeanograph Nils-Axel Mörner sieht beim Meeresspiegel keinen Grund zur Panik und erläuterte in seinem brillianten Vortrag, was den Meeresspiegel bewegt. Der Meeresspiegel sei nur ein statistisches Konstrukt, er oszilliere aus naturbedingten Gründen, ein wesentlicher Anstieg sei nicht zu befürchten. Der emeritierte Professor gilt als einer der weltbesten Meeresspiegel-Experten, war von 1991 bis 2005 Dekan der Fakultät für Paläogeophysik und Geodynamik an der Universität Stockholm und leitet seit 2005 sein unabhängiges Forschungsinstitut für Paläophysik und Geodynamik im südschwedischen Torekov.

„Wissenschaft contra Politik“

Vom russischen Experten für internationale Beziehungen und Wirtschaftspolitik, Jewgeni Volk, erfuhr man in seinem Vortrag „Wissenschaft contra Politik“, dass nicht für bare Münze zu nehmen sei, was Moskau in Kopenhagen unterzeichne; es werde in Rußland nicht umgesetzt werden. Der Jurist Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universität Berlin, befasste sich kritisch mit der „Europäischen Union als klimapolitischer Gestalter“. Kerber sieht eine Kollision zwischen EU-Klimapolitik mit den EU-Grundsätzen von Wettbewerb und Binnenmarkt. Sie würde eine Rechtspflicht der zuständigen EU-Generaldirektionen zum Tätigwerden begründen – es sei denn, die EU wolle ihre Seele (Wettbewerb und Binnenmarkt) der Klimapolitik opfern. Doch auch das kann man sich inzwischen vorstellen.

Klimapolitik ist Menschenwahn

Zieht man aus allen diesen Vorträgen und den jeweils anschließenden Diskussionen ein Fazit, dann lautet es: Klimapolitik ist Menschenwahn. Riesige Summen werden mit ihr verschwendet, der allgemeine Lebensstandard wird mit ihr künstlich und zwangsweise gesenkt. Das Klima schwankte schon immer. Von Menschen emittiertes CO2 führt in keinerlei Klimakatastrophe. Seit rund zehn Jahren stagniert oder sinkt die ermittelte globale Temperatur. Für die nächsten Jahrzehnte kündigt sich durch die Entwicklung der Sonnenaktivität und der Meeresströmungen wieder eine Abkühlung der Erde an – wie schon so oft. Konferenzen wie die in Kopenhagen sind widersinnig, nutzlos, überflüssig, eine Verdummung der absichtsvoll fehlinformierten Erdbevölkerung. Und ein riesengroßer, skandalöser Betrug an ihr.


Quelle



ReGIERung hält an Klima-Agenda fest.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Das ist ja wirklich der (Klima)Gipfel!

Vom „ClimateGate“-Skandal vollkommen unbeeindruckt, hält die deutsche Regierung weiterhin an ihrer Klima-Agenda fest. Der Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen warnt sogar ausdrücklich, dass der Ausgang des Klimagipfels in Kopenhagen von morgen dem 7. bis zum 18. Dezember ungewiss sei und man so mit dem Schicksal der Erde spiele.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sollen die Vorreiterrolle in der Klima-Agenda einnehmen und die neue Weltordnung anführen. Bisher gab es jedoch noch keine eindeutigen Äußerungen oder gar Verträge, die dafür sprechen. Barack Obama steht unter großem Druck hinsichtlich der Klima-Agenda. Durch den „ClimateGate“-Skandal verspätet sich nun seine Ankunft auf den 18. Dezember, den letzten Tag des Gipfels, Al-Gore sagt seinen Auftritt komplett ab. Außerdem wächst der Druck aus dem Kongress, den Datenklau, bei dem belastende E-mails der Klimaforscher veröffentlicht wurden und die Skepsis gegenüber der Klimaberichterstattung verschärfen, weiter aufzuklären.


