Mittwoch, 10. März 2010
Erderwärmungs-Schmiergeldkasse
Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 08.03.2010
Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IMF), Dominique Strauss-Kahn, forderte heute die Gründung einer riesigen Erderwärmungs-Schmiergeldkasse als vorübergehendes Mittel, bevor man im Namen der Verhinderung von Wetterkatastrophen – die dem angeblichen menschlich verursachten Klimawandel zugeschrieben werden – eine Kohlenstoffdioxid-Steuer einführt.
Associated Press berichtete über seine heutige Rede in Nairobi: „Strauss-Kahn sagte, der IWF ist besorgt bezüglich des riesigen benötigten Betrages und die Wirkung den dieser auf die weltweite Wirtschaft haben wird.“
Der Chef des IMF sagte, dass ein Strategiepapier, das im Verlauf dieser Woche veröffentlicht wird, detailiert ausführt, wie die Länder ein Quotensystem einführen würden „mit dem die Gelder schneller eingebracht würden, als mit dem Vorschlag zur Anhebung der CO2-Steuer und anderen Methoden der Mittelbeschaffung.“
Strauss-Kahn sagte, diese Maßnahme sei lediglich eine Notlösung und Vorwegnahme der langfristigen Einführung der CO2-Steuern, wobei es sich um eine weltweite Steuer auf genau das handelt, was wir ausatmen.
„Wir wissen alle, dass (CO2-Steuern und andere Formen der Mittelbeschaffung) ihre Zeit in Anspruch nehmen werden und wir haben diese Zeit nicht. Also brauchen wir etwas, wie eine Zwischenlösung, womit wir die Lücke zwischen dem Augenblick und der Zeit, wenn die CO2-Steuern groß genug sind um das Problem zu lösen, überbrücken können.“
Strauss-Kahn führte die gescheiterte Kopenhagener „Vereinbarung“ an und behauptete, dass USD 100 Milliarden jährlich gebraucht würden um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen. Wie der Klimagate-Skandal enthüllte, sind die Auswirkungen des Klimawandels jedoch völlig übertrieben, ja sogar vom IPCC zugunsten eines vorher festgelegten Konsenses erfunden wurden.
Einer der Hauptgründe hinter dem Versagen von Kopenhagen war das Durchsickern des „dänischen Textes“, welcher enthüllte, wie der Internationale Währungsfonds und die Weltbank den Klimawandel als Nebelwand benutzen um ihre neokoloniale Agenda zu verschleiern.
Wie wir zum damaligen Zeitpunkt berichteten, enthüllte der ans Licht gekommene Text, wie die Gelder aus der Klimaschutzfinanzierung, die ursprünglich zu den Vereinten Nationen geleitet und dann von dort aus an Dritte Welt Länder verteilt werden sollten, stattdessen direkt in die Truhen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds fließen würden – also an Organisationen, die es sich zur Gewohnheit gemacht haben ärmere Länder mit lähmenden Schulden auszuplündern, welche sie niemals zurückzahlen können und sie dazu zwingt ihre gesamte Infrastruktur an die globalistischen Kredithaie zu übergeben.
Die Führer der Dritten Welt waren entsetzt, als sie entdeckten, dass die Industrieländer weniger Last, als ursprünglich angenommen, auf sich nehmen würden und dass man den ärmeren Ländern mehr abverlangen würde, trotz der Tatsache, dass jegliche weiteren CO2-Einsparungen ihre schwachen Ökonomien und von Armut gequälten Bevölkerungen noch mehr kaputtmachen würden.
Der Milliardär George Soros erklärte den Kopenhagener Delegierten anschließend, wie die armen Nationen zu dem gezwungen würden, was er als „Öko-Kredite“ im Namen der Bekämpfung des Klimawandels beschrieb: Eine Politik, die der bereits finanziell völlig verwüsteten Dritten Welt sogar noch mehr Schulden auferlegen würde, die man dann an solch globalistische Institutionen wie den Internationalen Währungfonds bezahlt.
Die Schaffung von Einkommensströmen um die Weltregierungsstruktur zu finanzieren, die dann die Einführung einer „Grünen Weltordnung“ überwacht, wird bei einer neuen Serie von Gesprächen im Rahmen des Kopenhagen Prozesses, welche im April, Mai und Juni stattfinden sollen, Thema sein.
