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Physik und Metaphysik

Wer an Gott glaubt hält sich für das Ebenbild Gottes. Wer an die Klimalüge glaubt hält sich für ein CO2-Schwein, für einen Klima-Sünder, für einen miesen Haufen Biomasse der die Welt verpestet. Klimaprediger wissen das. Sie wollen das sich die Menschheit größtenteils
selbst vernichtet. Auf dem Planten hungert bereits eine Milliarde Menschen. Dies ist das geplante, gewollte Resultat der geplanten, inszenierten Finanzkriese und der sog. Bio-, und Klimapolitik. Weltweit wurden landwirtschaftliche Nutzflächen zur Produktion von UNEFFEKTIVEN nachwachsenden Rohstoffen zu Gewinnung von Ethanol und Palmöl als Ersatz für fossile Energieträger vernichtet. Landwirte in Europa werden für Flächstilllegungen bezahlt, als Milchbauern in den Ruin getrieben. Milliarden werden "aus religiösen Motiven" in die völlig UNEFFEKTIVE Solarstromtechnik investiert und verschwendet.

Gleichzeitig werden Techniken zur EFFEKTIVEN Nutzung nachwachsender Rohstoffe wie die Biogastechnik, die bezogen auf die Anbaufläche eine wesendlich höhere Energiegewinnung ermöglicht, verhindert. Ebenso wird die Gewinnung von Diesel aus Müll verhindert! Arbeitsplätze werden mittels Finanzkriese GEPLANT vernichtet um Menschen zu vernichten. Wir erleben vor unseren Augen den großten Massenmord der Geschichte der Menschheit.
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Sonntag, 28. Februar 2010

Hochfinanz + grüne PR in der Proleten-Presse

Ausgerechnet ein "Rothschild" - dessen Familie nicht erst seit der französischen Revolution - mit ihrem Agenten- und Freimaurernetzwerk die Fäden hinter allen Kriegen und Revolutionen, hinter einem Holocaust nach dem anderen gezogen hat - und immer noch zieht - spielt sich zum Retter der Welt auf!






Im ökologischen Strudel

Der Milliardenerbe David de Rothschild will mit einem Katamaran aus Plastikflaschen den Pazifik überqueren - um den Ozeanmüll zu bekämpfen

Nina Rehfeld

SAUSALITO. Wie ein Milliardenerbe sieht der schlaksige junge Mann nicht aus, der da im Nieselwetter der Bucht von San Francisco über die Werft geschlendert kommt. Strickmütze und Bart, Kapuzenpulli unterm Parka, Jeans und Leinenschuhe - David De Rothschild wirkt eher wie der typische kalifornische Neohippie, für den Surfboard und Kompost-Tonne zum Alltag gehören und dessen entspannte Grundhaltung gut mit einem sozialen Bewusstsein vereinbar ist. Er selbst bereitet hier eine ökologische Expedition vor, die ihn von Nordamerika über den Pazifik bis nach Australien führen soll.

Dass der über ein Meter neunzig große Spross von Europas einflussreichster Bankiersfamilie zu den begehrtesten Junggesellen der Welt zählt, ist bei einem Blick in seine grünen Augen gut nachvollziehbar. Hallo, sagt er mit fast schüchternem Lächeln und bittet an Bord. Es ist ein Katamaran aus Plastikabfall. Er soll den 31-jährigen Spiritus Rector des Unternehmens und seine fünfköpfige Besatzung von San Francisco bis nach Sydney tragen und en passant die Vergiftung der Weltmeere mit Plastikmüll thematisieren.

Plastiki hat er sein Gefährt denn auch getauft - in Anlehnung an das Balsaholzfloß Kon-Tiki, mit dem der norwegische Anthropologe Thor Heyerdahl 1947 den Pazifik von überquerte. Getragen wird der Katamaran von 12 500 Zweiliterflaschen aus einem örtlichem Recyclingbetrieb. Es soll ein Gemüsegarten mitsegeln, zudem eine Regenwasser-Auffanganlage und eine Komposttoilette. Das Heck ist mit vier Solarpaneelen ausgestattet, die die Energieversorgung der Expedition gewährleisten sollen.

Zu sehen ist hier das jüngste Entwicklungsstadium eines Wasserfahrzeuges, das lange keines werden wollte. Als de Rothschild und seine Crew vor zwei Jahren unweit von San Franciscos Touristenhafen Fisherman's Wharf begannen, ein Konstrukt aus alten Plastikflaschen zusammenzubasteln, mussten sie bald feststellen, dass ihr Material nicht seetüchtig war. Es mangelte dem Werkstoff an Steifheit.

Inzwischen hat er eine Lösung gefunden. Er trieb einen recycelbaren Kunststoff namens srPET auf, erfand ein Verfahren zu dessen Verarbeitung und baute daraus Kabine und Rümpfe der Plastiki. Und die Flaschen? "Sie machen immer noch 68 Prozent unseres Auftriebs aus und sind damit nicht nur Kosmetik", sagt de Rothschild über das Altplastik, das in langen Reihen die Rümpfe säumt. Im März soll die Plastiki in See stechen. Noch liegt sie in der Marina von Sausalito, einem idyllischen Küstenstädtchen gegenüber von San Francisco.

David de Rothschild befreit die Finger aus den Daumenschlaufen seines Pullovers, mit denen die Ärmel zu Halbhandschuhen umfunktioniert werden können. Zum Vorschein kommen Hände, mit denen gearbeitet wird - grob gestutzte Nägel, von Kratzern und Schorfstellen gezeichnete Finger. An ihnen deutet nichts darauf hin, dass sie nur dazu gedacht sein könnten, eine Teetasse zuhalten. Aufgewachsen ist David de Rothschild nahe London, auf dem Anwesen Ascott House. Er entstammt dem britischen Zweig der Frankfurter Familie, die im neunzehnten Jahrhundert in fünf europäischen Städten ein Finanzimperium aufgebaut hat. Sein Vater Sir Evelyn de Rothschild ist heute noch Banker. Das Vermögen der Familie wurde vor einiger Zeit Jahren auf 1,5 Milliarden Dollar geschätzt.

Sohn David studierte Politik und Informatik an der Oxford Brookes University und absolvierte ein Fernstudium der Naturheilkunde, bevor er 2005 die Abenteuer-Ökologie für sich entdeckte und seine Firma Adventure Ecology gründete. Mittlerweile hat er Expeditionen in die Regenwälder des Amazonas hinter sich, ist an beide Pole gewandert und hat Grönland durchquert.

Als er vor vier Jahren bei der Winterreise von Russlands Norden hinüber nach Kanada an schmelzenden Eismassen scheiterte, fand er bei seiner Rückkehr Hunderte von E-Mails neugieriger Schulkinder vor, die die Expedition auf seiner Webseite verfolgt hatten. Da begann er, sich als Berichterstatter aus ökologischen Krisengebieten zu begreifen. David de Rothschild hat verstanden, dass trockene Öko-Rhetorik nicht verfängt " Wir müssen fühlbar machen, wovon wir reden", sagt er. "Die Frage ist doch, wie schmeckt eine Tonne CO2?"

In einer unterhaltungsgierigen Welt ist es nicht so einfach, mit ambitionierteren Themen Aufsehen zu erregen. Im Jahr 2006 präsentierte David de Rothschild einen Expeditionsplan, der ursprünglich vorsah, mit einem normalen Boot den sogenannten Müllstrudel im Pazifik anzusteuern. Dieser dreht sich zwischen Nordamerika und Asien und wird von der Erdrotation sowie Winden angetrieben. Seine Fläche entspricht in etwa der Größe von Mitteleuropa. Bestandteile dieses Strudels sind neben Wasserflaschen vor allem Plastiktüten, Einmalrasierer, CD-Hüllen, Eimer, Kabeltrommeln, Zahnbürsten und Feuerzeuge. So gut wie alles, was bei Schiffsreisen über Bord geht und sich nicht auf natürliche Weise zersetzt. Auf der Suche nach Sponsoren stellte de Rothschild sein Projekt auch dem Ebay-Mitbegründer Jeffrey Skoll vor, der sich als Produzent von ökologisch bewussten Filmen wie zum Beispiel Al Gores "Eine unbequeme Wahrheit" hervorgetan hatte.

Schöne Geschichte, sagte Skoll. Aber kannst du sie nicht ein bisschen dramatischer erzählen?

Da beschloss de Rothschild, ein Boot aus genau jenem Stoff zu bauen, der die Ozeane mit Müll verunreinigt. Er versammelte ein Team junger, tatendurstiger Kreativer um sich. Dazu gehören die Skipperin Jo Royle, 30, die mit der Plastiki erstmals den Pazifik überqueren will, und der frühere Armee-Ingenieur Matt Grey, 33, der nun als Expeditionsmanager sein erstes Boot baut. Humor und Leidenschaft seien Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Team, sagt de Rothschild. Er selbst hat selbst kaum Seemannserfahrung. Aber Segeln, sagt er, sei ja keine Raketenwissenschaft.

Das größte Risiko der Expedition sei die Kollision mit einem Frachtschiff. Oder auch, dass jemand über Bord geht. Das Boot kann nur 90 Grad zum Wind segeln und lässt sich somit schwer manövrieren.