Der Republikanische Abgeordnete J. Inhofe setzt die Regierung Obamas unter Druck den Skandal aufzuklären. Obamas Wissenschaftsberater spielte die Affäre herunter, indem er tatsächlich davon sprach, dass Manipulationen vollkommen normal wären in allen Bereichen der Wissenschaft und es sich nur um eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern handle. Das Wissenschaftsverständnis der Obama Administration ist demnach äußerst kritisch zu betrachten und von einer kleinen Anzahl von Wissenschaftlern darf nicht ausgegangen werden, hat doch die Manipulation System. Man muss davon ausgehen, dass nur die Spitze des Eisbergs gestreift wurde.


Der Betrugsverdacht gegenüber dem IPCC und dem daraus entstehenden Schaden für die Wirtschaft, den Wohlstand und die Menschen begegnet die deutsche Presse mit dem Schweigen im Walde. Man geht sogar noch einen Schritt weiter und tut fast so, als seien es die Hacker, die ein Verbrechen begangen hätten. Anders als in den USA gibt es nicht einen einzigen Abgeordneten, der diesen ungeheuerlichen Skandal zu Sprache bringt und gar eine Ermittlung fordert. Schließlich besteht der Verdacht auf groß angelegten Betrug, es geht um Billionen von Dollar, die mit der Anti-CO2-Politik erschlichen werden sollten.

Man könnte meinen der Bundesumweltminister Norbert Röttgen sei nicht mehr bei Sinnen, wenn er vor einem Scheitern des Kopenhagen-Gipfels warnt. Diese Beschlüsse, geltend für alle Länder, würden das Schicksal der Menschheit tatsächlich bestimmen. Die Faktenlage ist alles andere als klar.
Ein Volljurist, ohne Erfahrung bei den Themen Umwelt, Klima oder Natur, ist natürlich auch nicht unbedingt der beste Kandidat sich nun gerade um diese Aufgaben zu kümmern. Oder vielleicht doch? Schließlich könnte man meinen es geht beim Klimaschutz um einen weiteren Baustein der Globalisierung und der Machtzentralisierung. Darüber weiß N. Röttgen schon besser Bescheid. So lobte er die Globalisierung in seinem Buch „ Deutschlands beste Jahre kommen noch“ von 2009 und stimmte die Leute auf die globale Administration und die Überwindung des Nationalstaats ein.

Was? Das sind Gedanken eines konservativen Unionspolitikers? Könnte man meinen. So förderte er schon unter Helmut Kohl die Liberalisierung des Staatsangehörigkeitsrechts und bereitet so z.B. den Weg zur doppelten Staatsangehörigkeit. Auch war er Mitglied der sog. „Pizza Connection“, einer Gruppe junger Unionsabgeordneter, die sich abends mit grünen Abgeordneten im Bonner italienischen Nobelrestaurant „Sasella“ austauschten.


Unter Merkel konnte er erstmals richtig punkten, als er die Finanzmärkte als öffentliches Gut bezeichnete die um jeden Preis zu retten seien. Mit dieser ideologischen Erkenntnis viel es der Regierung leicht, Unsummen in nicht mehr nachvollziehbare Bankengeschäfte zu stecken.
Jetzt ist Norbert Röttgen auf dem Klima-Zug aufgesprungen und stellt halsbrecherische Forderungen an die Industrie. „Die Industrieländer müssen bis 2050 ihre CO2 -Emissionen um 80 bis 95 Prozent reduzieren.“ (Interview "Die Welt", 23.11.09).


Es bleibt abzuwarten, in wie weit die USA einlenken oder gar unsere Politiker in Erklärungsnot geraten. Dazu wären aber nicht gleischgeschaltete Medien notwendig. Bisher wird weiterhin von Klimaschützern, der obersten Priorität der Senkung der CO2-Emissionen und der bösen Industrie gefaselt. Bekanntlich spielt die Kapelle aber bis das Schiff untergeht. Es bleibt abzuwarten, wie auch die kleineren Länder, aber auch die USA reagieren.


Quelle

Mojib Latif entlarvt "Klimapapst" Schellnhuber



Auf der Klima-Pressekonferenz am 23,11,2009 in Berlin erzählt Klimapapst Schellnhuber zahlreiche Unwahrheiten, die Klimakollege Mojib Latif in einer arte-sendung am gleichen Tag, wohl mehr unfreiwillig und unbewusst, als Unwahrheiten entlarvt hat...