Wie wir letzten Monat beleuchteten, haben an die Öffentlichkeit gelangte Dokumente enthüllt, dass die Vereinten Nationen bis 2012 die Schaffung einer „Grünen Weltordnung“ planen, die durch eine Weltregierungsstruktur erzwungen und durch einen gigantischen Transfer von USD 42 Billionen an Vermögen reicherer Länder finanziert werden soll. Damit wurde der hinterhältige Plan der Globalisten die Macht zu zentralisieren und die Souveränität der Länder zu zerstören, während man gleichzeitig die Wirtschaft verwüstet, auf ein Neues aufgedeckt.
Dienstag, 9. März 2010
Erderwärmung lässt Bäume schneller wachsen
Wenn es tatsächlich wärmer werden sollte verdunstet mehr Meerwasser. Das Klima wird subtropisch! Die Wüsten werden wieder fruchtbar!
Das alles ist lange bekannt:
goggle: Durch CO2 besseres Wachstum im Gewächshaus
goggle: Erderwärmung lässt Bäume schneller wachsen
Um so schneller Pflanzen wachsen um so mehr nachwachsende Rohstoffe zur Energieerzeugung in Biogasanlagen stehen zur Verfügung.
Einsteins Reise in die Vergangenheit.

Samstag, 6. März 2010
Methangas, ein Geschenk Gottes, blubbert aus dem sibirischen Meeresgrund
Teragramm?? Wieviel "gramm" wiegt der gesamte Planet? Welche Vollidioten kommen auf die Idee Tonnen von Bödenschätzen ausgerechnet in der Einheit "gramm" zu rechnen? Warum berechnen sie nicht wie lange die Welt mit dem gefundenen Gas KFZ betreiben oder heizen kann?
Mehr Schwachsinn von "nützlichen Idioten": Methan blubbert aus dem Ozean
*
- "Das Einzige, was den Triumph des Bösen fördert, sind gute Menschen, die nicht handeln" (Elizabeth II, britische Königin).
Mittwoch, 3. März 2010
Dienstag, 2. März 2010
Bill Gates: Impfungen benutzen um die Bevölkerung zu reduzieren
Bill Gates, der Gründer von Microsoft, erklärte kürzlich auf einer Konferenz der Organisation TED, einer Gruppe die durch einen der größten Umweltverschmutzer auf diesem Planeten finanziert wird, dass Impfungen verwendet werden müssen um die Zahl der Weltbevölkerung abzusenken und somit das Problem der Erderwärmung zu lösen und CO2-Emissionen zu reduzieren.
Darüber sprechend, dass die Weltbevölkerung in Richtung 9 Milliarden Menschen geht, sagte Gates: „Wenn wir wirklich einen guten Job machen bei den Impfungen, dem Gesundheitswesen, den Dienstleistungen der Fortpflanzungsmedizin [Abtreibungen], könnten wir sie vielleicht um 10 oder 15% absenken.“
Dass Verbesserungen im Gesundheitswesen und bei Impfungen, die angeblich Leben retten würde, zu einer Absenkung der Bevölkerung führen würden, ist ein Widerspruch in sich, außer Gates bezieht sich auf Impfungen mit denen man Menschen sterilisiert, was exakt derselben Methode entspricht, für die der Wissenschaftsberater des Weißen Hauses, John P. Holdren, 1977 in dem Lehrbuch „Ecoscience“ plädierte, der auch ein „weltweites Regime“ forderte um drakonische Maßnahmen der Bevölkerungskontrolle unter Zuhilfenahme aller Arten von Unterdrückungstechniken, wie der Sterilisation, zu erzwingen.
Später in seiner Präsentation, während er über die Reduzierungen weltweiter CO2-Emissionen sprach, erwähnte Gates, dass Impfungen „etwas sind, was ich liebe“.
Er plädierte auch dafür über die Vereinten Nationen mehr Geld in den Erderwärmungsbetrug fließen zu lassen und sprach sich für eine „CO2-Steuer“ und den CO2-Emissionshandel aus, während er klarstellte, dass die Industrienationen ihre Lebensstandards durch eine Kürzung essentieller Dienstleistungen, die CO2 produzieren, zurückfahren müssten.