Die Vorstellung, vier Monate lang auf einem selbst gebauten Schiff durch den Pazifik zu segeln, würde den meisten Menschen Albträume bescheren. Liegt er nicht manchmal nachts allein wach, bedrängt von plötzlichen Ängsten? "Ich schlafe nicht allein", sagt er und grinst, "meine Hunde sind immer bei mir im Bett!" Er spricht vom Zwergschnauzer Nesta und dem Bullterrier Smudge. Dann erklärt er, dass Sorgen Energieverschwendung seien. "Klar, man kann sich monatelang über das Was-wäre-wenn ängstigen. Aber wenn es wirklich eintritt, ist man sowieso mit der Problemlösung vollauf beschäftigt. Angst ist die Furcht vor dem Unbekannten, und das lässt sich nun mal nicht kontrollieren. "

Seine größte Sorge sei es, aus irgendwelchen Gründen nicht in Australien anzukommen und damit den notorischen Skeptikern die Vorlage für Häme und Spott zu liefern. "Dieses Projekt ist längst viel mehr als die Reise. Schauen Sie mal!" De Rothschild springt auf, greift nach ein paar Schaltern an der Decke und den Wänden und schaltet die die Kabinenbeleuchtung ein. "Modernste LED-Lampen! Alles zusammen unter 50 Watt!" Der umweltfreundliche Klebstoff, der hier verbaut wurde, der energiesparende Bordcomputer, die vielen nachhaltigen Lösungen, die man für dieses Projekt fand, hätten die Plastiki zum Labor umweltfreundlicher Technik gemacht.

Als Junge galt das jüngste der drei Kinder von Sir Evelyn de Rothschild und Victoria Schott als hyperaktiv. "Bin ich immer noch", sagt er und zieht die Augenbrauen hoch. Er sei dauernd draußen gewesen, um zu reiten, zu klettern, Abenteuer zu erleben. Als Jugendlicher war er ein begabter Springreiter, später versuchte er sich als Musikproduzent und betrieb dann eine organische Farm in Neuseeland. "Mir ging auf, dass Gesundheit und Umwelt untrennbar miteinander verwoben sind. Wir vergiften uns, indem wir unsere Umwelt verschmutzen."

De Rothschild gehört nicht zu den Wohlfühl-Ökos, die ihren CO2-Abdruck mit Ablasszahlungen zur Baumpflanzung ausgleichen. "Ausgleichen?" fragt er. "Treffender wäre wohl ausweichen" Nun ist de Rothschild allerdings selbst Vielflieger. Was er noch weniger leiden kann als den "ineffizienten grünen Hype" ist der ständige Hinweis darauf, dass sein Jetset-Leben im Widerspruch zu seiner Nachhaltigkeits-Botschaft steht. "Ich bin ja selbst hin- und hergerissen! Aber wenn du die Botschaft verbreiten willst, musst du reisen, und Reisen ist der Killer. Welche Wahl habe ich?" Nun, neuerdings hat er ja ein Boot. Er lacht. "Ja, ich fang dann mal an zu rudern!"

David De Rothschild ist bekannt für seine Redeschwälle, und er gerät leicht in Fahrt. Jetzt spricht er ohne Punkt und Komma. "Es geht um unsere Neuausrichtung im Netz des Lebens. Wir müssen uns darüber klar werden, dass wir ohne die Natur nichts haben. Ich wünschte, die Leute würden aufhören, all diese künstlichen Umwelten zu kreieren und sich einfach mal vor die Tür, ins Grüne bewegen!" Seine Botschaften sind nicht gerade neu, aber solange sie nicht die notwendige Resonanz finden, kann es nicht verkehrt sein, sie immer mal wieder unter die Leute zu bringen. Nun also mit einem Plastikschiff.

Die Flaschen allerdings hängen zum Teil bedenklich lose in ihren Befestigungen an den Rümpfen. Das Schlimmste wäre, wenn sie auf See abhanden kämen und selbst Teil des Müllstrudels würden.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/seite3/0004/index.html


Wenn man beispielsweise Yahoo fragt: Wie viel besitzt das Haus Rothschild ?
“Yahoo answers” : 300 Billionen Dollar.






Israel ist das PRIVATE HOBBY der Rothschilds! Sie kontrollieren das gesamte Weltfinanzsystem, den gesamten Welthandel. Alle Staaten die nicht mitmachen wollen werden mit Uranmunition bombadiert!






Sie haben die NaZis an die Macht gebracht um Deutschland zu vernichten.

Sie sind verantwortlich für den Holocaust an den Palästinensern




Weiter



Kindermörder unterm Davidstern


Sie sind verantwortlich für den Holocaust an den Deutschen!





Watch Deutschland muss vernichtet werden in Educational & How-To | View More Free Videos Online at Veoh.com
Deutschland muss vernichtet werden



Judea erklärt Deutschland 1933, kurz nach Hitlers Wahl, also lange vor dem WKII, den Krieg. Gemäß dieser Zeitungsmeldung gab es im Deutschen Reich 600.000 sog. Juden die tatsächlich atheistische, esoterische, kabbalistische, zionistische Khazaren/Chasaren aus dem Kaukasus sind und nichts mit echten Semiten zu tun haben. Im Gegenteil, sie begehen einen Holocaust an Palästinensern, Libanesen, Irakern, Afganen... wie sie den Holocaust an den Deutschen, Armeniern, Russen... begangen haben. Wer sind die "echten'" Anti-Semiten? In der kabblistischen Zahlenmagie scheint nicht nur die 6 eine wichtige Rolle zu spielen sondern auch die 88 die vom Anfang des Alphabets gezählt HH für "Heil Hitler" und vom Ende des Alphabets gezählt SS für Schutz-Staffel ergibt. Video: Khazar and Ashkenazim Jews. Auf die Khazaren/Chasaren aus dem Kaukasus soll auch die Russenmafia zurück gehen.










Der echte Holocaust hat an Deutschen in Dresden und vielen anderen deutschen Städten stattgefunden!



Deutsche als Holocaustopfer




Deutsche als Holocaustopfer


Deutsche als Holocaustopfer



Deutsche als Holocaustopfer



Der echte Holocaust hat über 10 Millionen Deutsche das Leben kostet!

Die NaZi(onisten) waren wie die Kommunisten ein Projekt "jüdischer" Banker, Freimaurer, Soldaten und Agenten!

Sie sind verantwortlich für den Holocaust an den Armeniern





Jewish Archivements III. -The Armenian Population Reduction

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Sie waren die Drathzieher hinter dem Kommunismus!



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Wenn ich Rothschid heißen würde, würde ich mich nicht mehr auf die Straße trauen.



Sie kontrollieren die Medien

usw..


Aber jetzt wollen sie die Welt retten?

Nur Vollidioten fallen auf die saudumme Propaganda der Proleten-Presse rein!






Freitag, 26. Februar 2010

Mit der Ölwaffe zur Weltmacht

«Beherrsche die Energie, und du beherrschst die Nationen. Beherrsche die Nahrung, und du beherrschst die Menschen.»
(Dem ehemaligen US-Aussenminister Henry Kissinger zugeschrieben)


Engdahl über die Drathzieher hinter der CO2-Lüge.










“Mit der Ölwaffe zur Weltmacht - Der Weg zur Neuen Weltordnung”


von F. William Engdahl

Das Buch erzählt die aufregende Geschichte des Erdöls, das in der Hand kalt kalkulierender Strategen zur Waffe um die Weltherrschaft wurde. Schon im Ersten Weltkrieg ging es England in erster Linie um die Erdölfelder. Öl floß in den Adern der Sonderbeziehungen zwischen den USA und Großbritannien seit 1919. Sie faßten das große Öl und das große Geld zu einem die Weltgeschichte bestimmenden Machtfaktor zusammen. Das Buch zeigt, wie die beiden Ölkrisen Anfang 1973 in Saltsjöbaden in Schweden verabredet wurden, wie daraus die gegenwärtige Finanzkrise erwuchs und die neue Form des “Kolonialismus durch Leasing” entstanden ist. Der Autor entwirft ein einleuchtendes, überzeugendes Bild von der Geschichte unseres 20. Jahrhunderts, ohne in “rechte” oder “linke” Klischees zu verfallen.

Inhaltsverzeichnis und Auszug 3. Kapitel: Mit der Bahn von Berlin nach Bagdad


1. Kapitel: Eine neue Strategie für das Britische Empire

* Drei Säulen tragen das Reich
* Freihandel, ein Machtinstrument
* Britische Weltherrschaft
* Die große Depression von 1873

2. Kapitel: Auf Konfrontationskurs

* Ein deutsches Wirtschaftswunder vor 1914
* Die Berliner Bankenpanik
* Die Bedeutung der Flotte

3. Kapitel: Die Welt im Krieg ums Öl

* Admiral Fishers Weitblick
* Das Geheimnis der brennenden Felsen
* Mit der Bahn von Berlin nach Bagdad
* Die neuen Kriegsschiffe
* Sir Greys folgenschwere Reise nach Paris
* Faschoda: Große Projekte und größere Fehler

4. Kapitel: Schlachtfeld Naher Osten

* Ein bankrottes England bläst zum Krieg
* Die Rolle des Öls im großen Krieg
* Englands Krieg im Osten
* „Dasselbe Pferd zweimal verkauft“
* Ein seltsamer Brief an Lord Rothschild
* Balfour und das „neue Empire“

5. Kapitel: Engländer und Amerikaner im Streit ums Öl

* Das Geld für Englands Krieg
* New Yorks Banken fordern die Londoner City heraus
* San Remo, eine Ohrfeige für die Amerikaner
* Churchill und das „Arabien-Büro“
* Die Schlacht um Mexiko
* Das Geheimnis britischer Ölpolitik