Wieder Klimaschwindel von "Klimapapst" Schellnhuber entlarvt !!





Auf der Erde gibt es einen geschlossenen Wasserkreislauf und einen Kohlenstoffkreislauf. Es gibt auf der Erde eine bestimmte Wassermenge und eine bestimmte Kohlenstoffmenge. Werder Wasser noch Kohlenstoff gehen in das All verloren.
Es kommt auch kein Wasser oder Kohlenstoff aus dem All dazu.

Die Menschheit kann Wasser oder Kohlenstoff garnicht "verbrachen". Die Menschheit kann Wasser und Kohlenstoff "gebrauchen" aber nicht verbrauchen.

Jede Pflanze braucht zum Leben Kohlenstoff. Ohne Kohelstoff, als CO2 in der Luft, gibt es kein Leben. Um so mehr Kohlenstoff in der Luft ist um so schneller wachsen Pflanzen. In der Luft gibt es NUR noch ca. 0,037% CO2.

Ein großer Teil des CO2 das kurz nach Entstehung der Erde in der Luft war ist heute als ÖL, Gas, Kohle in der Erde. Um so mehr Kohlenstoff in der Erde ist um so weniger Leben gibt es auf der Erde. Die Luft von Gewächshäusen wird künstlich mit CO2 gedüngt damit die Tomaten schneller wachsen.

Das gesamte Gefasel der begrenzten Ressourcen dient einzig und allein nur der Rechtfertigung von Preissteigerungen und der Vernichtung von Leben auf der Erde.

UNO und Klimareligion

BarryNapier, 01.12.2009, canadafreepress.com

In meinem Buch über die grüne Agenda habe ich vor dem Marxismus der Vereinten Nationen gewarnt und den Weg, wie sie sich in das Zentrum der politischen Bühne manövriert. Dies wurde nun auch von Fox News am 30.11.2009 festgestellt.

Vor zwei Jahren brachten die Vereinten Nationen ein Papier heraus, in welchem über ihre Pläne zur Weltherrschaft geschrieben wurde, doch man hielt es unter der Decke. Das Thema war die zukünftige Strategie von UNEP (dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen), die beabsichtigten der weltweite grüne Inquisitor zu sein. Das Papier erklärte, dass ein Teil dieser Übernahmestrategie darin besteht Umweltschutz auf dieselbe Stufe wie eine Religion zu stellen: „als die einzige fesselnde, Werte basierte und nutzbare Geschichte der Menschheit“.

Hieran können Sie sehen, dass die Vereinten Nationen die Religion durch Ökologismus ersetzen wollen. Warum? Weil dies dann dazu genutzt werden kann die Ressourcen zu verteilen und Unterwerfung von den Menschen in allen Themen, welche sie betrifft zu verlangen, während man die Religion vermindert und ausmerzt (hierzu gehört jeder Glaube, welcher einen überweltlichen Gott zum Inhalt hat…auf lange Sicht gehört hierzu auch der Islam). Ich habe diesen Plan in meinem Buch bereits detailliert beschrieben, also nichts Neues. Was neu ist, ist die Art und Weise, wie dies nun an die Öffentlichkeit gelangt.

Säkularismus um jeden Preis

Was es auch bedeutet ist das sich der Säkularismus und der Atheismus wieder hoffähig machen, so wie sie es bereits seit einigen Jahrzehnten tun. Sie tun dies nicht im Hinblick auf Freiheit, sondern mit einer zerstörten Christenheit unter Verwendung von Täuschung, Gesetzen und fortwährendem Marketing. Das deshalb, wie ich bereits zuvor anmerkte, weil der Atheismus alles in allem gottlos und darauf aus ist, nur jenen zu schaden, welche anderer Meinung sind. Ja, es gibt angenehme und ruhige Atheisten, aber diese sind nicht unsere Sorge. Die Sorge gilt den faschistischen und marxistischen Atheisten, die nur durch Gesetz und Unterdrückung herrschen wollen. (Ihr Argument gegen das christliche Recht ist nur Propaganda.) Das machen sie bereits seit Jahren.