Gates sagte, dass bis 2020 eine 20%ige Reduzierung der CO2-Emissionen und bis 2050 eine 50%ige Reduzierung notwendig sei und die CO2-Emissionen weltweit schließlich gen Null gehen müssten, eine Maßnahme die Jahrhunderte technologischen Fortschritts vollständig umkehren und die Menschheit zurück ins agrarische Zeitalter bringen würde, alles im Namen der Verhinderung eines unbedeutenden angeblichen Temperaturanstiegs, der, wie im Lichte des Klimagate-Skandals bewiesen wurde, auf betrügerischen Datenmodellen beruhte.
Einer der Vorschläge von Gates zur Reduzierung von CO2-Emissionen ist die Verwendung von Biokraftstoffen, die, wie ein neuer Bericht herausstrich, zur Zerstörung hunderter Millionen Hektar Wald führten, was im Vergleich zu fossilen Brennstoffen letztendlich einen Nettoanstieg von Kohlenstoffdioxidemissionen durch Biokraftstoffe zum Ergebnis hat, ganz zu schweigen von der massiven Zerstörung der Fauna.
Wie wir dokumentierten, würde eine CO2-Reduzierung von 50% bis 80%, ganz zu schweigen von einer 100%igen Reduzierung, in den Vereinigten Staaten eine neue Große Depression entfachen und das Bruttosozialprodukt um 6,9% absenken – eine Zahl die mit dem Wirtschaftszusammenbruch der Jahre 1929 und 1930 vergleichbar ist. Des Weiteren würde die „postindustrielle Revolution“, welche von Gates und Seinesgleichen vorgeschlagen wird, zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen.
In anderen Ländern hat die Einführung sogenannter „grüner Arbeitsplätze“ deren Wirtschaften verwüstet und Millionen Arbeitsplätze gekostet. Wie die Zeitung Seattle Times im Juni vergangenen Jahres berichtete, beruhte Spaniens atemberaubende Arbeitslosenrate von 18% zum Teil auf massiven Arbeitsplatzverlusten, die aus Versuchen resultierten die bestehende Industrie durch Windkraftparks und andere Formen der alternativen Energiegewinnung zu ersetzen.
- In einer sogenannten grünen Wirtschaft, „verursacht jeder neue Arbeitsplatz den Verlust 2,2 anderer Arbeitsplätze, die entweder verloren gehen oder in anderen Wirtschaftsbereichen wegen der politischen Umverteilung – suboptimal in Sinne wirtschaftlicher Effizienz – des Kapitals nicht geschaffen werden.“ so der der Bericht.
Die Tatsache, dass Gates so offen über seine Forderung der Verwendung von Impfungen zur Absenkung der Weltbevölkerung spricht (ohne auch nur ein Wort über Menschenrechtsbedenken zu verlieren), ist wahrscheinlich in bedeutendem Maße der Zuhörerschaft seiner Rede geschuldet.
Die Organisation TED gibt zu, dass sie „auf gute Art“ elitär ist und kolossale USD 6.000 als Mitgliedsbeitrag erhebt, der von den Konferenzteilnehmern zu entrichten ist. TED berechnet auch fast USD 1.000 für die Liveübertragung der Konferenz im Internet. Zu den Sponsoren der Organisation gehören IBM und die Nummer Eins des militärisch-industriellen Komplexes, General Electric, eine Firma die mit einer berüchtigten Geschichte der Umweltsünden aufwarten kann und mit 2.000 Tonnen giftiger Chemikalien, die jährlich an die Luft abgegeben werden, als viertgrößter Luftverschmutzer in den Vereinigten Staaten gelistet ist (und die die NAZIS, die NAZI-Eugenik geschaffen und gesteuert haben) General Electric ist auch eine Hauptbeteiligte beim Giftmüllproblem, was ihre Unterstützung einer Organisation, die behauptet nach Lösung für Umweltprobleme zu suchen, komplett heuchlerisch erscheinen lässt. Sehen Sie sich die Rede von Gates an:
Lesen Sie mehr über Bill Gates: Impfungen benutzen um die Bevölkerung zu reduzieren von www.propagandafront.de
Sonntag, 28. Februar 2010
Hochfinanz + grüne PR in der Proleten-Presse