6. Kapitel: Britisch-amerikanischer Schulterschluß

* Der Rapallo-Vertrag
* Sinclair macht ein Angebot
* Ein zaghafter Versuch Deutschlands
* Ruhrbesetzung und galoppierende Inflation
* Ein Weltölkartell
* Das Projekt Hitler

7. Kapitel: Öl und die neue Weltordnung von Bretton Woods

* Als sich der Staub gelegt hatte
* Dollarstandard: „Big Oil“ und „Big Money“
* Marshall-Plan und Öl
* Mohammed Mossadegh scheitert am Ölkartell
* Italiens mutiger Mann
* Entwicklungsfreundliche Konditionen

8. Kapitel: Adenauer, de Gaulle und die Pfundkrise 1967

* Kontinentaleuropa nach dem Krieg
* Anglo-amerikanischer Widerstand gegen die europäische Einigung
* Die Wirtschaftskrise 1957, ein Wendepunkt
* Ein Chevrolet, Baujahr 1958
* Die Dollarkriege der sechziger Jahre
* Der Vietnamkrieg
* Amerika fault
* Das Pfund Sterling bringt es an den Tag
* De Gaulle wird aus dem Weg geräumt

9. Kapitel: Weltwirtschaft im Rückwärtsgang

* Nixon öffnet ein Ventil
* Ein ungewöhnliches Treffen in Saltsjöbaden
* Jom-Kippur-Krieg und Ölkrise
* Der Ölschock greift
* Die „Atomrose” wird entblättert
* Das „Projekt Öko-Bewegung“
* Bevölkerungskontrolle zur nationalen Sicherheit

10. Kapitel: Stöhnen unter dem Ölschock

* Die „Petrodollarordnung“ ruiniert die Entwicklungsländer
* Eine bemerkenswerte Pressekonferenz in Bonn
* In Colombo erbebte die Erde
* „Atomkraft für den Frieden“ als casus belli
* Kein Lächeln für die Welt
* Teures Ticket für Khomeini
* Ein „Unfall“ in Three Mile Island

11. Kapitel: Die neue Weltordnung als Götterdämmerung

* Paul Volcker leiht sich das britische Modell
* Kanonenboot-Diplomatie und eine mexikanische Initiative
* Neuauflage der zwanziger Jahre im Kostüm des IWF
* Reagans „Aufschwung” rächt sich bitter
* Mit etwas Unterstützung unserer Freunde
* Hilfe, die Mauer ist weg!
* Saddam Hussein und die neue Weltordnung
* Europa und Japan im Fadenkreuz

Anhang

* Zeittafel
* Gründungsmitglieder der Trilateralen Kommission (1973)
* Die wichtigsten Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz in Saltsjöbaden, 11.-13. Mai 1973


3. Kapitel: Die Welt im Krieg ums Öl

Mit der Bahn von Berlin nach Bagdad
1888 erhielt eine Gruppe von Industriellen und Bankiers unter Leitung der Deutschen Bank von der türkischen Regierung die Konzession zum Bau einer Eisenbahnstrecke von der Hauptstadt Konstantinopel durch Anatolien. Zehn Jahre später wurde der Vertrag erweitert. Die türkische Regierung gab den Bau einer weiteren Strecke, von Konya nach Bagdad, frei. Das großangelegte Projekt wurde als die „Bagdadbahn“ bekannt. Das zweite Übereinkommen war ein Erfolg des Staatsbesuches von Kaiser Wilhelm II. beim Sultan in Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) im Jahre 1897. In diesen zehn Jahren hatten die deutsch- türkischen Beziehungen sehr an Bedeutung zugenommen.

Bei der Suche nach noch offenen Exportmärkten war Deutschland auf die Türkei gestoßen. Anfang der neunziger Jahre entschloß man sich, enge wirtschaftliche Beziehungen zur Türkei zu knüpfen. Die Eisenbahnstrecke Berlin-Bagdad war der Nerv einer brillanten und praktikablen Wirtschaftsstrategie, für die der Industrielle Georg von Siemens sich und andere begeistert hatte. Die Frage des Erdöls bildete dabei sicherlich einen wichtigen Hintergrund. In London läuteten die Alarmglocken. Hier liegt der Ursprung der Verstrickungen und Feindseligkeiten, die zu zwei Weltkriegen führten und heute noch auf tragische Weise im Nahen Osten ausgefochten werden.

Karl Helfferich führte damals auf seiten der Deutschen Bank die Verhandlungen über das Bagdadbahnprojekt. Er urteilte später völlig zu Recht, in den Jahren vor 1914 habe es mit Ausnahme der Marinefrage keinen anderen Punkt gegeben, der zu größeren Spannungen zwischen London und Berlin geführt habe, als dieses Eisenbahnprojekt. 1

Das Konsortium unter Leitung der Deutschen Bank erhielt zunächst nur die Konzession für Bau und Betrieb einer Eisenbahnlinie vom außerhalb Konstantinopels gelegenen Haidar-Pascha nach Ankara. Das Unternehmen erhielt den Namen Anatolische Eisenbahngesellschaft und hatte auch österreichische und italienische und zu einem geringen Anteil sogar britische Anteilseigner. Der Bau selbst ging gut voran, so daß der Abschnitt schneller als geplant fertiggestellt werden konnte. So wurde die Strecke weiter nach Süden bis nach Konya fortgeführt.

1896 wurde diese Teilstrecke eröffnet. Man konnte nun von Berlin bis nach Konya, weit in das Innere des anatolischen Hochlands fahren. Der Bau dieser Bahnstrecke war eine große planerische und technische Leistung. Die Strecke führte über 1000 km lang durch wirtschaftlich völlig unterentwickeltes, unwegsames Gebiet und wurde doch in weniger als acht Jahren fertiggestellt. Dadurch gelangte das märchenhaft reiche Gebiet zwischen Euphrat und Tigris in das Einzugsgebiet des technischen Fortschritts. Bis dahin hatten nur die Engländer und Franzosen Eisenbahnstrecken außerhalb der Hauptindustrieländer gebaut. Dabei handelte es sich immer nur um sehr kurze Strecken, die wichtige Hafenstädte miteinander verbanden. Nie waren solche Verkehrswege so angelegt worden, daß sie zur Industrialisierung der betreffenden Länder beitragen konnten.

Diese Eisenbahnlinie schuf zum ersten Mal eine moderne, wirtschaftliche Verbindung zwischen Konstantinopel und dem asiatischen Hinterland des Osmanischen Reichs. Über Bagdad und Kuwait hinaus geführt, hätte diese Linie der billigste und schnellste Verkehrsweg zwischen Europa und Indien werden können.

Aber genau dies war der Punkt, der England daran mißfiel. „Würde ,Berlin- Bagdad’ fertiggestellt, wäre ein riesiges Gebiet, in dem jeder erdenkliche wirtschaftliche Reichtum hergestellt werden könnte, das aber für eine Seemacht unangreifbar wäre, unter deutsche Kontrolle geraten“, warnte R.G.D. Laffan, der damals als britischer Militärberater in Serbien diente. „Rußland würde durch diese Barriere von England und Frankreich, seinen Freunden im Westen, abgeschnitten“, sagte er weiter. „Die deutsche und türkische Armee könnte leicht auf Schußweite an unsere Interessen in Ägypten herankommen. Vom Persischen Golf aus würde unser indisches Empire bedroht. Der Hafen von Alexandropoulos und die Kontrolle über die Dardanellen würde Deutschland im Mittelmeerraum bald eine enorme militärische Seemacht verleihen.“

Die Ausführungen Laffans deuteten bereits an, wie die britische Sabotage gegen die Eisenbahnverbindung Berlin-Bagdad eingeleitet werden sollte. „Ein Blick auf die Weltkarte zeigt, aus welchen Gliedern sich die Kette der Staaten zusammensetzt, die zwischen Berlin und Bagdad liegen: das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Bulgarien und die Türkei. Nur ein kleiner Gebietsstreifen verhindert, daß die beiden Enden der Kette miteinander verbunden werden können. Dieser kleine Streifen ist Serbien. Serbien steht klein, aber trotzig zwischen Deutschland und den großen Häfen von Konstantinopel und Saloniki und versperrt ihm das Tor zum Osten... Serbien war in der Tat die erste Verteidigungslinie für unsere Besitzungen im Osten. Würde es vernichtet oder in das ,Berlin- Bagdad’-System einbezogen, hätte unser großes, aber nur schwach verteidigtes Empire bald den Schock des deutschen Vorstoßes nach Osten gespürt“ 2 (Hervorh. W.E.).

Es ist nicht übertrieben (und nur noch nicht salonfähig), wenn man sagt, daß die blutigen Balkankriege, der türkische Krieg, der bulgarische Krieg und die fortwährenden Unruhen in der Region unter der Regie Englands geführt wurden. Diese Feststellung gewinnt heute erneut an Aktualität. Damals richteten sich die britischen Anstrengungen in erster Linie gegen eine Allianz zwischen Berlin und Konstantinopel und ganz besonders gegen die Bagdadbahn. Laffan ließ es nicht an Deutlichkeit fehlen.

Dabei kann man den Bau der Eisenbahnlinie Berlin-Bagdad nicht einmal einen „deutschen Coup“ gegen England nennen. Deutschland versuchte immer wieder, die Briten zur Mitarbeit an diesem Projekt zu bewegen. Vor allem, als in den neunziger Jahren das Übereinkommen mit der türkischen Regierung zustandegekommen war, die 2500 km lange Reststrecke bis zum heutigen Kuwait zu bauen, unternahmen die Deutsche Bank und die Regierung in Berlin unzählige Versuche, England an der Finanzierung und an dem Bau des Riesenprojekts zu beteiligen.