UNEP – eine List

Das Papier wurde vor zwei Jahren von hochrangigen Umweltschützern auf einem geheimen Treffen in der Schweiz zusammengetragen. Das passt auch zum gewöhnlichen Format grüner Politik! Das Treffen wurde abgehalten um „neue und beispiellose Anstrengungen bezüglich Umweltfragen in die „Mitte der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsfindung“ zu tragen“. Warum? Weil Umweltfragen – die nur einige Wenige, die nach politischer Macht verlangen, bewegt – ein entscheidendes Werkzeug sind einen marxistisch-faschistischen Superstaat zu den Völkern zu bringen und zwar ohne ihre Zustimmung. Sie werden feststellen, dass es bei dieser Diskussion überhaupt nicht um grüne Themen geht, sondern um „politische und wirtschaftliche Entscheidungen“! Die Idee der UNEP ist es, sich selbst als eine Art Regelmacher und „Überwacher der Neuen Umweltordnung“ in der Mitte von globalen Treffen und in der Mitte der Macht zu platzieren.

Das steckt hinter Al Gores sinnloser Bewegung.

UNEP ist nur eine List, ein Deckmantel für etwas anderes – die totalitäre Macht der Vereinten Nationen, beruhend auf ihrer marxistischen Charta. Die Vereinten Nationen haben viele derartiger Tricks und Organisationen um ihre wirkliche Absicht zu verbergen. Bereits das Dokument befindet sich versteckt in einem Vierjahresplan der UNEP, welcher nächstes Jahr implementiert wird. Haben Sie dem zugestimmt? Natürlich nicht! Werden sich Obama und Brown dafür aussprechen (wieder ohne unsere Zustimmung)? Natürlich werden sie!

Kopenhagen – Implementierung der Vereinten Nationen

Das Treffen in Kopenhagen, das am 07.12.2009 beginnt, wird das Debüt für diesen hinterhältigen Plan sein. Bei diesem Versteckspiel wurde von Fox News ein noch ein viel weitreichender Plan entdeckt, wie es der Sender ausdrückt, werden „ihre Ziele in der sorgfältig einschläfernden Sprache (ausgedrückt), die UN Organisationen zu verwenden pflegen um ihre Ziele darin zu verpacken.“

Das Dokument trägt den Namen „Die UNEP die wir wollen“. Beachten Sie…es ist die UNEP die WIR wollen! Wer ist „wir“? Es sind bestimmt nicht die Menschen. Gemeint sind diejenigen, die sie befördern, die 20 Spitzen Umweltplaner, die sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen und kommunistische Kontrolle verlangen! UNEP macht Druck auf den Generalsekretär der Vereinten Nationen (nicht das er dagegen wäre) die Sache zu besiegeln, so dass die Welt die stählerne Faust nicht kommen sieht, bevor diese im Gesicht einschlägt.

Hinter dem Treffen in Kopenhagen stehen zwei Jahre an Predigten, die den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen gehalten wurden den umfassenden grünen Deal zu unterzeichnen, welcher praktisch die Demokratie auf der ganzen Welt abschafft. Das ist auch der Grund, warum eine ganze Reihe sogenannter Führer (Miliband in Großbritannien war der letzte von ihnen) gerade versuchen schon im Vorfeld des Treffens ein Ergebnis zu erzielen und Brown blökt „Macht es jetzt“. Alles ist im Geheimen und nicht in unserem Interesse.