Im ökologischen StrudelDer Milliardenerbe David de Rothschild will mit einem Katamaran aus Plastikflaschen den Pazifik überqueren - um den Ozeanmüll zu bekämpfenNina RehfeldSAUSALITO. Wie ein Milliardenerbe sieht der schlaksige junge Mann nicht aus, der da im Nieselwetter der Bucht von San Francisco über die Werft geschlendert kommt. Strickmütze und Bart, Kapuzenpulli unterm Parka, Jeans und Leinenschuhe - David De Rothschild wirkt eher wie der typische kalifornische Neohippie, für den Surfboard und Kompost-Tonne zum Alltag gehören und dessen entspannte Grundhaltung gut mit einem sozialen Bewusstsein vereinbar ist. Er selbst bereitet hier eine ökologische Expedition vor, die ihn von Nordamerika über den Pazifik bis nach Australien führen soll. Dass der über ein Meter neunzig große Spross von Europas einflussreichster Bankiersfamilie zu den begehrtesten Junggesellen der Welt zählt, ist bei einem Blick in seine grünen Augen gut nachvollziehbar. Hallo, sagt er mit fast schüchternem Lächeln und bittet an Bord. Es ist ein Katamaran aus Plastikabfall. Er soll den 31-jährigen Spiritus Rector des Unternehmens und seine fünfköpfige Besatzung von San Francisco bis nach Sydney tragen und en passant die Vergiftung der Weltmeere mit Plastikmüll thematisieren. Plastiki hat er sein Gefährt denn auch getauft - in Anlehnung an das Balsaholzfloß Kon-Tiki, mit dem der norwegische Anthropologe Thor Heyerdahl 1947 den Pazifik von überquerte. Getragen wird der Katamaran von 12 500 Zweiliterflaschen aus einem örtlichem Recyclingbetrieb. Es soll ein Gemüsegarten mitsegeln, zudem eine Regenwasser-Auffanganlage und eine Komposttoilette. Das Heck ist mit vier Solarpaneelen ausgestattet, die die Energieversorgung der Expedition gewährleisten sollen. Zu sehen ist hier das jüngste Entwicklungsstadium eines Wasserfahrzeuges, das lange keines werden wollte. Als de Rothschild und seine Crew vor zwei Jahren unweit von San Franciscos Touristenhafen Fisherman's Wharf begannen, ein Konstrukt aus alten Plastikflaschen zusammenzubasteln, mussten sie bald feststellen, dass ihr Material nicht seetüchtig war. Es mangelte dem Werkstoff an Steifheit. Inzwischen hat er eine Lösung gefunden. Er trieb einen recycelbaren Kunststoff namens srPET auf, erfand ein Verfahren zu dessen Verarbeitung und baute daraus Kabine und Rümpfe der Plastiki. Und die Flaschen? "Sie machen immer noch 68 Prozent unseres Auftriebs aus und sind damit nicht nur Kosmetik", sagt de Rothschild über das Altplastik, das in langen Reihen die Rümpfe säumt. Im März soll die Plastiki in See stechen. Noch liegt sie in der Marina von Sausalito, einem idyllischen Küstenstädtchen gegenüber von San Francisco. David de Rothschild befreit die Finger aus den Daumenschlaufen seines Pullovers, mit denen die Ärmel zu Halbhandschuhen umfunktioniert werden können. Zum Vorschein kommen Hände, mit denen gearbeitet wird - grob gestutzte Nägel, von Kratzern und Schorfstellen gezeichnete Finger. An ihnen deutet nichts darauf hin, dass sie nur dazu gedacht sein könnten, eine Teetasse zuhalten. Aufgewachsen ist David de Rothschild nahe London, auf dem Anwesen Ascott House. Er entstammt dem britischen Zweig der Frankfurter Familie, die im neunzehnten Jahrhundert in fünf europäischen Städten ein Finanzimperium aufgebaut hat. Sein Vater Sir Evelyn de Rothschild ist heute noch Banker. Das Vermögen der Familie wurde vor einiger Zeit Jahren auf 1,5 Milliarden Dollar geschätzt. Sohn David studierte Politik und Informatik an der Oxford Brookes University und absolvierte ein Fernstudium der Naturheilkunde, bevor er 2005 die Abenteuer-Ökologie für sich entdeckte und seine Firma Adventure Ecology gründete. Mittlerweile hat er Expeditionen in die Regenwälder des Amazonas hinter sich, ist an beide Pole gewandert und hat Grönland durchquert. Als er vor vier Jahren bei der Winterreise von Russlands Norden hinüber nach