Im November 1899 fuhr Kaiser Wilhelm II. selbst nach England zu seiner Großmutter, der britischen Königin Viktoria (1837-1901), um sie persönlich noch einmal eindringlich aufzufordern, England an dem Bagdadbahnprojekt zu beteiligen. In Deutschland wußte man sehr genau, daß Großbritannien im Persischen Golf und in Suez Interessen vertrat, um seine Schiffahrtswege nach Indien zu sichern. Es war klar, daß das Projekt ohne die Unterstützung Englands in politische und finanzielle Schwierigkeiten geraten würde. Denn der Finanzbedarf des Bauvorhabens überstieg die Ressourcen der deutschen Banken bei weitem.

England wandte in den folgenden 15 Jahren jeden erdenklichen Trick an, um den Bau der Eisenbahnlinie zu verzögern oder zu behindern. London gab bis zum Schluß die Hoffnung nicht auf, durch irgendwelche Abkommen die Fertigstellung der Bagdadbahn verhindern zu können. Dieses zunächst wirtschaftlich und diplomatisch ausgetragene Spiel ging im August 1914 als „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ in den Ersten Weltkrieg über.

Königin Viktorias Strategen hatten im Poker um die Bagdadbahn noch einen Trumpf im Ärmel, den sie ausspielen wollten, falls die Verhandlungen nicht wie gewünscht verliefen. Die Karte war ein korrupter Scheich, dessen Familie noch heute in Kuwait ihr Unwesen treibt. 1901 hatte England Kriegsschiffe vor die kuwaitische Küste, die zum Osmanischen Reich gehörte, entsandt. Sie sollten die türkische Regierung zwingen, den Hafen im Persischen Golf, nahe der strategisch wichtigen Mündung von Euphrat und Tigris, westlich des antiken Schatt el Arab, als „britisches Protektorat“ anzuerkennen und damit an Großbritannien abzutreten. In dem Gebiet hauste der Anaza-Stamm, der dem Scheich Mubarak Al- Sabah gehorchte. Die Türkei war zu diesem Zeitpunkt politisch und wirtschaftlich nicht stark genug, um mehr zu tun als dagegen zu protestieren, daß Großbritannien diesen entlegenen Teil des Osmanischen Reiches annektierte.

Scheich Mubarak Al-Sabah galt als skrupelloser Opportunist. Er hatte Berichten zufolge 1896 die Macht dadurch an sich gerissen, daß er seine beiden Halbbrüder zu sich in den Palast einlud und nachts im Schlaf ermorden ließ. 1907 überredete ihn die britische Regierung, das Gebiet des Bander Shwaik „der edlen, königlichen Regierung von England... auf alle Zeiten“ vertraglich zu übereignen. Das Dokument wurde von Major C.G. Knox, politischer Agent der königlichen Regierung von England in Kuwait, gegengezeichnet. Reichliche Handsalben, große Mengen Gold für die Privatschatulle des Scheichs und Gewehre für seine „Krieger“ hatten dem Scheich bei der Unterschrift die Hand geführt.

Im Oktober 1913 hatte Lt.-Colonel Sir Percy Cox sich von dem für Geschenke jederzeit ansprechbaren Scheich einen Brief aushändigen lassen, in dem der Scheich bestätigte, Ölförderkonzessionen in seinem Land „nur an Personen zu erteilen, die von der britischen Regierung dazu ermächtigt, ernannt und empfohlen worden sind.“ 3

Seit 1902 wußte man, daß es in der als Mesopotamien bekannten Region des Osmanischen Reiches, dem heutigen Irak und Kuwait, Erdölvorkommen gab. Wie groß und wie leicht zugänglich diese Ölfelder waren, darüber wurde noch spekuliert. Ihre Entdeckung bestimmte das ständige Ringen um die wirtschaftliche und militärische Kontrolle dieser Region, das noch heute anhält.

In den Verhandlungen über die Finanzierung der Bagdadbahn hatte die Deutsche Bank 1912 vom türkischen Sultan eine Konzession erhalten, die der Bagdad- Eisenbahngesellschaft als „Wegerecht“ die Konzessionen auf alle Öl- und Mineralvorkommen entlang eines 20 km breiten Streifens zu beiden Seiten der bis Mosul im heutigen Irak reichenden Eisenbahnlinie sicherte.

Inzwischen war auch der deutschen Industrie und Regierung klar geworden, daß Öl der Treibstoff der Zukunft war, und zwar nicht nur für den Landverkehr, sondern auch für die Seeschiffahrt und die Kriegsmarine. Deutschland verfügte über keine unabhängige Ölversorgung. Es war völlig auf den amerikanischen Trust der Rockefeller Standard Oil Company angewiesen. Die zu Standard Oil gehörige Deutsche Petroleum-Verkaufsgesellschaft tätigte 91 Prozent aller Ölverkäufe in Deutschland. Die Deutsche Bank hielt nur neun Prozent der Aktien der Deutschen Petroleum-Verkaufsgesellschaft. Das war noch nicht einmal eine Sperrminorität.

Geologen hatten indessen zwischen Mosul und Bagdad Öl entdeckt. Der geplante Verlauf des letzten Teilstücks der Bagdadbahn sollte mitten durch ein Gebiet führen, in dem riesige Ölvorkommen vermutet wurden. Es gab in den Jahren 1912 und 1913 zahlreiche Bemühungen im Reichstag, eine staatliche Gesellschaft zur Erschließung und Nutzung dieser Ölquellen zu gründen. Sie wurden vor allem durch die SPD-Opposition hinausgezögert und bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges verschleppt. Der Plan der Deutschen Bank sah vor, das mesopotamische Öl per Bahn nach Deutschland zu schaffen, um so eine mögliche britische Seeblockade zu umgehen und Deutschland eine unabhängige Erdölversorgung auf dem Landweg zu sichern.

Die neuen Kriegsschiffe

Im britischen Establishment war man sich einig, daß sich die britische Weltmacht nur dann behaupten ließe, wenn England den Zugang zu den damals bekannten Erdölvorkommen unter seine Kontrolle bringen könnte. Sie waren entschlossen, die erste mit Öl gefeuerte Kriegsflotte der Welt zu bauen und Deutschland den Zugang zu den Ölvorräten in Mesopotamien zu versperren. Diese britischen Ziele brachten Deutschland in eine schwierige Situation.

Die Zeit war jedenfalls reif für die Pläne Admiral Fishers, eine moderne, ölgetriebene Kriegsflotte aufzubauen. In Deutschland war 1909 das erste Schiff einer verbesserten Ausführung der englischen „Dreadnought“-Serie vom Stapel gelaufen. Die „Von der Tann“ hatte 80000 PS und erreichte, obwohl noch mit Kohle als Brennstoff betrieben, die für damalige Zeit erstaunliche Geschwindigkeit von 28 Knoten. Nur zwei britische Schiffe konnten mit dieser Geschwindigkeit mithalten. Die mit Kohle befeuerte britische Flotte war an ihre technologische Grenze gestoßen. Das deutsche Wirtschaftswunder begann die Uberlegenheit der britischen Marine in Frage zu stellen.

1911 hatte der junge Winston Churchill Lord Fisher als Marineminister abgelöst. Churchill setzte sich mit Nachdruck für Fishers Pläne ein und griff auch auf dessen Argumente zurück, daß Schiffe gleicher Größe und gleichen Gewichts bei Ölbefeuerung viel schneller fahren können, wendiger sind, über einen weiteren Aktionskreis verfügen und wesentlich schneller und einfacher Brennstoff nachbunkern können.

Im Jahr 1912 lieferten die Vereinigten Staaten 63 Prozent des Weltverbrauchs an Öl, die Russen aus ihren Quellen in Baku 19 Prozent und die Mexikaner gerade 5 Prozent. Die britische Anglo-Persische Ölgesellschaft trug noch nicht nennenswert zur Ölversorgung bei. Aber schon betrachtete die britische Regierung den Persischen Golf als ihre wesentliche Interessensphäre. Dem stand, wie wir gesehen haben, das Projekt der Eisenbahnlinie Berlin-Bagdad entschieden im Weg.

Auf Drängen Churchills setzte die Regierung unter Premierminister Asquith im Juli 1912 eine königliche Kommission ein, die sich mit der Frage des Öls und der Ölverbrennungsmaschinen befassen sollte. Den Vorsitz führte der inzwischen pensionierte Lord Fisher.

Wiederum auf Drängen Churchills kaufte die britische Regierung 1913 unter strikter Geheimhaltung die Aktienmehrheit der Anglo-Persischen Ölgesellschaft ( heute British Petroleum, BP). Von diesem Zeitpunkt an stand das Öl im Mittelpunkt der britischen strategischen Interessen. Und die ließen sich auf folgenden einfachen Nenner bringen: Gelänge es England, seine Erdölversorgung zu sichern und darüber hinaus seinen wirtschaftlichen Konkurrenten den Zugang zu den Erdölreserven zu verwehren, dann würde es die nächsten Jahrzehnte die Weltgeschichte dominieren. Konnte Englands stagnierende Industrie schon nicht mit der deutschen Industrie und den neu entwickelten Daimlermotoren mithalten, dann würde es eben den Brennstoßhahn für diese Motoren auf- und zudrehen und seinen Preis bestimmen. 4

Erst vor dem Hintergrund dieser „Öl-Politik“ der britischen Elite läßt sich der weitere Verlauf der Weltgeschichte verstehen, macht er überhaupt erst Sinn.