Überflüssig anzumerken, dass die Umweltminister auf der gesamten Welt bereits voriges Jahr in Kenntnis gesetzt wurden. Die ist eine gut ausgearbeitete militärische Kampagne, wobei der Ausgang praktisch schon feststeht bevor der fingierte Kampf in Kopenhagen überhaupt begonnen hat. Die Originaldokumente wurden von keinem Grünen aus Leidenschaft für die Rettung des Planeten geschrieben, sondern von Mark Halle, dem Vorsitzenden einer 30 Länder einschließenden Organisation, dem International Institute for Sustainable Development (IISD). Hört sich gut an, oder nicht? Die kanadische Regierung unterstützt diese „Denkfabrik“ massiv (oder sollten wir es Zentrum für Neo-Marxismus nennen?). Ihr einzig wahres Ziel ist die totalitäre Herrschaft über die Welt unter Verwendung von grünen Fassaden. Warum Fassaden? Wenn die Welt nämlich wüsste, was kommt, würde sie rebellieren.

Halle der Boss

Typisch für Komitees, jeder auf dem Treffen vor zwei Jahren machte „Brainstorming“ – aber Halle machte dies alleine für sich und sorgte für alle Eckpunkte in dem Dokument.

Es ist nur sechs Seiten lang. Was Sie dort lesen werden ist die offizielle Version. Die echte Version wird auf dem Treffen veröffentlicht werden und weitreichender sein, ob wir es wollen oder nicht. Wenn Sie Halles Dokument lesen möchten, klicken Sie hier. Die Vierjahresstrategie der UNEP kann hier gefunden werden.

Das Dokument ist 33 Seiten lang und versteckt die Wahrheit ziemlich gut.

Der Druck auf alle Regierungen in Kopenhagen eine rechtsverbindliche Vereinbarung zu unterzeichnen ist immens. Dies wird bereits durchgesetzt, bevor das Treffen stattfindet, und sagt uns daher eine Menge bezüglich der Strategie die Minister heimlich und gleichzeitig mit Druck zu überwältigen. Sie sind bereits gehirngewaschen worden, so zumindest Halle.

Währenddessen wollen die USA und ein paar andere Länder ihre Entscheidungen hinauszögern, ihre Gründe hierfür sind politisch, lächerlich und nicht grün. Sie wissen, dass eine Bindung an ein finanziell lähmendes Geschäft bei den Menschen nicht gut ankommen wird. Aber, wie glauben sie, können sie ihr ja dazu im kommenden Frühjahr geben? Sie können dies nur unter Vorwand und aalglatter Täuschung. Achten Sie also auf unterschiedliche Versuche Sie aufs Neue durch leichtklingende Plattitüden zu täuschen.

Die Zukunft von UNEP, nicht der Welt

Der Plan der UNEP ist weit mehr, als eine Vereinbarung unterzeichnet zu bekommen – es geht um die ferne Zukunft der UNEP. Beachten Sie: die Zukunft von UNEP, nicht die Zukunft einzelner Länder oder eines einzigartigen Umweltschutzes (ja so etwas gibt es)! Wie viele Warnzeichen brauchen Wähler noch, bevor ihnen der Kragen platzt?

Ob es Ihnen gefällt oder nicht, der Plan der UNEP ist es falschen Umweltschutz zum Zentrum aller zukünftigen Regierungsplanung zu manövrieren, Politik, Wirtschaft und soziale Zusammenhänge zu verändern. Wie ich immer sagte, beim Umweltschutz geht es nicht um die Umwelt! Es geht um Marxismus, Faschismus und die Einführung von Atheismus auf der Welt…nicht durch das freundliche Gespräch sondern auf die totalitäre Art wurden einige Gedanken ausgelöscht.

Vergessen Sie nicht, dass die UNEP durch IHRE Regierung finanziert wurde. Sie halten sich untereinander mit einer Menge Geld gut geölt. Die UNEP sagt, ihr Einfluss müsse „weit über die Welt zu jenen hinausgehen, die bereits um die Umwelt besorgt sind“. Das ist die gesamte Welt. Zur Implementierung dieser Strategie wird es an jeden Bereich und jeden Entscheidungsträger weltweit herantreten. Premierminister und Präsidenten sind das Ziel. Umso mehr unterzeichnen, umso größer wird der Druck auf Nichtunterzeichner sein der UNEP zu Füßen zu fallen, wie einem marxistischen Herrscher.