Kanada an schmelzenden Eismassen scheiterte, fand er bei seiner Rückkehr Hunderte von E-Mails neugieriger Schulkinder vor, die die Expedition auf seiner Webseite verfolgt hatten. Da begann er, sich als Berichterstatter aus ökologischen Krisengebieten zu begreifen. David de Rothschild hat verstanden, dass trockene Öko-Rhetorik nicht verfängt " Wir müssen fühlbar machen, wovon wir reden", sagt er. "Die Frage ist doch, wie schmeckt eine Tonne CO2?" In einer unterhaltungsgierigen Welt ist es nicht so einfach, mit ambitionierteren Themen Aufsehen zu erregen. Im Jahr 2006 präsentierte David de Rothschild einen Expeditionsplan, der ursprünglich vorsah, mit einem normalen Boot den sogenannten Müllstrudel im Pazifik anzusteuern. Dieser dreht sich zwischen Nordamerika und Asien und wird von der Erdrotation sowie Winden angetrieben. Seine Fläche entspricht in etwa der Größe von Mitteleuropa. Bestandteile dieses Strudels sind neben Wasserflaschen vor allem Plastiktüten, Einmalrasierer, CD-Hüllen, Eimer, Kabeltrommeln, Zahnbürsten und Feuerzeuge. So gut wie alles, was bei Schiffsreisen über Bord geht und sich nicht auf natürliche Weise zersetzt. Auf der Suche nach Sponsoren stellte de Rothschild sein Projekt auch dem Ebay-Mitbegründer Jeffrey Skoll vor, der sich als Produzent von ökologisch bewussten Filmen wie zum Beispiel Al Gores "Eine unbequeme Wahrheit" hervorgetan hatte. Schöne Geschichte, sagte Skoll. Aber kannst du sie nicht ein bisschen dramatischer erzählen? Da beschloss de Rothschild, ein Boot aus genau jenem Stoff zu bauen, der die Ozeane mit Müll verunreinigt. Er versammelte ein Team junger, tatendurstiger Kreativer um sich. Dazu gehören die Skipperin Jo Royle, 30, die mit der Plastiki erstmals den Pazifik überqueren will, und der frühere Armee-Ingenieur Matt Grey, 33, der nun als Expeditionsmanager sein erstes Boot baut. Humor und Leidenschaft seien Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Team, sagt de Rothschild. Er selbst hat selbst kaum Seemannserfahrung. Aber Segeln, sagt er, sei ja keine Raketenwissenschaft. Das größte Risiko der Expedition sei die Kollision mit einem Frachtschiff. Oder auch, dass jemand über Bord geht. Das Boot kann nur 90 Grad zum Wind segeln und lässt sich somit schwer manövrieren. Die Vorstellung, vier Monate lang auf einem selbst gebauten Schiff durch den Pazifik zu segeln, würde den meisten Menschen Albträume bescheren. Liegt er nicht manchmal nachts allein wach, bedrängt von plötzlichen Ängsten? "Ich schlafe nicht allein", sagt er und grinst, "meine Hunde sind immer bei mir im Bett!" Er spricht vom Zwergschnauzer Nesta und dem Bullterrier Smudge. Dann erklärt er, dass Sorgen Energieverschwendung seien. "Klar, man kann sich monatelang über das Was-wäre-wenn ängstigen. Aber wenn es wirklich eintritt, ist man sowieso mit der Problemlösung vollauf beschäftigt. Angst ist die Furcht vor dem Unbekannten, und das lässt sich nun mal nicht kontrollieren. " Seine größte Sorge sei es, aus irgendwelchen Gründen nicht in Australien anzukommen und damit den notorischen Skeptikern die Vorlage für Häme und Spott zu liefern. "Dieses Projekt ist längst viel mehr als die Reise. Schauen Sie mal!" De Rothschild springt auf, greift nach ein paar Schaltern an der Decke und den Wänden und schaltet die die Kabinenbeleuchtung ein. "Modernste LED-Lampen! Alles zusammen unter 50 Watt!" Der umweltfreundliche Klebstoff, der hier verbaut wurde, der energiesparende Bordcomputer, die vielen nachhaltigen Lösungen, die man für dieses Projekt fand, hätten die Plastiki zum Labor umweltfreundlicher Technik gemacht. Als Junge galt das jüngste der drei Kinder von Sir Evelyn de Rothschild und Victoria Schott als hyperaktiv. "Bin ich immer noch", sagt er und zieht