Sir Greys folgenschwere Reise nach Paris

Aber mußten solche strategischen Absichten auch bedeuten, daß die britische Elite einen Krieg mit allen seinen verheerenden Auswirkungen in Kauf nahm? Es kam ein weiterer Beweggrund hinzu: England sah sein Dogma des „Machtgleichgewichts“ gefährdet. Der ausschlaggebende Grund dafür, warum Großbritannien im August 1914 den Krieg erklärte, liegt tief „in den alten Traditionen der britischen Politik, durch die England groß geworden war und durch die es seine Größe zu erhalten suchte“, erklärte der deutsche Bankier Karl Helfferich 1918 zutreffend.

„Englands Politik war stets gegen die politisch und wirtschaftlich stärkste Kontinentalmacht gerichtet“, führte Helfferich weiter aus. „Seitdem Deutschland die politisch und wirtschaftlich stärkste Kontinentalmacht geworden war, seitdem England sich durch Deutschland mehr als durch ein anderes Land in seiner weltwirtschaftlichen Stellung und in seiner Seegeltung bedroht fühlte, war der englisch-deutsche Gegensatz unüberbrückbar und durch keine Verständigung über irgendwelche Einzelfragen aus der Welt zu schaffen.“ Helfferich zitierte mit Bedauern die Erklärung des alten Bismarck von 1897: „Die einzige Möglichkeit, die deutsch-englischen Beziehungen zu verbessern, wäre, unsere wirtschaftliche Entwicklung zurückzuschrauben. Und dies ist nicht möglich.“ 5

Im April 1914 statteten König Georg V. von England (1910-36) und sein Außenminister Edward Grey dem französischen Präsidenten Poincare in Paris einen außergewöhnlichen Besuch ab. Es war eines der wenigen Male, daß Sir Edward Grey die britischen Inseln verließ. Der russische Botschafter in Frankreich, Iswolski, wurde zu einigen Treffen des Besuchs hinzugezogen. Ziel der Besprechungen war es, eine geheime militärische Allianz zwischen den drei Mächten England, Frankreich und Rußland zu besiegeln. Sie richtete sich gegen Deutschland und Österreich. Berlin und Wien wurden bewußt nicht gewarnt, daß England sich verpflichtet hatte, in den Krieg einzutreten, sobald einer ihrer Bündnispartner darin verwickelt würde. Vielmehr ließ die britische Regierung die deutsche Führung bis zuletzt im Glauben an eine mögliche britische Neutralität.

Schon vor 1914 war dem britischen Establishment klar geworden, daß es Europa nur mit Hilfe eines Krieges „unter Kontrolle“ halten könnte. Getreu seiner alten Logik, die Kräfte auf dem europäischen Kontinent gegeneinander auszuspielen, balance of power hatte sich die britische Außenpolitik schon Ende des 19. Jahrhunderts neu orientiert. Unter Frankreichs Außenminister Gabriel Hanotaux ( 1894-95, 1896-98) und Rußlands Finanzminister Sergej Witte (1892-95) hatte sich eine Allianz mit der aufstrebenden deutschen Industriemacht abgezeichnet. Das alarmierte die britische Diplomatie. London nützte die traditionelle protürkische und antirussische Bündnispolitik des 19. Jahrhunderts nichts mehr. Nun suchte es die Allianz mit Rußland gegen Deutschland. Vor allem mußte eine Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Frankreich und Rußland vereitelt werden.

1 Helfferich, Karl: Der Weltkrieg. Vorgeschichte des Weltkrieges. Berlin, 1919,
bei Ullstein, S. 120-165.

2 Laffan, R.G.D.: The Serbs: The Guardian of the Gate, 1917, Nachdruck New York, 1989, bei Dorset Press, S. 163-164.

3 Abu-Hakima, Ahmad Mustafa: The Modern History of Kuweit. London 1983, bei Luzak, S. 188-197

4 Hanighen, Frank C.: The Secret War. New York, 1934, bei The John Day.

5 Helfferich, siehe oben, S. 165-166.



Textauszug ausgeliehen von http://www.jahrbuch2002.studien-von-zeitfragen.net

Hintergründe zur Ölkrise

[...] Das geheime Treffen der Bilderberggruppe war [1973] nicht etwa zu dem Zweck nach Saltsjöbaden einberufen worden, um eine derartige Verteuerung der Weltenergieversorgung zu verhindern. Im Gegenteil, es bereitete den Ölpreisschock vor und erarbeitete Pläne, wie die erwartete Öldollar-“Flut“ am zweckmäßigsten gehandhabt werden sollte. Henry Kissinger sprach in diesem Zusammenhang vom „Petrodollar-Recycling“.

Ein globales Ölembargo sollte die Ölversorgung weltweit drastisch verknappen. Das würde die Weltölpreise dramatisch steigen lassen. Da die amerikanischen Ölgesellschaften den Welthandel seit 1945 fest im Griff hatten, war es üblich geworden, die internationalen Ölrechnungen in Dollar zu fakturieren. Mit dem Ölpreis musste also auch die Nachfrage nach US-Dollar ansteigen. Die steigende Nachfrage nach Dollar würde den Druck vom Dollar nehmen und seinen Wert stützen. Sie würde natürlich auch die Position derer stärken, die Dollar drucken und liefern konnten.

Den ölproduzierenden Ländern Arabiens schob man den Schwarzen Peter und die Schuld an der ausgelösten Misere zu. Die Volkswut sollte sich gegen die bösen „Ölscheichs“ richten. [...] Die eigentlichen Drahtzieher blieben verborgen und gebärdeten sich nach außen auch noch als die hintergangenen Geschädigten. (Fußnote: Golan, Matti: The secret Conversations of Henry Kissinger: Step by Step Diplomacy in the Middle East. Bantam Books, New York 1976.)

BP, Shell und andere angloamerikanische Ölkonzerne hatten Hunderte von Millionen Dollar in die Entwicklung der Nordseeölfelder investiert, die ohne Kissingers Ölschock wohl kaum jemals Gewinn abgeworfen hätten. Ob das wohl reinen Zufall war?

[Der US-Finanzminister] Benett hatte mit der Agentur SAMA, welche die saudiarabischen Öleinnahmen verwaltete, ein geheimes Abkommen getroffen. Die Natur dieses Abkommens enthüllt ein Memorandum Benetts an Staatssekretär Henry Kissinger vom Februar 1975. Danach sah das Abkommen vor, dass die riesigen zusätzlichen Gewinne, die den Saudis als Folge des höheren Ölpreises in den Schoß fielen, zu einem beträchtlichen Teil die Defizite der US-Regierung decken sollten. Um das zu gewährleisten, erhielt ein junger Bankier der Firma White, Weld Co., einer Investment-Bank mit Sitz in London und an der Wallstreet, David Mulford, den Posten des Investment-Beraters bei der SAMA in Riad. Mulford sollte dafür sorgen, dass die Petrodollars ordnungsgemäß bei den richtigen Banken in London und an der Wallstreet eingezahlt wurden. [Fußnote: Das Memorandum ist abgedruckt in: International Currency Review, Vol. 20, London, 6. Januar 1991, S. 45.].

Am 1. Januar 1974 traf sich die OPEC in Teheran erneut. Sie vereinbarte, den Ölpreis auf 11,65 Dollar pro Fass anzuheben. Das erstaunliche daran war, dass der Schah des Iran diese Forderung auf dem Treffen vortrug. Nur wenige Monate vorher hatte sich der Schah noch gewehrt, den Ölpreis auf 3,01 Dollar das Fass anzuheben. Er hatte befürchtet, die Ölverteuerung könnte die westeuropäischen Exporteure veranlassen, die Preise ihrer Industriegüter anzuheben. Diese Güter wurden aber zur Industrialisierung Persiens und anderer Entwicklungsländer dringend benötigt. [...] Aber die provokativ einseitige Unterstützung der USA und ihrer Verbündeten für Israel hatte den Zorn der arabischen OPEC-Vertreter angeheizt. Dem konnte sich der Schah wohl nicht entziehen.

[...] Die Masse de OPEC-Dollareinkommens, die Kissinger „recycled Petrodollars“ nannte, floss auf die New Yorker und Londoner Großbanken, die mit Eurodollar handelten und den Ölhandel finanzierten.

Mit kurzfristigen, sehr teuren Krediten mussten sie [die Entwicklungsländer] ihre Zahlungsschwierigkeiten überbrücken. Die einzigen Geldgeber, bei denen sie leihen konnten, waren die anglo-amerikanischen „Eurodollar-Banken“. Sie brachten auf diese Weise ihre riesigen Petrodollar-Bestände gewinnbringend in Umlauf.

Die Strategie des „Petrodollar-Recycling“ der Bilderberg Gruppe war genau abgesteckt. Beteiligte amerikanische und europäische Banken gaben Entwicklungsländern ausschließlich zu dem Zweck Kredit, dass diese damit ihre „Zahlungsbilanz“ ausglichen. [...] So kommt es, dass die meisten „Kredite“ dieser multinationalen Großbanken gar nicht erst in die entsprechenden Nehmerländer transferiert werden mussten. Es verschoben sich lediglich die Zahlen auf den Konten der Öllieferanten und Ölkonzerne gegenüber den Konten Öllieferanten und Ölkonzerne gegenüber den Konten der Entwicklungsländer. [...]