Die Verschmelzung von Grün mit der Wirtschaft

Ein zentraler Schwerpunkt ist es „Umweltthemen mit der Wirtschaft zu verschmelzen“. (Haben Sie jemals die lächerlichen Wirtschaftspläne gelesen, die von den Grünen vorgeschlagen werden? Die sind echt sinnlos.) Wenn die UNEP das geschafft hat, können sie die volle Kontrolle erlangen. UNEP spricht schon heute davon „mehr Autorität zu haben um nationale Regierungen zu kommandieren“. Sind Sie schon erschrocken? Sie sollten es sein! Wir sehen jeden zu einem marxistischen Trommelschlag marschieren und der Klang ist frenetisch und beharrlich, obwohl ein bekannter Plan, die Vierjahresstrategie, dies weniger offen äußert und es auf eine Fußnote beschränkt. Clever.

Es gibt auch „eine weitreichende Propagandarolle für die UNEP, welche über die Mitgliedsländer und traditionellen Umweltinstitutionen hinaus, hin zu „Kindern und Jugendlichen“ sowie Unternehmen und politischen Gruppen reicht, damit diese strategische Ziele der UNEP unterstützen“. Genauso wie der Kommunismus und Faschismus in den schlimmsten Regimen, die in der Geschichte bekannt sind, gearbeitet hat!

Es gibt das Ziel ihre Propaganda unter den Akademikern, Schulen und Einzelpersonen zu streuen. Die UNEP und der Marxismus sind auf alle Fälle gründlich. Diese Arbeit wird durch die vielen Gesichter der Vereinten Nationen, welche die Welt bereits beeinflussen, von statten gehen. Mit anderen Worten, dass kommunistische Netz zieht sich gerade zusammen. Das Dokument sagt, es wird abgezielt auf „mächtigere Regierungsminister“ um ihre Ziele zu erreichen und die „Umweltminister zu ermächtigen“. Hört sich doch eher an wie politische Beamte unter Stalin und Hitler?

Der Griff der Vereinten Nationen nach dem Geld

Hinter dem Spinnennetz aus Intrigen und Macht steht die Notwendigkeit einer riesigen Finanzierung der Vereinten Nationen, der Obama bereits zugestimmt hat und der alle Minister weltweit bereits im Geheimen zugestimmt haben. Die Finanzen erlauben den Vereinten Nationen die Übernahme aller Politik und Länder. Daher beschreibe ich die Länder als „verräterisch“.

Das Dokument liest sich komplett anders als die formale Vierjahresstrategie, so dass die Menschen nicht alarmiert werden und die Minister nicht aussteigen. Halle hat Fox News versichert, dass nichts von dem bereits passiert ist…aber glauben Sie das? Nachdem ich Regierung und die Vereinten Nationen seit Jahren beobachte, und diese sich alle hin in Richtung eines kommunistisch-faschistischen Ziels bewegen, glaube ich dies nicht.

Hitler unterzeichnete mit Russland einen Vertrag nur um es ein paar Monate später anzugreifen! Und Russland erschoss seine eigenen Soldaten, wenn sie es wagten Gefangene des Westens zu werden. UNEP hat ähnliche Einstellungen und ist bereit die grünen Truppen in Stellung zu bringen. Die grüne Menge fordert lautstark von den Regierungen den Vertrag zu unterschreiben. Das tut sie, weil sie weiß, dass es ihr automatisch Macht gibt der Regierung Dinge vorzuschreiben. Sie ist die neue Form der politischen Beamten. Diese Lakaien-Gruppen werden den Deckmantel der Vereinten Nationen für ihre eigene Boshaftigkeit und die Kontrolle über die Menschen verwenden. Und Obama hat bereits Pläne Dissidenten zu unterdrücken.

Wie der Chefredakteur von Fox News, George Russell, anmerkte, wird die Parole der UNEP noch lange nach Kopenhagen nachklingen. Natürlich wird sie das, weil die UNEP bereits die Umweltminister in der Tasche hat und noch mehr Druck auf die Führer der Länder machen wird. Wenn wir nicht jetzt handeln, wir der Tod der Demokratie bald eintreten.


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