die Augenbrauen hoch. Er sei dauernd draußen gewesen, um zu reiten, zu klettern, Abenteuer zu erleben. Als Jugendlicher war er ein begabter Springreiter, später versuchte er sich als Musikproduzent und betrieb dann eine organische Farm in Neuseeland. "Mir ging auf, dass Gesundheit und Umwelt untrennbar miteinander verwoben sind. Wir vergiften uns, indem wir unsere Umwelt verschmutzen." De Rothschild gehört nicht zu den Wohlfühl-Ökos, die ihren CO2-Abdruck mit Ablasszahlungen zur Baumpflanzung ausgleichen. "Ausgleichen?" fragt er. "Treffender wäre wohl ausweichen" Nun ist de Rothschild allerdings selbst Vielflieger. Was er noch weniger leiden kann als den "ineffizienten grünen Hype" ist der ständige Hinweis darauf, dass sein Jetset-Leben im Widerspruch zu seiner Nachhaltigkeits-Botschaft steht. "Ich bin ja selbst hin- und hergerissen! Aber wenn du die Botschaft verbreiten willst, musst du reisen, und Reisen ist der Killer. Welche Wahl habe ich?" Nun, neuerdings hat er ja ein Boot. Er lacht. "Ja, ich fang dann mal an zu rudern!" David De Rothschild ist bekannt für seine Redeschwälle, und er gerät leicht in Fahrt. Jetzt spricht er ohne Punkt und Komma. "Es geht um unsere Neuausrichtung im Netz des Lebens. Wir müssen uns darüber klar werden, dass wir ohne die Natur nichts haben. Ich wünschte, die Leute würden aufhören, all diese künstlichen Umwelten zu kreieren und sich einfach mal vor die Tür, ins Grüne bewegen!" Seine Botschaften sind nicht gerade neu, aber solange sie nicht die notwendige Resonanz finden, kann es nicht verkehrt sein, sie immer mal wieder unter die Leute zu bringen. Nun also mit einem Plastikschiff. Die Flaschen allerdings hängen zum Teil bedenklich lose in ihren Befestigungen an den Rümpfen. Das Schlimmste wäre, wenn sie auf See abhanden kämen und selbst Teil des Müllstrudels würden. http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/seite3/0004/index.html |
“Yahoo answers” : 300 Billionen Dollar.
- Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums - Teil 1-
- Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums - Teil 2-
- Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums - Teil 3-
- Rothschild - Eine jüdische Bankiersfamilie
- THE EMPIRE OF "THE CITY"
- Rothschilds Aktien auf Waterloo
- Money Masters
- Monopoly Men
- WAS HITLER A ROTHSCHILD?
- Endgame
- Rothschild's Plan for America

Sie haben die NaZis an die Macht gebracht um Deutschland zu vernichten.
Sie sind verantwortlich für den Holocaust an den Palästinensern


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Kindermörder unterm Davidstern
Sie sind verantwortlich für den Holocaust an den Deutschen!
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Deutschland muss vernichtet werden

Berliner Zeitung: Deutsche zahlen immer noch für den Ersten Weltkrieg!
Der echte Holocaust hat an Deutschen in Dresden und vielen anderen deutschen Städten stattgefunden!
Deutsche als Holocaustopfer

Deutsche als Holocaustopfer

Deutsche als Holocaustopfer

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Der echte Holocaust hat über 10 Millionen Deutsche das Leben kostet!
Die NaZi(onisten) waren wie die Kommunisten ein Projekt "jüdischer" Banker, Freimaurer, Soldaten und Agenten!Sie sind verantwortlich für den Holocaust an den Armeniern
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Sie waren die Drathzieher hinter dem Kommunismus!
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Wenn ich Rothschid heißen würde, würde ich mich nicht mehr auf die Straße trauen.
Sie kontrollieren die Medien
usw..
Aber jetzt wollen sie die Welt retten?
Nur Vollidioten fallen auf die saudumme Propaganda der Proleten-Presse rein!


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