Zu den Aufgaben David Mulfords als Direktor der SAMA gehörte es, darüber zu wachen, dass die Saudis einen „weisen“ Gebrauch von ihrem ungeheuer gewachsenen Geldreichtum machten. Sie wurde durch die Tatsache erleichtert, dass damals nur die New Yorker Citibank als rein ausländische Bank in Saudi Arabien tätig sein durfte. Citibank ist die Hausbank großer amerikanischer Ölkonzerne, besonders von Esso und ARAMCO. Es überrascht also nicht, dass allein 1974 70 Prozent der Einnahmen der OPEC-Staaten in ausländischen Wertpapieren angelegt sind. Von dieser stattlichen Summe von 57 Milliarden Dollar entfielen gut 60 Prozent auf amerikanische und britische Finanzinstitutionen (Quelle: Jahresbericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel 1976).

Am 8. Juni 1974 unterzeichnete Henry Kissinger in seiner Funktion als US-Außenminister einen Vertrag über die Einrichtung einer amerikanisch-saudischen Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit (Joint Commission on Economic Cooperation), wovon wenig öffentlich Notiz genommen wurde. Dieser Vertrag regelte die enge wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA und Saudiarabien besonders „auf dem Gebiet der Finanzen.“

Über Wesen und Inhalt ihrer neu vereinbarten besonderen Zusammenarbeit bewahrten die Amerikaner und Saudis striktes Stillschweigen.

Es gab eine Merkwürdigkeit [...]: Die OPEC-Staaten versteiften sich trotz ihrer angeblichen Feindschaft zu den USA – ein Ölembargo ist nun wirklich kein freundschaftlicher Akt – darauf, in Zukunft ausschließlich US-Dollars als Zahlungsmittel anzunehmen. Sie wollten keine anderen Währungen akzeptieren, und wäre sie noch so „hart“ [...].

Die unglaublich Inszenierung wird noch durchsichtiger, wenn man bedenkt, dass 1975 eigens zu dem Zweck ein OPEC-Treffen einberufen wurde, die OPEC-Länder darauf festzulegen, dass sie nur noch Dollar als Zahlungsmittel zu akzeptieren hätten. Nicht einmal britische Pfund durften angenommen werden. Noch erstaunlicher [...] ist die Tatsache, dass diese Regelung von der OPEC auch dann noch aufrecht erhalten wurde, als in den folgenden Jahren die Kursschwankungen des US-Dollar der OPEC gewaltige Verluste einbrachten. Natürlich stabilisierte die Regelung den stark überbewerteten US-Dollar. Die ganze Welt war gezwungen, in riesigen Mengen US-Dollar zu ankaufen, um damit die Energieversorgung sicher zu stellen.

Die OPEC-Regelungen bevorzugten einen eng begrenzten Kreis von Banken [...].

Auf diese Weise war es den USA also gelungen, den Dollar statt auf Gold nun auf die Ölnachfrage zu gründen. Hätten Washington oder London den Ölschock wirklich – wie sie immer behaupten - als tödliche Bedrohung erlebt, hätten sie genug Druckmittel in der Hand gehabt, um einen vernünftigen Ölpreis zu erzwingen. Die Anglo-Amerikaner brauchten aber den hohen Ölpreis und zwangen die „Scheichs“, dafür öffentlich die Prügel zu beziehen.

Die gleichen Leute, die den Ölpreis um 400 Prozent angehoben hatten, boten den bedrängten Opfern ihre Petrodollar als Finanzierungshilfe an. Dass sie dafür überzogen hohe Zinsen forderten, versteht sich aus der [...] Lage.

Quelle: William Engdahl: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht. Der Weg zur neuen Weltordnung. Wiesbaden 1992. S. 205 ff.

Stimmen zum Buch

“... veranschaulicht die erbärmlichen Rekorde an Irrtum und Verbrechen, bei denen die Wenigen die Hebel ihrer Macht fast bis zum Zerbrechen überzogen. Ich empfehle das Buch allen, die wissen wollen, wie wirklich Weltgeschichte gemacht wird und welche ‘Systeme’ hinter den politischen Kulissen täglich am Werke sind... Vor allem empfehle ich es Lesern in der Dritten Welt als einen glaubwürdigen Bericht, warum meine Generation der politisch Verantwortlichen nicht erreicht hat, was man vernünftigerweise hätte erwarten können.”

Dr. Frederick Wills, ehemaliger Außenminister von Guyana

"Dieses Buch ist nichts für Furchtsame oder Unaufmerksame. Es geht an die Fundamente... Es ist eine ausgezeichnete Arbeit, in der Problembereiche unserer Gesellschaft genauer bestimmt werden ..."

Oberst Fletcher Prouty, USAF (ret.), Verfasser von "The Secret Team"; der wirkliche ‘Mr. X' des Films ‘JFK’ von Oliver Stone .

“Dieses Buch (Mit der Ölwaffe zur Weltmacht von F. William Engdahl) ist der einzige genaue Bericht über die Geschehnisse um den Ölpreis 1973, den ich kenne. Ich kann die Lektüre nachdrücklich empfehlen.”
Scheich Zaki Yamani, früherer Ölminister von Saudi-Arabien.

Dienstag, 23. Februar 2010

Milliardenbetrug mit Emissionshandel II

 

http://www.heise.de/tp/blogs/2/147117

Auch Staaten zahlen drauf, Umwelt profitiert nicht

Europol gab bekannt, dass die EU-Staaten allein in den vergangenen 18 Monaten bei sogenannten Karussellgeschäften um rund 5 Milliarden Euro betrogen worden sind. Es handelt sich dabei um Verkaufsaktionen von CO2-Zertifikaten, bei denen sich Händler vom Fiskus nicht abgeführte Mehrwertsteuer erstatten lassen. In einigen Staaten seien bis zu 90% des gesamten CO2-Handels nur getätigt worden, um an die Steuergelder zu kommen. Prinzipiell geht das anscheinend mit jedem Handelsgut, der elektronische Handel mit immateriellen Zertifikaten und deren großer Umsatz machen den Betrug aber anscheinend besonders einfach.
Die Betrüger kaufen dazu die CO2-Zertifikate steuerfrei im Ausland ein und verkaufen sie dann mit 19% Mehrwertsteueraufschlag weiter, der aber nicht an das Finanzamt abgeführt wird. Danach werden die Zertifikate wieder ins Ausland verkauft und die Verkäufer lassen sich die gar nicht abgeführte Mehrwertsteuer erstatten. Danach kann mit den gleichen Zertifikaten ein neuer Betrugszyklus starten. Dass die Verschmutzungsrechte beim EU-Emissionshandelsystem über elektronische Börsen verkauft werden und hohe Beträge im Spiel sind, macht den Handel einfach. Dazu kommt noch, dass große Firmen, besonders die Energiekonzerne, einen Großteil der Emissionszertifikate kostenlos zugeteilt bekommen haben.
Auch bei den anderen Elementen des Emissionshandels, dem Clean-Development-Mechanism (CDM) und den Joint Implementation (JI), also internationalen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit mit dem Ziel der Installation CO2-ärmerer Techniken, wird nach Ansicht von Eurosolar viel Schmu getrieben, Projekte würden allein als Geschäftsmodelle und mit dem Ziel des kostengünstigen Greenwashing initiiert, ohne Nutzen für das Klima. Eurosolar: "Der angeblich so simple Emissionshandel entpuppt sich immer mehr als ein bürokratisches Dickicht voller Hintertüren und Betrugsmöglichkeiten, von dem die Umwelt am allerwenigsten profitiert."
Matthias Brake22.02.2010
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Freitag, 12. Februar 2010

Dr. Albert A. Bartlett's presentation on Arithmetic, Population, and Energy.

Part 1


Part 2


Part 3


Part 4


Part 5


Part 6


Part 7


Part 8


Inhaltlich gleiche Vorträge sind mir von deutschen Physikern nur allzugut bekannt. Allerdings machen diese - bewusst oder unbewusst - die gleichen Denkfehler wie Dr. Albert A. Bartlett.

Natürlich kann die Weltbevölkerung nicht unbegrenzt wachsen. Jedenfalls nicht so lange die Erde nicht mit wächst.  Der Vortrag von Dr. Albert A. Bartlett, die Analyse des Ist-Zustandes, basiert allerdings auf einer grundsätzlich eingeschränken Sichtweise die sich besonders in dem Wort "Recourcen", in der Annahme der "begrenzenten Recourcen" ausdrückt.

Fakt ist: alles auf der Welt besteht aus den bekannten chemischen Grundelementen. So gibt es auf der Welt z.B. die fixe Wassermenge(H2O) X, die Kohlenstoffmenge (C) Y, die Sauerstoffmenge (O2) Z usw.  Natürlich sind diese Recourcen begrenzt. Sie sind aber nicht in der Form begrenzt dass sie von Menschen einmal "verbraucht" werden könnten und anschließend irgendwie verschwunden wären. Die Recourcen gehen nicht verloren. Sie bilden einen Kreislauf. Wasser-, Kohlenstoff- und Sauerstoffkreisläufe sind Grundvoraussetzung für das Leben auf dem Planten.

"Wissenschaftler" wie Dr. Albert A. Bartlett scheinen bis heute nicht wirklich verstanden zu haben wie der Kohlenstoffkreislauf der Erde funktioniert. Sie wissen nicht wie das Erdöl in der Erde überhaupt entstanden ist. Die etabliert Annahme, das Dogma, der "religiöse Glaube" das Erdöl durch irgendwie "untergegangene" Urwälder und tote Fische entstanden wäre ist absurd!

Die abiotische Ölentstehungstheorie nach der Erdöl aufgrund geologischer Prozesse ständig neu entsteht erscheint wesendlich plausibler. Außer Erdöl, Erdgas und Kohle gibt es außerdem auch noch Methanhydrat. Wie ist Methanhydrat entstanden? Sie wissen es nicht! Warum wird es je tiefer man in die Erde bohrt unten immer wärmer?

Welche Schlüsse zieht Dr. Albert A. Bartlett aus seinen "Erkenntnissen"? Die gleichen Schlüsse wie  Eugeniker Huxley (vgl. Schöne neue Welt)  oder der in dem Vortrag zitierte Isaac Asimov der 1971 unter dem Titel "Die gute Erde stirbt" indirekt für Krieg, für "harte, aber notwendige Entscheidungen" plädiert hat? (vgl. Albert Einstein Sigmund Freud, Warum Krieg?)
Die Handlung von Huxleys Roman Schöne neue Welt spielt "nach dem großen Krieg". In Huxleys paradisischen "schönen neuen Welt" ist Geschichte Mumpitz. Die Bewohner der schönen neuen Welt sollen offenbar nicht wissen wer den "großen Krieg", der sich interessanter Weise mit den apokalyptischen Prophezeiungen religiös-esoterischer Fanatiker deckt, inszeniert hat. Sie sollen nicht wissen von wem sie regiert, gesteuert, gebraucht - und nach Gebrauch entsorgt - werden. Sie sollen nicht wissen wer "Big Brother" ist.



Wofür plädiert dieser Dr. Albert A. Bartlet? Für die Rettung der Menschheit durch Vernichtung  von über 85% der Menschheit wie es z.B. auch auf den Georgia Guidestones steht und wie es auch der  "Club of Rome" in "The first global revolution" schreibt?

Wie sieht die Lösung des Energieproblems gemäß diesem Dr. Albert A. Bartlet aus?  Wofür plädiert Dr. Albert A. Bartlet? Energieeinsparung durch Massenmord mit Bakterien und Bomben die er in seinem Vortrag ja auch erwähnt? Besteuerung des lebenswichtigen Kohlenstoffkreislaufes auf der Erde? Besteuerung des Lebens an sich? Jedem sein persönliches Kohlenstoff-Konto. Der persönliche CO2-Umsatz wird über in den Körper eingebauten Chip ständig erfasst, gemessen und kontrolliert. Wer die ihm "von oben" für sein Leben zugeteilten "CO2-Recourcen" verbraucht hat wird wie in Huxleys "Schöner neuer Welt" im Sterbeinstitut still entsorgt und zu Silent Green als Futter für die noch Lebenden verarbeitet!
Die Aufforderung das Sterbeinstitut aufzusuchen kommt direkt aus dem Geldautomaten der Bank.

Nehmen wir an des Erdöl wäre tatsächlich irgendwann restlos verbraucht, es gäbe kein Methanhydrat, keine fossilen Primärenergieträger mehr. Wie könnte die globale Energieversorung aussehen? Welche Energiequellen gibt es außer fossilen Primärenergieträgern?

1) Sonnenenergie.
2) Windenergie.
3) Wasserkraft.
4) Energie effizienter nutzen.

Windenergie und Wasserkraft sind zumindest in Deutschland so gut wie erschlossen. Auf allen Standorten mit ausreichend Wind stehen bereits Windmühlen. An allen Standorten mit ausreichend Wasserkraft gibt es bereits Wasserkraftwerke. Es bleibt also nur die effiziente Nutzung der Sonnenenergie.


Wie nutzt man die Sonnenenergie effizient?

Durch Einführung einer CO2-Steuer, durch persönliche CO2-Konten und Emissionshandel jedenfalls nicht. Der CO2-Klimawahn erschließt keine Energiequellen. Der CO2-Klimawahn dient nur dem Aufbau einer weltweiten Bürokatie (Verwaltungsherschaft) zur Errichtung einer Weltdiktatur, der NWO! Ginge es tatsächlich darum Energie einzusparen wäre dies  allein über die Energiepreise möglich. Wer z.B. eine sehr hohe Heizölrechnung hat wird sich -auch ohne Energiepass als CO2-Ausweiß - überlegen ob sich die Heizkosten durch  z.B. Wärmedämmmaßnahmen reduzieren lassen.


Photovoltarische Solaranlagen in deren Einführung hohe Milliardenbeträge investiert wurden tragen bis heute fast nichts zu Strómversorgung bei. Photovoltarische Solaranlagen arbeiten außerdem auch nur mit lächerlichen Wirkungsgraden um die 13%. Sie dienen allenfalls als Statussymbol,  zur demostation des "reinen Gewissens" des Betreibers. Die Kosten für diese Statussymbole werden auf alle Stromkunden umgelegt. Darunter haben in Deutschland besonders die sozial Schwachen zu leiden.


Biogas

Pflanzen nutzen und speichern Sonnenenergie wesendlich effektiver als alle Arten von Solaranlagen. Solaranlagen mögen deshalb auf Dächern und in der Wüste eine Existenzberechtigung haben. Auf landwirtschaftlichen Nutzflächen sind Solaranlagen gemeinschädliche Hobbys. Themische Solaranlagen sparen außerdem auch nur ca. 60% der Warmwasserkosten - nicht der Heizkosten zur Gebäudebeheizung - ein. Die Warmwasserkosten betragen aber nur ca. 5% der Gesamtjahresheizkosten. Es werden also  nur (60% von 5%) 3% eingespart.

Effektive Themische Solaranlagen zur Gebäudebeheizung setzen Solararchitektur wie z.B. das Energetikhaus voraus. Im EFH-Altbaubereich armortisieren sich themische Solaranlagen i.d.R. erst ab einer Kollektorfläche von mehr als 30 qm².


Der energieffizienteste Weg zur Nutzung der in Pflanzen gespeicherten Energie ist der Weg über das Biogas.  Bio-Erdgas besteht zu einem großen Teil aus Methan. Die chemische Formel für Methan lautet CH4. Metan besteht zu 80% aus Wasserstoff! Der größere Teil der im Biogas enthaltenen Energie wird also nicht aus dem in den Pfanzen gespeicherten Kohlenstoff - den Pfanzen über die Photosysntese  vom CO2 der Luft abspalten - gewonnen sondern aus dem der Biogasanlage zugeführtem Wasser! Dem entsprechend entsteht bei der Verbrennung von Bio-Ergas Wasserdampf dessen Energie über die Brennwerttechnik genutzt wird. Die Bakterien in den Biogasanlagen nutzen also nicht nur den über die Pflanzen zugeführten Kohlenstoff zur Gaserzeugung sondern vor allem das Wasser.

Natürlich ist es Energieverschwendung Biogas am Ort der Gewinnung  - unter Verwendung von Verbrennungsmotoren die ca. 60-70% der zugeführten Energie in Wärme umwandeln - zu verstromen und die Wärmeenergie wie Großkraftwerke in die Luft zu blasen.

Biogaseinspeisung in das Erdgasnetz

Die Lösung des Problems ist die Biogaseinspeisung in das vorhandene Erdgasnetz so daß das Gas in "virtuellen Kraftwerken" genutzt werden kann. "Virtuelle Kraftwerke" sind über intelligente Steuerungstechnik zusammengeschaltete lokale Biogas-Kleinkraftwerke die die bei der Stromproduktion anfallende Wärme nicht wie zentrale Großkraftwerke in die Luft blasen - und somit die Atmosphäre aufheizen - sondern zur Gebäudebeheizung und Warmwasserbereitung zur Verfügung stellen.

Zentrale Großkraftwerke - egal ob als Atom-, Kohle oder Erdgaskraftwerk - zur Stromproduktion verschwenden über 50% der teuer importierten, zugeführten Energie als "Abfallwärme". Mit dieser "Abfallwärme" werden ganze Flüsse aufgeheizt. Dazu addieren sich die Leitungsverluste von der Stromproduktion bis zum Stromverbraucher.

Am Erdgasnetz gibt es bereits Erdgastankstellen zur Betankung von Ergas-KFZ. Biogas zum Betrieb von KFZ ist eine alte, erprobte Technik. (vgl. Holzvergaser-KFZ, die allerdings mit giftigem Kohlenmonoxid betrieben wurden).


Energiepflanzen-Fruchtfolgen
Es gibt verschiedene Energiepflanzenarten. Energiepflanzen-Fruchtfolgen führen nicht zu Monokulturen wie dies bei der Herstellung von Bio-Diesel und Ethanol als Benzinersatz der Fall ist. Bezogen auf die Anbaufläche ermöglichen Energiepflanzen-Fruchtfolgen zur Biogaserzeugung über 10-fachen höheren Energieertrag.

Energiespeicherung
Elektrische Energie aus Wind- oder Solaranlagen kann zu gut wie gar nicht effizient gespeichert werden. Elektrische Energie aus Wind- oder Solaranlagen muss sofort verbraucht werden. Abhilfe kann hier das intelligente Stromnetz das Steuerimpulse an Stromverbraucher, z.B. an Waschmaschienen oder Elektro-KFZ, sendet so das diese den bereitgestellten Strom  genau dann nutzen wenn er von  Wind- oder Solaranlagen produziert und zur Verfügung gestellt wird.

Bei der in Energiepflanzen gespeicherten Energie besteht das Speicherproblem grundsätzlich nicht. Denn 1) können den geernteten Pflanzen auf Halde gelagert werden und 2) kann das im Sommer erzeugte Gas unterirdisch in Kavernen für den Winter gespeichert werden anstatt die Kavernen mit lebenswichtigem CO2 (oder Druckluft) zu füllen!

Die Idee der unterirdischen Verpressung von CO2 ist dermaßen schwachsinnig  und destruktiv das man sich diese nur mit subversiv arbeitenden ausländischen Geheimdiensten erklären kann. Die unterirdische Verpressung von CO2 entzieht nicht nur Pfanzen CO2 als Nährstoff, sie entzieht auch Menschen Sauerstoff (O2) weil dieser nach der Verpressung von den Pfanzen nicht mehr über die Photosyntese abgespalten und zum Atmen zu Verfügung gestellt werden kann.

Als Energieberater habe ich die bis hierhin vorgestellten Möglichkeiten der effizienten Energiegewinnung und Nutzung rechnerischen überschlagen. Ich bin zu dem Ergebniss gekommen das sich der Verbrauch fossiler Energieträger mit vorhandener, längst bekannter Technik um über 50% reduzieren lässt. Es gibt weitere Einsparmöglichkeiten wie z.B. Elektro-KFZ.

Warum erwähnt dieser "Dr. Albert A. Bartlett" die von mir genannten Möglichkeiten der Energieeinsparung und Nutzung nicht? Warum malt er den Teufel der angeblichen Überbevölkerung an die Wand? Warum erwähnt er Bomben und Bakterien? Warum fällt ihm keine bessere Lösung ein?  Arbeitet er subversiv für einen Geheimdienst?

Warum sollte eine angebliche Überbevölkerung für die Amerikaner überhaupt ein Problem darstellen? Wenn sich in Afrika oder Asien die Menschen so stark vermehren das die landwirtschaftliche Nutzfläche nicht mehr ausreicht die Bevölkerung zu ernähren verhungert diese halt. Was kümmert das die Amerikaner die - angeführt von der Israel-Lobby - seit dem WKII ca. 50 Länder bombadiert und mit Uranmunition verseucht haben? Es gibt genug Öl-Sand und auch Ölfelder in Alska.

Vergleiche Mit der Ölwaffe zur Weltmacht von F. William Engdahl. 

Alle Physiker, Techniker, alle Fachleute der Heizungs- und Klimabranche sollten wissen das sie sich im Sinne Lenins zu nützlichen Idioten machen wenn sie in irgendeiner Weise die CO2-Lüge und den Glauben an den menschengemachten Klimawandel unterstützen. CO2 im Gewächshaus fördert das Pfanzenwachstum. Gewächshäuser werden, damit die Supermarkttomaten schneller Wachsen, künstlich mit CO2 - auch aus Abgasen von Motoren - angereichert. Das bedeutet dass, wenn das gesamte Erdöl verbrannt ist und sich der darinnenthaltene Kohlenstoff gasförmig in der Atmosphäre befindet auch nachwachsende Energiepflanzen schneller wachsen lassen.

Außerdem stellt sich die Frage warum Gebäudebesitzer in moderne sparsame Technik und Wärmedämmung investieren sollten wenn es doch sowieso wärmer wird und dadurch die Heizkosten sinken? Aufträge für das Handwerk verschafft der Bau von vielen kleinen Blockheizkraftwerken. Die kommende CO2-Steuer hingegen wird Arbeitsplätze vernichten.












Wie Es Edmund de Rothschild Gelang, Sich Von 179 Regierungen Bezahlen Zu Lassen, Um Bis Zu 30% Der Erde Zu Beschlagnahmen


Zusammenfassung: Nach Edmund de Rothschild´s Erklärung ohne Begründung auf dem 4. World Wilderness Congress 1987, dass Co2 Ursache einer nicht vorhandenen globalen Erwärmung sei - und dass deren Bekämpfung Geld (unser Geld) benötige, gründete er aus diesem Grund die World Conservation Bank. 1991 wurde der Name auf Global Environment (Umwelt) Facility (GEF) geändert. Der Zweck dieser Fazilität ist, den ärmsten Ländern Geld zu leihen, das durch den IWF aus der blauen Luft, bzw. mit unseren Garantien gedruckt und den Entwicklungsländern geliehen wird. Das GEF-Geld fliesst danach unseren Regierungen als Rückzahlung für geleistete Darlehen zurück. D.h. Wir verschenken unser Steuer-Geld. Wofür? Wenn nun ein Land sein GEF-Darlehen nicht zurückzahlen kann, muss es ein Stück seines Landes an diese Rothschild-Banken (GEF, IWF, Weltbank) abtreten, und zwar Wildnisse mit ihren Mineral-Reichtümern - von bis zu 30% der Erde ist hier die Rede. Wenn Land nicht als Sicherheit gestellt werden kann, muss das Land verhungern (Haïti, Argentinien u.a.). Rothschilds Geniestreich war, dass er diese Bank auf dem Rio UN Gipfel 1992 durch seinen Freund, Maurice Strong, in das UN System hineinschleuste. Danach sind nun hochrangige Ministerial-Beamte aus 179 Ländern Ratsmitglieder dieser Bank  - und segnen Rothschilds Grapschen der Welt ab!

Dieser Artikel bringt Interviews mit einem Mann, der auf dem 4. World Wilderness Congress dabei war, der weiss, was da passierte, und der Rothschild persönlich kannte - sowie den David Rockefeller auch, der versuchte ihm zum Schweigen über das, was er auf dem Wilderness Congress erfahren hatte, zu drohen. Die GEF soll das viele Geld, das den 

Entwicklungs-Ländern in Kopenhagen versprochen wurde (100 Mia Dollar pro Jahr ab 2020 - 30 Mia in den nächsten 3 Jahre -  mit Hilfe der Weltbank verwalten. Aber Rothschild belässt es nicht dabei. Er und seine Schergen schliessen sich jetzt dem Wettlauf gewisser Regierungen (China, Saudi Arabien) an, die in den Entwicklungsländern grosse Gebiete mit Ackerland aufkaufen, um die Feld-Erträge dann in die Heimatländer zurückzutransportieren. Dabei bleiben den Einheimischen, die schon verhungern, noch weniger Feld-Erträge zur Verfügung - und die Nahrungsmittelpreise steigen rasant - was Rothschilds Erwartung ist. Das bewirkt, dass sie aus Afrika nach Europa strömen. Schon haben die Preise sich in dem letzten Jahr oder so verdoppelt- so dass viele Menschen in Haïti schon vor dem Erdbeben es sich nicht einmal leisten konnten, Schlammkuchen mit minimaler Nahrung zu kaufen. So geht es weiter. Dies ist das Endziel von Rothschilds Neuer Weltordnung.  
 

Dienstag, 9. Februar 2010

Irrer Plan: Obama-Berater will Steuer auf »Verschwörungstheorien«

– oder sie gleich verbieten.


Gehören Sie auch zu den Leuten, die glauben, dass Präsident Kennedy und Martin Luther King von den Geheimdiensten ermordet wurden? Oder dass die bemannte Mondlandung niemals stattgefunden hat? Oder dass die »Klimakatastrophe« ein Schwindel ist? Dann ziehen Sie sich mal warm an. Denn ein Berater des ach-so-guten US-Präsidenten Barack Obama hat vorgeschlagen, solche Theorien zu verbieten, zu besteuern und/oder die Wahrheitssuchenden zu unterwandern und von ihrer Meinung abzubringen. Der Vorgang gibt all jenen Recht, die Obama von vorneherein für einen Albtraum gehalten haben.

Obama-Berater will Verschwörungstheorien verbieten? Toll. Dann hat endlich die Geschichte von Obama bzw. Osama und den 19 Räubern ein Ende, die am 11. September 2001 auszogen, die Weltmacht USA zu attackieren. Oder die Verschwörungstheorien über Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen, die nie gefunden wurden. Oder die Theorien, dass der Iran demnächst eine Atombombe bauen kann. Doch man ahnt es schon: Diese Verschwörungstheorien sind natürlich nicht gemeint. Vielmehr sind jene Theorien im Visier von totalitären Politikern, die den obrigkeitlichen Blödsinn immer wieder als Verschwörungstheorie entlarven. 

 

»Viele Millionen Menschen glauben an Verschwörungstheorien«, heißt es in dem Papier des offiziellen Verschwörungstheoretikers Cass R. Sunstein, dem jetzigen Chef von Obamas Office of Information und Regulatory Affairs. Sunstein ist Juraprofessor an der Harvard Law School, wo Barack Obama von 1988 bis 1991 studierte. Sein dubioses Papier verfasste er 2008, was ihn möglicherweise gleich als Regierungsberater empfahl. Aber halt – so beginnt ja schon wieder eine Verschwörungstheorie!
Und das wollen wir natürlich nicht. Denn Verschwörungstheoretiker glauben, so Sunstein, »dass mächtige Leute zusammengewirkt haben, um die Wahrheit über einige wichtige Machenschaften oder schreckliche Ereignisse zu unterdrücken«. Na, so was: Das ist natürlich kompletter Unsinn. Schließlich arbeiten die Mächtigen dieser Welt Tag für Tag ausschließlich für die Wahrheit, die Wahrheit und nochmals die Wahrheit. Nicht zu vergessen das Wohl der Menschheit. »Diejenigen, die an Verschwörungstheorien glauben, können ernste Risiken heraufbeschwören, einschließlich des Risikos der Gewalt.« Das ist allerdings wahr. Man denke nur an Gewalttäter wie den Verschwörungstheoretiker George W. Bush.



Zbigniew Brzezinski: Böser Geist Hinter 5 US Präsidenten - Grösste Bedrohung Gegen Den Weltfrieden

Die nachfolgende Reportage wurde vor einiger Zeit in der ARD ausgestrahlt und deckt meines Erachtens sehr gut die völlig überzogenen Panikmachen der "Prognoseindustrie" am Beispiel des angeblichen Waldsterbens auf.